Bruno Fert (1971) - MV Aquarius. 2027






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Bruno Fert präsentiert MV Aquarius. 2027 als digitalen Druck auf Hahnemühle Ultrasmooth-Papier, 23 x 18 cm, handschriftlich signiert, datiert 2016, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Passagen
Bruno FERT (Geboren 1971)
MV Aquarius. 2027
Tirage Fine Art sur papier Hahnemühle Ultrasmooth, titre et date inscrite, signé au crayon dans la marge
23 x 18
Diese Bilder erzählen, was Exil und Migration bedeuten. Diese Innenräume zeichnen das mentale Universum derjenigen, die unterwegs sind: ihre Traditionen, ihre Bestrebungen, ihre Persönlichkeiten. Sie sind nicht mehr einfach Migranten, sondern Händler, junger Erwachsener, der kaum aus der Kindheit heraus ist, oder mystischer Künstler.
Vor der Kamera des Fotografen sind die « Migranten » oder « Flüchtlinge » – generische Begriffe, die uns ihre Identität aus den Augen verlieren lassen – nicht mehr nur Silhouetten, die durch Schlamm inmitten der Zelte gehen, sondern Gesichter, die uns anstarren... Vor allem zeigen diese Aufnahmen die erstaunliche Fähigkeit des Menschen, egal ob nomadisch oder sesshaft, den Ort zu bewohnen, an dem er lebt, auch nur für kurze Zeit, selbst in einer Hütte oder einem Zelt. Aus Calais.
Bruno Fert — Dokumentarfotograf
Bruno Fert entwickelt ein zutiefst humanistisches Werk, das dem Exil, den Migrationen und den durchquerten Regionen gewidmet ist. Von verschwundenen palästinensischen Dörfern bis zu den prekären Zufluchten der Migranten fotografiert er weniger das Ereignis als dessen Spuren. Mit Passages setzt er diese Arbeit auf den Wegen des Exils fort und offenbart in den Landschaften die Spuren, die jene hinterlassen, die versuchen, Europa zu erreichen.
Eine präzise und stille Fotografie, in der die Landschaft Träger von Erinnerung wird.
Der Verkäufer stellt sich vor
Passagen
Bruno FERT (Geboren 1971)
MV Aquarius. 2027
Tirage Fine Art sur papier Hahnemühle Ultrasmooth, titre et date inscrite, signé au crayon dans la marge
23 x 18
Diese Bilder erzählen, was Exil und Migration bedeuten. Diese Innenräume zeichnen das mentale Universum derjenigen, die unterwegs sind: ihre Traditionen, ihre Bestrebungen, ihre Persönlichkeiten. Sie sind nicht mehr einfach Migranten, sondern Händler, junger Erwachsener, der kaum aus der Kindheit heraus ist, oder mystischer Künstler.
Vor der Kamera des Fotografen sind die « Migranten » oder « Flüchtlinge » – generische Begriffe, die uns ihre Identität aus den Augen verlieren lassen – nicht mehr nur Silhouetten, die durch Schlamm inmitten der Zelte gehen, sondern Gesichter, die uns anstarren... Vor allem zeigen diese Aufnahmen die erstaunliche Fähigkeit des Menschen, egal ob nomadisch oder sesshaft, den Ort zu bewohnen, an dem er lebt, auch nur für kurze Zeit, selbst in einer Hütte oder einem Zelt. Aus Calais.
Bruno Fert — Dokumentarfotograf
Bruno Fert entwickelt ein zutiefst humanistisches Werk, das dem Exil, den Migrationen und den durchquerten Regionen gewidmet ist. Von verschwundenen palästinensischen Dörfern bis zu den prekären Zufluchten der Migranten fotografiert er weniger das Ereignis als dessen Spuren. Mit Passages setzt er diese Arbeit auf den Wegen des Exils fort und offenbart in den Landschaften die Spuren, die jene hinterlassen, die versuchen, Europa zu erreichen.
Eine präzise und stille Fotografie, in der die Landschaft Träger von Erinnerung wird.
