Orfèvrerie Otto-Léonard Wiskemann - Kaffeeservice (4) - Versilbert - Tee- oder Kaffeeservice





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Prachtiges Tête-à-Tête Kaffee- und Teeservice des bekannten belgischen Silberschmieds Wiskemann. Jedes Stück ist mit dem Meisterzeichen von Wiskemann an der Unterseite gestempelt. Das Set befindet sich in gutem Zustand und ist noch in der alten, stark versilberten Hotelzilver-Qualität ausgeführt.
Das Set besteht aus:
- einer Tee- oder Kaffeekanne
- einer Milchkanne
- einer Zuckerdose
- einem großen Serviertablett mit zwei Griffen
Wiskemann ist der exklusivste belgische Hersteller von versilberten Gegenständen. Otto-Leonard Wiskemann stammt aus einer adligen deutschen Familie von Goldschmieden und Juwelieren. Seine Karriere begann mit einem Praktikum bei Christofle. Nach diesem Praktikum konnte er den Prozess von Christofle noch weiter verbessern und ließ sich 1872 in Brüssel nieder. In jener Zeit fertigte Wiskemann die höchste Qualität von versilbertem Weißmetall an, die weltweit zu finden war. Alle Stücke wurden von Hand in den Ateliers in Brüssel (Belgien) und Zürich (Schweiz) hergestellt. Sie finden einen Auszug aus dem Katalog von 1908 zwischen den Fotos der Ateliers. Wiskemann verkaufte seine Artikel nicht nur in Galleries Innovation, dem belgischen Äquivalent zu Harrods oder Lafayette in jener Zeit, sondern auch in ihrem eigenen Laden an der Louizalaan und in ihrem eigenen Geschäft in Zürich.
Wiskemann erhielt bedeutende internationale Anerkennung, darunter die 'Médaille d'argent' im Jahr 1885 bei der internationalen Wettbewerbsveranstaltung in Antwerpen, das 'Diplôme d'honneur' in Brüssel (1897), zweimal den 'Grand Prix' in seiner Kategorie, jeweils in Liège 1905 und Mailand 1906. In der kulinarischen Welt und beim Culinaire Concours hatte Wiskemann bereits die Spitze erreicht mit Goldmedaillen und Ehrenurkunden in 1888, 1889, 1899, 1900, 1904 und 1905. Die ausführliche Liste bis 1908 finden Sie zwischen den Fotos. Das Unternehmen wurde später von Otto und Albin Wiskemann fortgeführt, danach von Bruno Wiskemann. Die Familie Wolfers (bekannt von Philippe Wolfers und den Wolfers Frères – Hoflieferant der belgischen Königsfamilie) erwarb in jener Zeit die Mehrheit des Unternehmens. Später wurden auch die Unternehmen der Familie Delheid zu dieser Gruppe hinzugefügt. Das ist ein Stück belgischer Geschichte von herausragender Qualität; es lässt sich vergleichen mit Christofle, Robbe & Berking, Ercuis, Puiforcat, Wilkens usw.
Das Set ist in gutem Zustand. Auf dem Serviertablett gibt es einige leichte Unebenheiten. Siehe Fotos für einen guten Eindruck davon.
Versichertes und sorgfältiges Versenden in eine passende (und bei Bedarf doppelte) Verpackung.
Per DPD an Ziele innerhalb der Europäischen Union, per Nationale Post (Bpost) an andere Destinationen. Die Versandkosten gelten für das Festland; für Überseegebiete und Inseln kann ein Zuschlag anfallen, sofern das Ziel nicht separat in der Liste der Versandkosten aufgeführt ist. Ein Zuschlag für Zollformalitäten ist bereits in den genannten Versandkosten enthalten. Eventuelle Einfuhrabgaben liegen in der Verantwortung des Käufers.
Prachtiges Tête-à-Tête Kaffee- und Teeservice des bekannten belgischen Silberschmieds Wiskemann. Jedes Stück ist mit dem Meisterzeichen von Wiskemann an der Unterseite gestempelt. Das Set befindet sich in gutem Zustand und ist noch in der alten, stark versilberten Hotelzilver-Qualität ausgeführt.
Das Set besteht aus:
- einer Tee- oder Kaffeekanne
- einer Milchkanne
- einer Zuckerdose
- einem großen Serviertablett mit zwei Griffen
Wiskemann ist der exklusivste belgische Hersteller von versilberten Gegenständen. Otto-Leonard Wiskemann stammt aus einer adligen deutschen Familie von Goldschmieden und Juwelieren. Seine Karriere begann mit einem Praktikum bei Christofle. Nach diesem Praktikum konnte er den Prozess von Christofle noch weiter verbessern und ließ sich 1872 in Brüssel nieder. In jener Zeit fertigte Wiskemann die höchste Qualität von versilbertem Weißmetall an, die weltweit zu finden war. Alle Stücke wurden von Hand in den Ateliers in Brüssel (Belgien) und Zürich (Schweiz) hergestellt. Sie finden einen Auszug aus dem Katalog von 1908 zwischen den Fotos der Ateliers. Wiskemann verkaufte seine Artikel nicht nur in Galleries Innovation, dem belgischen Äquivalent zu Harrods oder Lafayette in jener Zeit, sondern auch in ihrem eigenen Laden an der Louizalaan und in ihrem eigenen Geschäft in Zürich.
Wiskemann erhielt bedeutende internationale Anerkennung, darunter die 'Médaille d'argent' im Jahr 1885 bei der internationalen Wettbewerbsveranstaltung in Antwerpen, das 'Diplôme d'honneur' in Brüssel (1897), zweimal den 'Grand Prix' in seiner Kategorie, jeweils in Liège 1905 und Mailand 1906. In der kulinarischen Welt und beim Culinaire Concours hatte Wiskemann bereits die Spitze erreicht mit Goldmedaillen und Ehrenurkunden in 1888, 1889, 1899, 1900, 1904 und 1905. Die ausführliche Liste bis 1908 finden Sie zwischen den Fotos. Das Unternehmen wurde später von Otto und Albin Wiskemann fortgeführt, danach von Bruno Wiskemann. Die Familie Wolfers (bekannt von Philippe Wolfers und den Wolfers Frères – Hoflieferant der belgischen Königsfamilie) erwarb in jener Zeit die Mehrheit des Unternehmens. Später wurden auch die Unternehmen der Familie Delheid zu dieser Gruppe hinzugefügt. Das ist ein Stück belgischer Geschichte von herausragender Qualität; es lässt sich vergleichen mit Christofle, Robbe & Berking, Ercuis, Puiforcat, Wilkens usw.
Das Set ist in gutem Zustand. Auf dem Serviertablett gibt es einige leichte Unebenheiten. Siehe Fotos für einen guten Eindruck davon.
Versichertes und sorgfältiges Versenden in eine passende (und bei Bedarf doppelte) Verpackung.
Per DPD an Ziele innerhalb der Europäischen Union, per Nationale Post (Bpost) an andere Destinationen. Die Versandkosten gelten für das Festland; für Überseegebiete und Inseln kann ein Zuschlag anfallen, sofern das Ziel nicht separat in der Liste der Versandkosten aufgeführt ist. Ein Zuschlag für Zollformalitäten ist bereits in den genannten Versandkosten enthalten. Eventuelle Einfuhrabgaben liegen in der Verantwortung des Käufers.

