Automaten - 1920-1930, 1970-1980 - Vintage Mechanical Automa





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Vintage mechanische Automatenkiste aus Holz, ca. 1860–1880, guter Zustand und voll funktionsfähig.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Vintage Mechanischer Automatikkasten (19. Jahrhundert)
Objektname: Fein geschnitzte Holzbox mit einem Musikalischen Automaten und einer dreidimensional rotierenden Figur.
Periode / Stil: Um 1860–1880, Zentral-Europa (hochwertige Herstellung Schweizer oder französischer Herkunft, charakteristisch für das Zweite Kaiserreich / Spätes Viktorianisches Zeitalter).
Metrologische Daten und Technische Spezifikationen:
• Länge: 7,5 cm
• Breite (Tiefe): 5,5 cm
• Höhe: 4,8 cm (einschließlich der Trageeinheit)
• Gesamtgewicht: 188,0 g
• Mechanischer Zustand: Voll funktionsfähig (vollständiger Originalmechanismus, vollständiges Zahnradvorgelege, Federn und Geschwindigkeitsregler in optimalem Betriebszustand).
Beschreibung und Analyse feiner Materialien:
• 1. Szenografische Abteilung (Horizontal): Die Innenansicht ist vollständig in ein originales Blech aus echtem Schildpatt gehüllt, gewählt wegen seiner einzigartigen reflektierenden Eigenschaften und amberartiger Transparenz. In dessen Mitte eingebettet befindet sich eine Edelmetall-Heraldische Tafel (Gold/feines Messing), handgeätzt mit dem kalligraphischen Doppelmonogramm "A.B.". • 2. Bildliche Dekoration und Deckeloptik: Oben an der Box befindet sich eine authentische, handbemalte Miniatur (mit feinen Pinselstrichen, die in Makroaufnahme sichtbar sind – ein Merkmal von Exklusivität, das sie von Raster- oder Drucktechnologien unterscheidet). Die Szene ist eine Rococo-ähnliche pastoral-galante Komposition, mit der handgeschriebenen Signatur "Boucher". Das Kunstwerk wird durch eine gewölbte (*bombé*) Kristallglaslinse geschützt, gesichert durch eine handgefräste Messingfassung.
• 3. Akustische Abdeckung und Resonanzgitter: Unter dem Deckel liegt eine Schutzabdeckung aus feinem Silberblech (oder einer dichten Periodenlegierung) mit einer geprägten Oberfläche. Sie zeigt mikroskopische geometrische Durchbrüche und Ausschnitte mit heraldischen Motiven (Vierblätter, Fleur-de-Lys), die als akustische Ventile dienen und Schallwellen ohne Verzerrung entweichen lassen.
• 4. Aufbau und Strukturteile: Das Gehäuse außen ist mit feiner Walnuss- oder Thuja-Schnittriegel-Holzmaserung versehen, bekannt für seine geschwungenen natürlichen Knoten. Das Stück ruht auf vier kugelförmigen Messingfüßen, die strukturelle Trennung und akustische Verstärkung bieten. Es öffnet sich über ein unauffälliges pneumatisches System, das von einem vorne montierten Druckknopf bedient wird.
Mechanik-Dynamik und Zustand:
• Automaten-System: Das Stück beherbergt eine fein gestaltete anthropomorphe Figur (eine Ballerina), die in einer klassischen, dynamischen Haltung posiert. Das Stück ist vollständig vom zentralen Antriebsdrehpunkt abnehmbar – eine technische Besonderheit, die exklusiv Aufträgen aus hochpräzisen Werkstätten vorbehalten ist.
• Kinematik: Ein einzelner seitlicher Messinglevers steuert das gesamte Getriebe; beim Betätigen wird zugleich die Musikkalotte freigesetzt und die vertikale Achse, wodurch choreografierte Pirouetten entstehen, die perfekt mit der Melodie synchronisiert sind.
• Technischer Hinweis zum Aufziehschlüssel: Das Lot enthält den ursprünglichen Schlüssel mit dem historischen Split-Socket-Design für Grundaufzug. Aufgrund natürlicher Abnutzung der elastischen Stahlnuten weist der Schlüssel ein wenig Geometriespiel an der Welle auf. Der Mechanismus selbst bleibt intakt; das Einstellen der Schlüsselaufnahme erfordert lediglich eine normale, feine Festsetzung des Spannfutters – eine geringe konservatorische Maßnahme.
Investitionsprofil und Provenienz:
Ein außergewöhnliches Exemplar von Museumsqualität, das den Höhepunkt des europäischen Mikro-Mechanik-Goldenen Zeitalters repräsentiert. Angesichts des makellosen Zustands des Schildpattgehäuses und der hervorragenden Erhaltung der bemalten Dekoration stellt dieses Los eine bedeutende Vermögensanlage dar, ideal geeignet für exklusive Privatkollektionen oder feine Uhrenmuseen.
