Von der Antike inspiriert Triptychon - Holz - 1950-1960 - Andachts-Triptychon

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Clément Floch
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Ein devotionales Triptychon mit niederländisch-flämischem Renaissance-Einschlag, aus vergoldetem Holz gearbeitet und bestehend aus drei beweglich verbundenen Paneelen. Die Bilder sind Drucke.

Prachtvolles devotionales Triptychon flämischer Tradition, bestehend aus einem zentralen Paneel und zwei seitlichen Flügeln, die durch Metallscharniere beweglich verbunden sind.

Die Komposition zeigt im Zentralpanel die Jungfrau Maria, auf einem Thron sitzend in einem majestätischen architektonischen Innenraum, während sie das Jesuskind hält. Beide sind mit den charakteristischen goldenen Heiligenscheinen der christlichen Ikonografie dargestellt. Das Jesuskind ist mit einem offenen Buch assoziiert, ein Symbolgehalt in der religiösen Malerei der Niederlande.

Die Jungfrau trägt einen weiten Mantel in Rottönen und Rosé, ausgearbeitet mit zahlreichen Falten und dekorativer Ornamentik am Rand. Ihr Gesicht zeigt den charakteristischen, ruhigen, contemplativen und leicht melancholischen Ausdruck der Madonnen der späten flämischen Tradition des Mittelalters.

Der architektonische Hintergrund besteht aus einer feinen Struktur aus Säulen, spitzbogigen Bögen und gotisch inspirierten Elementen, die eine Loggia bzw. einen heiligen, offenen Raum zum Landschaftsbild schaffen. Die Verwendung der Architektur als Rahmen für die Jungfrau ist eines der charakteristischen Mittel niederländischer Malerei des XV. und XVI. Jahrhunderts.

Auf dem linken Flügel erscheint ein männlicher Stifter, kniend in der Gebetshaltung. Er wird in einem ähnlichen architektonischen Raum dargestellt, mit einem hinteren Durchbruch, der es ermöglicht, eine Landschaft zu betrachten. Die Figur trägt dunkle Kleidung und hält ein Buch bzw. steht neben einem Buch, was den privaten und devotiven Charakter des Werks stärkt.

Auf dem rechten Flügel erscheint eine weibliche Gestalt, begleitet vom Kind, ebenfalls eingebunden in eine gotische Architektur. Die Anwesenheit beider Stifter schafft einen visuellen Dialog mit der Jungfrau und dem Kind des Zentralpanels und entspricht einer in den flämischen Künstlerkreisen des 15. und 16. Jahrhunderts weit verbreiteten Tradition: den Auftraggeber bzw. den Eigentümer des Werks im Gebet vor der Jungfrau darzustellen.

Ein devotionales Triptychon mit niederländisch-flämischem Renaissance-Einschlag, aus vergoldetem Holz gearbeitet und bestehend aus drei beweglich verbundenen Paneelen. Die Bilder sind Drucke.

Prachtvolles devotionales Triptychon flämischer Tradition, bestehend aus einem zentralen Paneel und zwei seitlichen Flügeln, die durch Metallscharniere beweglich verbunden sind.

Die Komposition zeigt im Zentralpanel die Jungfrau Maria, auf einem Thron sitzend in einem majestätischen architektonischen Innenraum, während sie das Jesuskind hält. Beide sind mit den charakteristischen goldenen Heiligenscheinen der christlichen Ikonografie dargestellt. Das Jesuskind ist mit einem offenen Buch assoziiert, ein Symbolgehalt in der religiösen Malerei der Niederlande.

Die Jungfrau trägt einen weiten Mantel in Rottönen und Rosé, ausgearbeitet mit zahlreichen Falten und dekorativer Ornamentik am Rand. Ihr Gesicht zeigt den charakteristischen, ruhigen, contemplativen und leicht melancholischen Ausdruck der Madonnen der späten flämischen Tradition des Mittelalters.

Der architektonische Hintergrund besteht aus einer feinen Struktur aus Säulen, spitzbogigen Bögen und gotisch inspirierten Elementen, die eine Loggia bzw. einen heiligen, offenen Raum zum Landschaftsbild schaffen. Die Verwendung der Architektur als Rahmen für die Jungfrau ist eines der charakteristischen Mittel niederländischer Malerei des XV. und XVI. Jahrhunderts.

Auf dem linken Flügel erscheint ein männlicher Stifter, kniend in der Gebetshaltung. Er wird in einem ähnlichen architektonischen Raum dargestellt, mit einem hinteren Durchbruch, der es ermöglicht, eine Landschaft zu betrachten. Die Figur trägt dunkle Kleidung und hält ein Buch bzw. steht neben einem Buch, was den privaten und devotiven Charakter des Werks stärkt.

Auf dem rechten Flügel erscheint eine weibliche Gestalt, begleitet vom Kind, ebenfalls eingebunden in eine gotische Architektur. Die Anwesenheit beider Stifter schafft einen visuellen Dialog mit der Jungfrau und dem Kind des Zentralpanels und entspricht einer in den flämischen Künstlerkreisen des 15. und 16. Jahrhunderts weit verbreiteten Tradition: den Auftraggeber bzw. den Eigentümer des Werks im Gebet vor der Jungfrau darzustellen.

Details

Epoche
1900-2000
Gewicht
150 g
Spezifische Herkunftsregion
28,5
Zusätzliche Informationen zum Titel
Devotional Trifold
Material
Holz
Herkunftsland
Niederlande
Höhe
14 cm
Breite
28,5 cm
Tiefe
2 cm
Zustand
Hervorragender Zustand - kaum gebraucht, mit minimalen Altersspuren & Verschleißerscheinungen
Stil
Von der Antike inspiriert
Geschätzter Zeitraum
1950-1960
Verkauft von
SpanienVerifiziert
62
Verkaufte Objekte
100 %
Privat

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