Mask - Songye - Demokratische Republik Kongo - Polychrome Gesichtsmaske






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Eine große Songye-Gesichtsmaske aus einem einzigen Holzblock geschnitzt, polychrom mit schwarzen, roten und weißen Feldern, 34 cm hoch und 21 cm breit, aus dem 20. Jahrhundert stammend und aus der Demokratischen Republik Kongo, in gutem gebrauchten Zustand mit leichten Alters- und Gebrauchsspuren, rückseitig ausgehöhlt mit deutlichen Werkzeugspuren, ohne Ständer.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Große, aus einem Holzblock gearbeitete Songye-Gesichtsmaske mit stark gerundeter Grundform. Das Gesicht ist durch breite schwarze, rote und weiße Farbfelder gegliedert. Schmale durchbrochene Augen mit hellen Einfassungen, kräftig vorspringende geometrische Nase und ungewöhnlicher rechteckiger, mit einem X gegliederter Mund.
Im weiteren Songye-Kulturraum gehören Masken zu den mit kifwebe verbundenen Maskentraditionen. Bei klassischen Kifwebe werden männliche und weibliche Masken unter anderem durch Form, Relief und Farbgebung unterschieden; weibliche Masken können rundere Formen und einen stärkeren Anteil weißen Pigments zeigen. The Metropolitan Museum of Art Bei diesem deutlich abweichenden, nicht klassisch striierten Exemplar würde ich eine konkrete Zuordnung als männlich oder weiblich jedoch nicht behaupten.
Die Oberfläche zeigt deutlichen Pigmentabrieb, kleinere Substanzverluste und eine unregelmäßige, gealterte Oberfläche. Die Rückseite ist vollständig ausgehöhlt und weist kräftige Werkzeugspuren auf. Mehrere alte Randbohrungen dienten der Befestigung des Maskenkostüms. Abrieb an den Rändern und im Innenbereich ist mit tatsächlicher Verwendung vereinbar; ein konkreter ritueller Gebrauch lässt sich anhand von Fotografien allein nicht abschließend belegen.
Herkunft / Ethnie: Demokratische Republik Kongo – Songye
Objekttyp: Gesichtsmaske
Material: Holz, Kaolin/weißes Pigment, rotes und dunkles Pigment
Maße: H 340 × B 210 mm
Geschätzte Epoche: 20. Jahrhundert, eine engere Datierung ist anhand der Fotos allein nicht belastbar.
Große, aus einem Holzblock gearbeitete Songye-Gesichtsmaske mit stark gerundeter Grundform. Das Gesicht ist durch breite schwarze, rote und weiße Farbfelder gegliedert. Schmale durchbrochene Augen mit hellen Einfassungen, kräftig vorspringende geometrische Nase und ungewöhnlicher rechteckiger, mit einem X gegliederter Mund.
Im weiteren Songye-Kulturraum gehören Masken zu den mit kifwebe verbundenen Maskentraditionen. Bei klassischen Kifwebe werden männliche und weibliche Masken unter anderem durch Form, Relief und Farbgebung unterschieden; weibliche Masken können rundere Formen und einen stärkeren Anteil weißen Pigments zeigen. The Metropolitan Museum of Art Bei diesem deutlich abweichenden, nicht klassisch striierten Exemplar würde ich eine konkrete Zuordnung als männlich oder weiblich jedoch nicht behaupten.
Die Oberfläche zeigt deutlichen Pigmentabrieb, kleinere Substanzverluste und eine unregelmäßige, gealterte Oberfläche. Die Rückseite ist vollständig ausgehöhlt und weist kräftige Werkzeugspuren auf. Mehrere alte Randbohrungen dienten der Befestigung des Maskenkostüms. Abrieb an den Rändern und im Innenbereich ist mit tatsächlicher Verwendung vereinbar; ein konkreter ritueller Gebrauch lässt sich anhand von Fotografien allein nicht abschließend belegen.
Herkunft / Ethnie: Demokratische Republik Kongo – Songye
Objekttyp: Gesichtsmaske
Material: Holz, Kaolin/weißes Pigment, rotes und dunkles Pigment
Maße: H 340 × B 210 mm
Geschätzte Epoche: 20. Jahrhundert, eine engere Datierung ist anhand der Fotos allein nicht belastbar.
