96g Tiger Iron Eye – Goldauge, Goldglanz & Silberschimmer – 4,9 x 3,5 x 3,2cm Schädel- 96 g





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Tiger-Eisen-Auge Meteoriten-Skull aus Australien (Westaustralien, präkambrische Bändereisenformation), 96 g, Maße 4,9 × 3,5 × 3,2 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
1967 legte die junge Biologin Lynn Margulis eine Idee vor, die ihre Fachwelt für abwegig hielt. Die Mitochondrien, die Kraftwerke unserer Zellen, seien einst freilebende Bakterien gewesen. Vor Urzeiten habe eine größere Zelle sie verschluckt, doch statt verdaut zu werden, seien sie geblieben und zu einem Teil von ihr geworden. Rund fünfzehn Fachzeitschriften lehnten ihren Aufsatz ab, bevor er erscheinen durfte. Heute gilt die Endosymbiontentheorie als gesichert. Bis heute tragen Mitochondrien ihr eigenes Erbgut in sich, eine Erinnerung an das freie Leben, das sie einst führten.
Eine Seite dieses Schädels scheint genau davon zu erzählen. In knalligem Orange und Braun legt sich dort Ring um Ring um einen schwarz umrandeten Kern, wie eine Zelle in der Zelle. Die andere Seite gehört ganz dem Licht: eine extrem wandelbare Chatoyance, die je nach Drehung silbern oder golden aufblitzt.
Stein und Mitochondrium teilen sogar eine Vorgeschichte. Tiger Iron entstand in präkambrischen Bändereisenformationen. Diese Ablagerungen wurden erst möglich, als frühe Mikroben Sauerstoff ins Meer abgaben, der das gelöste Eisen Schicht für Schicht ausfällte. Auf eben diesem Sauerstoff beruht, was Mitochondrien bis heute in jeder unserer Zellen tun: Sie gewinnen mit ihm Energie.
Material: Tiger Iron (Tiger Iron Eye) – Verbund aus Tigerauge, Hämatit und Jaspis
Herkunft: Präkambrische Bändereisenformation (Westaustralien)
Maße: 4,9 x 3,5 x 3,2 cm
Gewicht: 96 g
Besonderheiten: Stark wandelbare Chatoyance in Silber- und Goldtönen auf der einen Seite; konzentrisch gebänderte, knallig orange-braune Jaspis-Zone mit schwarz umrandetem Kern auf der anderen
Der Verkäufer stellt sich vor
1967 legte die junge Biologin Lynn Margulis eine Idee vor, die ihre Fachwelt für abwegig hielt. Die Mitochondrien, die Kraftwerke unserer Zellen, seien einst freilebende Bakterien gewesen. Vor Urzeiten habe eine größere Zelle sie verschluckt, doch statt verdaut zu werden, seien sie geblieben und zu einem Teil von ihr geworden. Rund fünfzehn Fachzeitschriften lehnten ihren Aufsatz ab, bevor er erscheinen durfte. Heute gilt die Endosymbiontentheorie als gesichert. Bis heute tragen Mitochondrien ihr eigenes Erbgut in sich, eine Erinnerung an das freie Leben, das sie einst führten.
Eine Seite dieses Schädels scheint genau davon zu erzählen. In knalligem Orange und Braun legt sich dort Ring um Ring um einen schwarz umrandeten Kern, wie eine Zelle in der Zelle. Die andere Seite gehört ganz dem Licht: eine extrem wandelbare Chatoyance, die je nach Drehung silbern oder golden aufblitzt.
Stein und Mitochondrium teilen sogar eine Vorgeschichte. Tiger Iron entstand in präkambrischen Bändereisenformationen. Diese Ablagerungen wurden erst möglich, als frühe Mikroben Sauerstoff ins Meer abgaben, der das gelöste Eisen Schicht für Schicht ausfällte. Auf eben diesem Sauerstoff beruht, was Mitochondrien bis heute in jeder unserer Zellen tun: Sie gewinnen mit ihm Energie.
Material: Tiger Iron (Tiger Iron Eye) – Verbund aus Tigerauge, Hämatit und Jaspis
Herkunft: Präkambrische Bändereisenformation (Westaustralien)
Maße: 4,9 x 3,5 x 3,2 cm
Gewicht: 96 g
Besonderheiten: Stark wandelbare Chatoyance in Silber- und Goldtönen auf der einen Seite; konzentrisch gebänderte, knallig orange-braune Jaspis-Zone mit schwarz umrandetem Kern auf der anderen

