Gavina - Marcel Breuer - Stuhl - Cesca chair - Stahl, PAGLIA DI VIENNA, Hartholz - Cesca-Stuhl Marcel Breuer






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Sedia Cesca von Marcel Breuer, hergestellt von Dino Gavina in Bologna, Italien, aus den 1950er–1960er Jahren, mit einem verchromten Rohrrahmen und Sitz bzw. Rückenlehne aus Paglia di Vienna, auf massiver Buche konstruiert, in gutem Zustand mit originalem Sitz.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sedia Cesca entworfen von Marcel Breuer und produziert von Dino Gavina (Bologna, Italien).
Der Stuhl zeichnet sich durch die berühmte Struktur aus verchromtem Rundrohrstahl sowie durch die Sitz- und Rückenfläche aus Wiener Stroh aus, Elemente, die dieses Modell zu einer wahren Ikone des modernen Designs gemacht haben.
Dieses Exemplar befindet sich in gutem Zustand, mit einer schönen Patina, die mit seiner Geschichte und seiner Epoche im Einklang steht. Der originale Sitz ist erhalten (Wiener Stroh) und trägt zur Authentizität und zum Sammlerwert des Stücks bei. Der Stuhl wurde nie restauriert und ist vollständig original. Meine Familie besitzt diesen Stuhl seit den 60er Jahren und hat ihn direkt in Gavina in Bologna gekauft. KEINE REPRODUKTION!
Ein bedeutendes Beispiel für das Design von Marcel Breuer, besonders interessant für Sammler und Liebhaber italienischer und internationaler Designgeschichte, ein authentisches Stück, das die gestalterische Forschungsarbeit von Marcel Breuer repräsentiert, ideal sowohl für eine Designkollektion als auch zum Einrichten eines zeitgenössischen Umfelds mit einer echten Ikone des Modernismus.
Leider hat der Stuhl im Laufe der Jahre das Aufkleberetikett mit der Beschriftung Gavina „made in Italy Kiga s.p.a.“ verloren; der Stuhl ist vollständig authentisch und original. Experten wissen, wie man ihn erkennt. In das letzte Foto habe ich das Etikett eingefügt, so wie es bei einem anderen Stuhl in meinem Besitz war.
Für weniger erfahrene Betrachter: Eine originale Gavina Cesca-Stuhl (1950er–1960er Jahre), vor dem offiziellen Übergang an Knoll im Jahr 1968, erfordert Aufmerksamkeit bei einigen spezifischen Konstruktionsdetails und Markenkennzeichen jener Epoche.
1. Originalmarken und Etiketten
• Papier- oder Klebeetikett: Gavina-Stühle trugen oft ein Etikett unter dem Holzsitz. Dieses konnte das Logo „Gavina“ in Kleinbuchstaben mit der charakteristischen Schrift des Unternehmens oder die Bezeichnung „Gavina S.p.A. – San Lazzaro di Savena (Bologna)“ tragen.
• Fehlen des Knoll-Logos: Wenn der Stuhl mit „Knoll International“ gekennzeichnet ist oder Marcel Breuers Unterschrift auf dem Metall zu sehen ist, handelt es sich um eine Herstellung nach 1968.
2. Merkmale des Rundrohrs
• Dicke und Gewicht: Das von Gavina verwendete Stahlrohr ist schwer und robust. Moderne, preiswerte Reproduktionen verwenden deutlich leichtere und dünnere Metalle.
• Biegung: Die Biegung des stützend schwebenden Rohrs (Cantilever) in Gavina-Versionen ist fließend und weist keine Einstell- oder Einbuchtungen an den Biegungen auf, was auf eine außerordentlich hochwertige industrielle Verarbeitung hinweist.
• Endkappen: An den Enden des Rohrs (oben am Rücken oder am Fuß) waren Endkappen aus geschweißtem und poliertem Metall oder aus hochwertigem schwarzem Kunststoff bündig mit dem Rohr, nicht protrudierend oder billig.
3. Sitzfläche und Rückenlehne aus Holz
• Massivholz: Die Struktur, die das Wiener Stroh umschließt, ist streng aus Massivholz Buche gefertigt, üblicherweise schwarz lackiert oder naturbelassen/ strohfarben belassen. Die Kanten sind sauber verbunden und von Hand fein geschliffen.
• Befestigung an der Struktur: Unter dem Sitz der Gavina- und Thonet-Epochenversionen verlaufen die Schraubbohrungen, mit denen das Holz am Rundrohr stabil befestigt wird; die Holzkanäle sind sauber ausgearbeitet.
4. Das Wiener Stroh
• Geflecht: Das originale Wiener Stroh aus Gavina-Zeiten ist naturbelassen, nicht aus Kunststoff. Im Laufe der Jahrzehnte dunkelt es zu honig- bis honigbraun nach, bedingt durch Oxidation und Licht.
• Befestigung des Strohs: Dreht man den Stuhl, erkennt man, dass das Strohsblatt in eine Holznut eingespannt und durch einen Haselzweigfaden (ein flexibles Holzband) gesichert ist. Bei minderwertigen Reproduktionen ist das Stroh oft nur am Boden befestigt.