Vintage Mechanischer Automatikkasten (19. Jahrhundert)
Objektname: Fein geschnitzte Holzbox mit einem Musikalischen Automaten und einer dreidimensional rotierenden Figur.
Periode / Stil: Um 1860–1880, Zentral-Europa (hochwertige Herstellung Schweizer oder französischer Herkunft, charakteristisch für das Zweite Kaiserreich / Spätes Viktorianisches Zeitalter).
Metrologische Daten und Technische Spezifikationen:
• Länge: 7,5 cm
• Breite (Tiefe): 5,5 cm
• Höhe: 4,8 cm (einschließlich der Trageeinheit)
• Gesamtgewicht: 188,0 g
• Mechanischer Zustand: Voll funktionsfähig (vollständiger Originalmechanismus, vollständiges Zahnradvorgelege, Federn und Geschwindigkeitsregler in optimalem Betriebszustand).
Beschreibung und Analyse feiner Materialien:
• 1. Szenografische Abteilung (Horizontal): Die Innenansicht ist vollständig in ein originales Blech aus echtem Schildpatt gehüllt, gewählt wegen seiner einzigartigen reflektierenden Eigenschaften und amberartiger Transparenz. In dessen Mitte eingebettet befindet sich eine Edelmetall-Heraldische Tafel (Gold/feines Messing), handgeätzt mit dem kalligraphischen Doppelmonogramm "A.B.". • 2. Bildliche Dekoration und Deckeloptik: Oben an der Box befindet sich eine authentische, handbemalte Miniatur (mit feinen Pinselstrichen, die in Makroaufnahme sichtbar sind – ein Merkmal von Exklusivität, das sie von Raster- oder Drucktechnologien unterscheidet). Die Szene ist eine Rococo-ähnliche pastoral-galante Komposition, mit der handgeschriebenen Signatur "Boucher". Das Kunstwerk wird durch eine gewölbte (*bombé*) Kristallglaslinse geschützt, gesichert durch eine handgefräste Messingfassung.
• 3. Akustische Abdeckung und Resonanzgitter: Unter dem Deckel liegt eine Schutzabdeckung aus feinem Silberblech (oder einer dichten Periodenlegierung) mit einer geprägten Oberfläche. Sie zeigt mikroskopische geometrische Durchbrüche und Ausschnitte mit heraldischen Motiven (Vierblätter, Fleur-de-Lys), die als akustische Ventile dienen und Schallwellen ohne Verzerrung entweichen lassen.
• 4. Aufbau und Strukturteile: Das Gehäuse außen ist mit feiner Walnuss- oder Thuja-Schnittriegel-Holzmaserung versehen, bekannt für seine geschwungenen natürlichen Knoten. Das Stück ruht auf vier kugelförmigen Messingfüßen, die strukturelle Trennung und akustische Verstärkung bieten. Es öffnet sich über ein unauffälliges pneumatisches System, das von einem vorne montierten Druckknopf bedient wird.
Mechanik-Dynamik und Zustand:
• Automaten-System: Das Stück beherbergt eine fein gestaltete anthropomorphe Figur (eine Ballerina), die in einer klassischen, dynamischen Haltung posiert. Das Stück ist vollständig vom zentralen Antriebsdrehpunkt abnehmbar – eine technische Besonderheit, die exklusiv Aufträgen aus hochpräzisen Werkstätten vorbehalten ist.
• Kinematik: Ein einzelner seitlicher Messinglevers steuert das gesamte Getriebe; beim Betätigen wird zugleich die Musikkalotte freigesetzt und die vertikale Achse, wodurch choreografierte Pirouetten entstehen, die perfekt mit der Melodie synchronisiert sind.
• Technischer Hinweis zum Aufziehschlüssel: Das Lot enthält den ursprünglichen Schlüssel mit dem historischen Split-Socket-Design für Grundaufzug. Aufgrund natürlicher Abnutzung der elastischen Stahlnuten weist der Schlüssel ein wenig Geometriespiel an der Welle auf. Der Mechanismus selbst bleibt intakt; das Einstellen der Schlüsselaufnahme erfordert lediglich eine normale, feine Festsetzung des Spannfutters – eine geringe konservatorische Maßnahme.
Investitionsprofil und Provenienz:
Ein außergewöhnliches Exemplar von Museumsqualität, das den Höhepunkt des europäischen Mikro-Mechanik-Goldenen Zeitalters repräsentiert. Angesichts des makellosen Zustands des Schildpattgehäuses und der hervorragenden Erhaltung der bemalten Dekoration stellt dieses Los eine bedeutende Vermögensanlage dar, ideal geeignet für exklusive Privatkollektionen oder feine Uhrenmuseen.

