Teller - Tenmoku und Kupferrot, Studiokeramik • doppelt signiert • Niederlande (attrib.) • zweite Hälfte des - Steinzeug





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Tenmoku in Kupferrot, Studio-Pottery • doppelt gemerkt • Niederlande (attrib.) • zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts
Gedrehtes Steingutteller mit Tenmoku, Celadon und einem kupferroten Akzent. Doppelt gemerkt: der Stempel des Herstellers, 'voor' und das eingeritzte Zeichen des Empfängers.
Ein gedrehtes Studio-Pottery-Teller aus Steingut, von hoher Qualität, aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Tenmoku, Celadon, Haferbrei-Glasur und ein kupferroter Akzent stehen in einer einzigen abstrakten Komposition. Auf dem Boden befinden sich zwei Markierungen mit dem Wort 'voor' dazwischen: Der Hersteller hat diesen Teller einem anderen gegeben, ein persönlich angefertigtes Stück.
Auf einen Blick:
Material: Steingut, gedreht auf der Drehscheibe, mehrere Glasuren
Maße: Höhe 3,5 cm x Durchmesser 25 cm
Gewicht: 960 Gramm
Marke: Siegel des Herstellers (nicht lesbar), 'voor' (übergeben an) und eingeritzt das Zeichen des Empfängers; kein Etikett
Datierung: zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts
Herkunft: Privatsammlung, Westeuropa
Beschreibung und Kontext:
Breiter, nach außen geneigter Rand und eine gedrehte Fußring mit zwei Rillen. Innen liegt ein dunkelbraunes Tenmoku-Fleck, eine hellblaue Celadon-Zone, Haferglasur mit feiner Kriegligkeit und ein sandfarbiges, gebürstetes Feld mit sichtbaren Drehsprüngen. Eine wellenförmige kupferrote Form mit langem Ausläufer beherrscht die Unterhälfte. Die Außenseite ist hellgrau mit Eisenspikkeln und läuft in eine unglasierte Fußform über, wobei die graubläuliche Scherf sichtbar ist, mit schwarzen und orangen Spikkeln. Mit 960 Gramm ist der Teller fest gedreht. Zwei Schlitzlöcher in der Fußauflage tragen ein Aufhängungskabel. Ein Hersteller wird nicht beansprucht.
Zustand:
Gut. Rand und Fuß: keine Absplitterungen, Haarschnitte oder Restaurierungen erkennbar. Rand rechts: leichte Wölbung, produktionseigen. Glasur: Kraterchen, Nadelstiche, Spikkeln und Kriezelung sind produktionseigen und kein Schaden. Aufhängungskabel: vorhanden, Befestigung nicht getestet. Siehe Abbildungen. Angeboten als dekoratives Objekt, nicht zur Verwendung mit Lebensmitteln gedacht.
Im Interieur:
Passt in ein Japandi-, Mid-Century- oder eklektisches Interieur, an der Wand oder aufrecht auf einer Säule. Glänzende und matte Glasurzonen wechseln sich mit dem Lichteinfall ab.
Versand:
Professionell verpackt in einem stabilen Karton mit Polstermaterial, bei empfindlichen Objekten eine Doppelverpackung. Immer versichert versendet mit Track und Trace. Siehe die Rückmeldungen früherer Käufer.
Zuordnung und Quellen:
Gelesen als: der quadratische Stempel ist das Markenzeichen des Herstellers, 'voor' bedeutet Übergeben an, das eingeritzte Zeichen ist jenes des Empfängers. Hersteller und Empfänger sind noch nicht gefunden, und ein Hersteller wird nicht beansprucht. Das Wort 'voor' ist Niederländisch, daher Niederlande (attrib.); Flandern ist nicht ausgeschlossen. Das Material wurde auf Scherf und Gewicht bestimmt, nicht durch einen Test. Deutsche, skandinavische und britische Herkunft sind sprachlich weniger wahrscheinlich.