Ein echtes Stück Geschichte, schwer zu finden in diesem Zustand, nie restauriert, mit noch seiner ursprünglichen, natürlichen Verzahnung.
Sedia Cesca entworfen von Marcel Breuer und produziert von Dino Gavina (Bologna, Italien).
Der Stuhl zeichnet sich durch die berühmte Struktur aus verchromtem Rundrohrstahl sowie durch die Sitz- und Rückenfläche aus Wiener Stroh aus, Elemente, die dieses Modell zu einer wahren Ikone des modernen Designs gemacht haben.
Dieses Exemplar befindet sich in gutem Zustand, mit einer schönen Patina, die mit seiner Geschichte und seiner Epoche im Einklang steht. Der originale Sitz ist erhalten (Wiener Stroh) und trägt zur Authentizität und zum Sammlerwert des Stücks bei. Der Stuhl wurde nie restauriert und ist vollständig original. Meine Familie besitzt diesen Stuhl seit den 60er Jahren und hat ihn direkt in Gavina in Bologna gekauft. KEINE REPRODUKTION!
Ein bedeutendes Beispiel für das Design von Marcel Breuer, besonders interessant für Sammler und Liebhaber italienischer und internationaler Designgeschichte, ein authentisches Stück, das die gestalterische Forschungsarbeit von Marcel Breuer repräsentiert, ideal sowohl für eine Designkollektion als auch zum Einrichten eines zeitgenössischen Umfelds mit einer echten Ikone des Modernismus.
Leider hat der Stuhl im Laufe der Jahre das Aufkleberetikett mit der Beschriftung Gavina „made in Italy Kiga s.p.a.“ verloren; der Stuhl ist vollständig authentisch und original. Experten wissen, wie man ihn erkennt. In das letzte Foto habe ich das Etikett eingefügt, so wie es bei einem anderen Stuhl in meinem Besitz war.
Für weniger erfahrene Betrachter: Eine originale Gavina Cesca-Stuhl (1950er–1960er Jahre), vor dem offiziellen Übergang an Knoll im Jahr 1968, erfordert Aufmerksamkeit bei einigen spezifischen Konstruktionsdetails und Markenkennzeichen jener Epoche.
1. Originalmarken und Etiketten
• Papier- oder Klebeetikett: Gavina-Stühle trugen oft ein Etikett unter dem Holzsitz. Dieses konnte das Logo „Gavina“ in Kleinbuchstaben mit der charakteristischen Schrift des Unternehmens oder die Bezeichnung „Gavina S.p.A. – San Lazzaro di Savena (Bologna)“ tragen.
• Fehlen des Knoll-Logos: Wenn der Stuhl mit „Knoll International“ gekennzeichnet ist oder Marcel Breuers Unterschrift auf dem Metall zu sehen ist, handelt es sich um eine Herstellung nach 1968.
2. Merkmale des Rundrohrs
• Dicke und Gewicht: Das von Gavina verwendete Stahlrohr ist schwer und robust. Moderne, preiswerte Reproduktionen verwenden deutlich leichtere und dünnere Metalle.
• Biegung: Die Biegung des stützend schwebenden Rohrs (Cantilever) in Gavina-Versionen ist fließend und weist keine Einstell- oder Einbuchtungen an den Biegungen auf, was auf eine außerordentlich hochwertige industrielle Verarbeitung hinweist.
• Endkappen: An den Enden des Rohrs (oben am Rücken oder am Fuß) waren Endkappen aus geschweißtem und poliertem Metall oder aus hochwertigem schwarzem Kunststoff bündig mit dem Rohr, nicht protrudierend oder billig.
3. Sitzfläche und Rückenlehne aus Holz
• Massivholz: Die Struktur, die das Wiener Stroh umschließt, ist streng aus Massivholz Buche gefertigt, üblicherweise schwarz lackiert oder naturbelassen/ strohfarben belassen. Die Kanten sind sauber verbunden und von Hand fein geschliffen.
• Befestigung an der Struktur: Unter dem Sitz der Gavina- und Thonet-Epochenversionen verlaufen die Schraubbohrungen, mit denen das Holz am Rundrohr stabil befestigt wird; die Holzkanäle sind sauber ausgearbeitet.
4. Das Wiener Stroh
• Geflecht: Das originale Wiener Stroh aus Gavina-Zeiten ist naturbelassen, nicht aus Kunststoff. Im Laufe der Jahrzehnte dunkelt es zu honig- bis honigbraun nach, bedingt durch Oxidation und Licht.
• Befestigung des Strohs: Dreht man den Stuhl, erkennt man, dass das Strohsblatt in eine Holznut eingespannt und durch einen Haselzweigfaden (ein flexibles Holzband) gesichert ist. Bei minderwertigen Reproduktionen ist das Stroh oft nur am Boden befestigt.
Ein echtes Stück Geschichte, schwer zu finden in diesem Zustand, nie restauriert, mit noch seiner ursprünglichen, natürlichen Verzahnung.
