Marcel Cockx (1930–2007) - stilleven





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Der belgische Neo-Expressionist Marcel Cockx (1930–2007) präsentiert ein originales Ölgemälde Stillleben aus den Jahren 1960–1970, mehrfarbig mit Rot, Blau und Gelb, 100 × 75 cm, 500 g, signiert, mit Rahmen verkauft, verkauft vom Eigentümer oder Wiederverkäufer.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Marcel L.A. Cockx (Herent, 11. Dezember 1930 – Leuven, 6. November 2007) war ein flämischer Neo-Expressionistischer bildender Künstler. Sein Werk umfasst Gemälde, Pastelle, Zeichnungen und Aquarelle.
Cockx absolvierte seine Ausbildung an der Akademie von Leuven bei Jan Cobbaert. Anschließend war er dort von 1956 bis 1985 ebenfalls Lehrer.
Sein Werk war zunächst durch dunkel-expressionistische Züge geprägt und wurde durch Constant Permeke beeinflusst. Später entwickelte es sich zu einem kräftigen Farbenexpressionismus. Cockxs Werk wurde sowohl einzeln als auch in Gruppenausstellungen gezeigt.
Marcel Cockx war ein belgischer Künstler, geboren in Herent im Jahr 1930 und gestorben in Leuven im Jahr 2007. Er war Maler. Ausbildung an der Akademie zu Leuven unter J. Cobbaert und W. Paerels (1944–1955). Malte u. a. Landschaften, Interieurs, Figuren, Blumen, fand aber auch Inspiration im ländlichen Leben, dem Hof, dem Zirkus, Clowns, der Welt des Kindes. Entwickelte sich vom dunklen Expressionismus (Einfluss Permeke) zu einem klaren und starken Farbenexpressionismus. Aus der Presse: „M.C. lässt sich am besten als Farbenexpressionist typisieren. Seine Farbpalette ist ehrlich und rein. Die leicht verschwommene Atmosphäre, mit der seine Motive umhüllt sind, symbolisiert subtil die Traumwelt des Kindes“ und „Die melancholische Geschlossenheit seiner Figuren, ihr stilles Akzeptieren ihres Schicksals, ihre malerische Vertonung des moralischen Untergrunds der Künstler – auch die ruhige Beschaffenheit seiner Landschaften mit ihrer glatten Inhaltslosigkeit, ebenso wie die Schlichtheit des Requisitenmaterials weisen in dieselbe Richtung. Seine spontane Lebenslust, seine laute Fröhlichkeit, sein optimistischer Blick auf die Dinge finden dennoch ihre Entsprechung in der Üppigkeit des verwendeten Farbtons“ (S. Van Gelder, 1974). Preis der Stadt Leuven im Jahr 1966, der Stadt Aarschot und der Gemeinde Kortenberg im Jahr 1967. Werke u. a. in den Museen zu Leuven und Mechelen, in der Kollektion des Belgischen Staates und der Provinz Brabant. War Lehrer an der Akademie zu Leuven (1956–1985). Vermerkt in Bas I, II und Zwei Jahrhunderten Signaturen belgischer Künstler (PIRON).
Marcel L.A. Cockx (Herent, 11. Dezember 1930 – Leuven, 6. November 2007) war ein flämischer Neo-Expressionistischer bildender Künstler. Sein Werk umfasst Gemälde, Pastelle, Zeichnungen und Aquarelle.
Cockx absolvierte seine Ausbildung an der Akademie von Leuven bei Jan Cobbaert. Anschließend war er dort von 1956 bis 1985 ebenfalls Lehrer.
Sein Werk war zunächst durch dunkel-expressionistische Züge geprägt und wurde durch Constant Permeke beeinflusst. Später entwickelte es sich zu einem kräftigen Farbenexpressionismus. Cockxs Werk wurde sowohl einzeln als auch in Gruppenausstellungen gezeigt.
Marcel Cockx war ein belgischer Künstler, geboren in Herent im Jahr 1930 und gestorben in Leuven im Jahr 2007. Er war Maler. Ausbildung an der Akademie zu Leuven unter J. Cobbaert und W. Paerels (1944–1955). Malte u. a. Landschaften, Interieurs, Figuren, Blumen, fand aber auch Inspiration im ländlichen Leben, dem Hof, dem Zirkus, Clowns, der Welt des Kindes. Entwickelte sich vom dunklen Expressionismus (Einfluss Permeke) zu einem klaren und starken Farbenexpressionismus. Aus der Presse: „M.C. lässt sich am besten als Farbenexpressionist typisieren. Seine Farbpalette ist ehrlich und rein. Die leicht verschwommene Atmosphäre, mit der seine Motive umhüllt sind, symbolisiert subtil die Traumwelt des Kindes“ und „Die melancholische Geschlossenheit seiner Figuren, ihr stilles Akzeptieren ihres Schicksals, ihre malerische Vertonung des moralischen Untergrunds der Künstler – auch die ruhige Beschaffenheit seiner Landschaften mit ihrer glatten Inhaltslosigkeit, ebenso wie die Schlichtheit des Requisitenmaterials weisen in dieselbe Richtung. Seine spontane Lebenslust, seine laute Fröhlichkeit, sein optimistischer Blick auf die Dinge finden dennoch ihre Entsprechung in der Üppigkeit des verwendeten Farbtons“ (S. Van Gelder, 1974). Preis der Stadt Leuven im Jahr 1966, der Stadt Aarschot und der Gemeinde Kortenberg im Jahr 1967. Werke u. a. in den Museen zu Leuven und Mechelen, in der Kollektion des Belgischen Staates und der Provinz Brabant. War Lehrer an der Akademie zu Leuven (1956–1985). Vermerkt in Bas I, II und Zwei Jahrhunderten Signaturen belgischer Künstler (PIRON).

