98g Dragon Bloodstone – Drachentöter, Goldader, Einzigartiges Unikat – 4,9 x 3,6 x 3,3cm Schädel- 98 g





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Dragon Bloodstone Meteoriten-Schädel aus der Kimberley-Region, Western Australia, Australien, 98 g, Maße 4,9 × 3,6 × 3,3 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bevor Siegfried dem Drachen Fafnir gegenübertrat, ließ er sich ein Schwert schmieden, das nicht brechen durfte. Zwei Klingen zersprangen schon beim ersten Probehieb auf dem Amboss. Erst als der Schmied Regin aus den Bruchstücken des Schwerts von Siegfrieds Vater Sigmund eine neue Klinge schmiedete, entstand Gram. Diese Klinge spaltete den Amboss bis zum Fuß und teilte eine Wollflocke, die im Fluss gegen ihre Schneide trieb, mühelos in zwei Hälften. So erzählt es die nordische Völsunga-Saga aus dem 13. Jahrhundert, in der Siegfried den Namen Sigurd trägt. Mit dieser Klinge legte er sich auf der Gnitaheide in eine Grube und wartete, bis der Drache, Gift über das verwüstete Land schnaubend, über ihn hinwegkroch. Dann stieß er von unten zu, mitten ins Herz der Zerstörung.
Diesen einen Hieb trägt der Schädel in sich. Dunkles Rot fließt schwer über Schädeldach, Augenhöhle und Kiefer, als Zeuge all dessen, was der Drache verheert hat. Doch quer hindurch zieht ein goldener Streifen, hell und unbeirrt wie eine Klinge aus Licht. Er vertreibt das Dunkel nicht nur, er teilt es entzwei und gebietet der Verwüstung Einhalt.
Selbst die Farben sind einander keine Fremden. Das moosige Grün des Epidots und das blutige Rot des Piemontits gehören derselben Mineralgruppe an: Geschwister, so wie Fafnir und Regin Brüder waren. Seine Röte verdankt der Piemontit dem Mangan in seinem Kristallgitter, seinen Namen der italienischen Region Piemont.
Material: Drachenblutstein (Dragon Bloodstone) – grüner Epidot mit rotem Piemontit
Herkunft: Kimberley-Region, Westaustralien
Maße: 4,9 x 3,6 x 3,3 cm
Gewicht: 98 g
Besonderheiten: Goldgelber Streifen quer durch die grün-rote Zeichnung; tiefrote Piemontit-Partien an Schädeldach, Augenhöhle und Kiefer
Der Verkäufer stellt sich vor
Bevor Siegfried dem Drachen Fafnir gegenübertrat, ließ er sich ein Schwert schmieden, das nicht brechen durfte. Zwei Klingen zersprangen schon beim ersten Probehieb auf dem Amboss. Erst als der Schmied Regin aus den Bruchstücken des Schwerts von Siegfrieds Vater Sigmund eine neue Klinge schmiedete, entstand Gram. Diese Klinge spaltete den Amboss bis zum Fuß und teilte eine Wollflocke, die im Fluss gegen ihre Schneide trieb, mühelos in zwei Hälften. So erzählt es die nordische Völsunga-Saga aus dem 13. Jahrhundert, in der Siegfried den Namen Sigurd trägt. Mit dieser Klinge legte er sich auf der Gnitaheide in eine Grube und wartete, bis der Drache, Gift über das verwüstete Land schnaubend, über ihn hinwegkroch. Dann stieß er von unten zu, mitten ins Herz der Zerstörung.
Diesen einen Hieb trägt der Schädel in sich. Dunkles Rot fließt schwer über Schädeldach, Augenhöhle und Kiefer, als Zeuge all dessen, was der Drache verheert hat. Doch quer hindurch zieht ein goldener Streifen, hell und unbeirrt wie eine Klinge aus Licht. Er vertreibt das Dunkel nicht nur, er teilt es entzwei und gebietet der Verwüstung Einhalt.
Selbst die Farben sind einander keine Fremden. Das moosige Grün des Epidots und das blutige Rot des Piemontits gehören derselben Mineralgruppe an: Geschwister, so wie Fafnir und Regin Brüder waren. Seine Röte verdankt der Piemontit dem Mangan in seinem Kristallgitter, seinen Namen der italienischen Region Piemont.
Material: Drachenblutstein (Dragon Bloodstone) – grüner Epidot mit rotem Piemontit
Herkunft: Kimberley-Region, Westaustralien
Maße: 4,9 x 3,6 x 3,3 cm
Gewicht: 98 g
Besonderheiten: Goldgelber Streifen quer durch die grün-rote Zeichnung; tiefrote Piemontit-Partien an Schädeldach, Augenhöhle und Kiefer

