Daniel Ducarmel - La première Porsche 911





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Daniel Ducarmel, signiert, präsentiert La première Porsche 911, originale Ölgemälde auf Leinwand (30 × 40 cm) in schwarzem Rahmen aus Frankreich, im Culture Pop-Thema und Pop-Art-Stil.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Titel: Der erste Porsche 911
Öl auf kartonierter Leinwand
Diamantstaub eingestreut
Format 30x40 cm
Mit schwarzem Rahmen verkauft
Statement
Daniel Ducarmel entwickelt eine Ölfarbe an der Grenze zwischen Landschaft, Abstraktion und kosmischer Vision. Seine Forschung erkundet die Verbindungen zwischen Lebendigem, Materie und dem Universum. Durch Kompositionen, in denen Himmel, Wasser, Farbe und Energie in ständiger Transformation stehen, betrachtet er die Landschaft als Raum, der sowohl physisch als auch innerlich ist. Sein Ansatz beruht auf einer zentralen Idee: Jedes Wesen trägt einen Teil des Universums in sich. So hinterfragen seine Werke die Beziehung zwischen dem unendlich Größeren und dem Individuum, zwischen dem Sichtbaren und dem Verbleibenden Unsichtbaren.
Künstlerischer Ansatz
Daniel Ducarmel, geboren 1990 in Cayenne, Französisch-Guayana, entwickelt eine Ölmalerei, die an der Grenze zwischen Landschaft, Abstraktion und kosmischer Vision liegt.
Seine Praxis beschäftigt sich mit den Beziehungen, die Lebendiges, Materie und die Unermesslichkeit des Universums verbinden. Die Landschaft ist für ihn weniger Thema als vielmehr Transformationsraum: Himmel, Wasser, Materie, Licht und organische Formen begegnen sich dort in einer ständigen Bewegung. Die Farbe wird zu einem Träger von Energie, während der malerische Akt Räume schafft, in denen die Wahrnehmung zwischen erkennbarer Welt und imaginärem Territorium schwankt.
Im Zentrum dieser Forschung steht eine grundlegende Idee: Jedes Wesen trägt einen Teil des Universums in sich. Das Universum ist daher nicht nur extern gegenüber dem Individuum; es ist auch im Lebendigen enthalten. Diese Auffassung durchzieht sein gesamtes Werk und findet einen besonderen Ausdruck in seinen tierischen Darstellungen.
In einem Werk, das einem Porträt eines Mannes gewidmet ist, setzt der Künstler so seine Signatur innerhalb des Portraits.
Dieses Zeichen, verbunden mit dem Universum, verwandelt den dargestellten Körper in einen symbolischen Raum. Das Porträt wird so zum Ort einer Begegnung zwischen dem Individuum und dem Unendlichen: eine Art zu andeuten, dass das Außere und Gewaltig scheinende auch im Herzen des Lebendigen existieren kann.
Diese Beziehung zwischen Mikrokosmos und Makrokosmos setzt sich in seinen Landschaften fort. Die Himmel, Wolken, Meeresweiten und blauen Tiefen werden zu mentalen ebenso wie physischen Räumen. Zwischen Figuration und Abstraktion sucht der Künstler nicht danach, eine Landschaft getreu wiederzugeben, sondern deren Kräfte, Schwingungen und innere Dimension zu übersetzen.
Ausstellung
2019 Paris 3 (Galerie, Rue du Vertbois)
2020 Paris 3 (Galerie, Rue du Vertbois)
2021 Paris 3 (Galerie, Rue Notre-Dame-de-Nazareth)
2022 Rochefort (Galerie, Rue Cochon-Duvivier)
2023 Rochefort (Galerie, Rue Cochon-Duvivier)
2024 Paris 3 (Galerie Rue du Vertbois)
2025 Paris 17 (Hotel Renaissance, Rue Wagram)
2026 Île de Ré
Titel: Der erste Porsche 911
Öl auf kartonierter Leinwand
Diamantstaub eingestreut
Format 30x40 cm
Mit schwarzem Rahmen verkauft
Statement
Daniel Ducarmel entwickelt eine Ölfarbe an der Grenze zwischen Landschaft, Abstraktion und kosmischer Vision. Seine Forschung erkundet die Verbindungen zwischen Lebendigem, Materie und dem Universum. Durch Kompositionen, in denen Himmel, Wasser, Farbe und Energie in ständiger Transformation stehen, betrachtet er die Landschaft als Raum, der sowohl physisch als auch innerlich ist. Sein Ansatz beruht auf einer zentralen Idee: Jedes Wesen trägt einen Teil des Universums in sich. So hinterfragen seine Werke die Beziehung zwischen dem unendlich Größeren und dem Individuum, zwischen dem Sichtbaren und dem Verbleibenden Unsichtbaren.
Künstlerischer Ansatz
Daniel Ducarmel, geboren 1990 in Cayenne, Französisch-Guayana, entwickelt eine Ölmalerei, die an der Grenze zwischen Landschaft, Abstraktion und kosmischer Vision liegt.
Seine Praxis beschäftigt sich mit den Beziehungen, die Lebendiges, Materie und die Unermesslichkeit des Universums verbinden. Die Landschaft ist für ihn weniger Thema als vielmehr Transformationsraum: Himmel, Wasser, Materie, Licht und organische Formen begegnen sich dort in einer ständigen Bewegung. Die Farbe wird zu einem Träger von Energie, während der malerische Akt Räume schafft, in denen die Wahrnehmung zwischen erkennbarer Welt und imaginärem Territorium schwankt.
Im Zentrum dieser Forschung steht eine grundlegende Idee: Jedes Wesen trägt einen Teil des Universums in sich. Das Universum ist daher nicht nur extern gegenüber dem Individuum; es ist auch im Lebendigen enthalten. Diese Auffassung durchzieht sein gesamtes Werk und findet einen besonderen Ausdruck in seinen tierischen Darstellungen.
In einem Werk, das einem Porträt eines Mannes gewidmet ist, setzt der Künstler so seine Signatur innerhalb des Portraits.
Dieses Zeichen, verbunden mit dem Universum, verwandelt den dargestellten Körper in einen symbolischen Raum. Das Porträt wird so zum Ort einer Begegnung zwischen dem Individuum und dem Unendlichen: eine Art zu andeuten, dass das Außere und Gewaltig scheinende auch im Herzen des Lebendigen existieren kann.
Diese Beziehung zwischen Mikrokosmos und Makrokosmos setzt sich in seinen Landschaften fort. Die Himmel, Wolken, Meeresweiten und blauen Tiefen werden zu mentalen ebenso wie physischen Räumen. Zwischen Figuration und Abstraktion sucht der Künstler nicht danach, eine Landschaft getreu wiederzugeben, sondern deren Kräfte, Schwingungen und innere Dimension zu übersetzen.
Ausstellung
2019 Paris 3 (Galerie, Rue du Vertbois)
2020 Paris 3 (Galerie, Rue du Vertbois)
2021 Paris 3 (Galerie, Rue Notre-Dame-de-Nazareth)
2022 Rochefort (Galerie, Rue Cochon-Duvivier)
2023 Rochefort (Galerie, Rue Cochon-Duvivier)
2024 Paris 3 (Galerie Rue du Vertbois)
2025 Paris 17 (Hotel Renaissance, Rue Wagram)
2026 Île de Ré