Sie können mir oben folgen, indem Sie meine Seite bookmarken und neben 'DECADERS Gallery' auf Folgen (Herzchen) klicken.
Der Verkäufer stellt sich vor
Tenmoku in Kupferrot, Studio-Pottery • doppelt gemerkt • Niederlande (attrib.) • zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts
Gedrehtes Steingutteller mit Tenmoku, Celadon und einem kupferroten Akzent. Doppelt gemerkt: der Stempel des Herstellers, 'voor' und das eingeritzte Zeichen des Empfängers.
Ein gedrehtes Studio-Pottery-Teller aus Steingut, von hoher Qualität, aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Tenmoku, Celadon, Haferbrei-Glasur und ein kupferroter Akzent stehen in einer einzigen abstrakten Komposition. Auf dem Boden befinden sich zwei Markierungen mit dem Wort 'voor' dazwischen: Der Hersteller hat diesen Teller einem anderen gegeben, ein persönlich angefertigtes Stück.
Auf einen Blick:
Material: Steingut, gedreht auf der Drehscheibe, mehrere Glasuren
Maße: Höhe 3,5 cm x Durchmesser 25 cm
Gewicht: 960 Gramm
Marke: Siegel des Herstellers (nicht lesbar), 'voor' (übergeben an) und eingeritzt das Zeichen des Empfängers; kein Etikett
Datierung: zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts
Herkunft: Privatsammlung, Westeuropa
Beschreibung und Kontext:
Breiter, nach außen geneigter Rand und eine gedrehte Fußring mit zwei Rillen. Innen liegt ein dunkelbraunes Tenmoku-Fleck, eine hellblaue Celadon-Zone, Haferglasur mit feiner Kriegligkeit und ein sandfarbiges, gebürstetes Feld mit sichtbaren Drehsprüngen. Eine wellenförmige kupferrote Form mit langem Ausläufer beherrscht die Unterhälfte. Die Außenseite ist hellgrau mit Eisenspikkeln und läuft in eine unglasierte Fußform über, wobei die graubläuliche Scherf sichtbar ist, mit schwarzen und orangen Spikkeln. Mit 960 Gramm ist der Teller fest gedreht. Zwei Schlitzlöcher in der Fußauflage tragen ein Aufhängungskabel. Ein Hersteller wird nicht beansprucht.
Zustand:
Gut. Rand und Fuß: keine Absplitterungen, Haarschnitte oder Restaurierungen erkennbar. Rand rechts: leichte Wölbung, produktionseigen. Glasur: Kraterchen, Nadelstiche, Spikkeln und Kriezelung sind produktionseigen und kein Schaden. Aufhängungskabel: vorhanden, Befestigung nicht getestet. Siehe Abbildungen. Angeboten als dekoratives Objekt, nicht zur Verwendung mit Lebensmitteln gedacht.
Im Interieur:
Passt in ein Japandi-, Mid-Century- oder eklektisches Interieur, an der Wand oder aufrecht auf einer Säule. Glänzende und matte Glasurzonen wechseln sich mit dem Lichteinfall ab.
Versand:
Professionell verpackt in einem stabilen Karton mit Polstermaterial, bei empfindlichen Objekten eine Doppelverpackung. Immer versichert versendet mit Track und Trace. Siehe die Rückmeldungen früherer Käufer.
Zuordnung und Quellen:
Gelesen als: der quadratische Stempel ist das Markenzeichen des Herstellers, 'voor' bedeutet Übergeben an, das eingeritzte Zeichen ist jenes des Empfängers. Hersteller und Empfänger sind noch nicht gefunden, und ein Hersteller wird nicht beansprucht. Das Wort 'voor' ist Niederländisch, daher Niederlande (attrib.); Flandern ist nicht ausgeschlossen. Das Material wurde auf Scherf und Gewicht bestimmt, nicht durch einen Test. Deutsche, skandinavische und britische Herkunft sind sprachlich weniger wahrscheinlich.
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