Justus Lipsius - De Re Militia Romana - 1630






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Zwei seltene Lipsius-Werke in einem Band: Iusti Lipsi de re militia romana (1630) und Iusti Lipsi poliorceticon sive de machinis, tormentis, telis (1625) in lateinischer Sprache, illustrierte gebundene Ausgabe von Ex Officina Plantiniana, 600 Seiten, 23 × 18,5 cm, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Zwei sehr seltene Werke von Justus Lipsius in einem
„Iusti Lipsi de re militia romana“ 1630.
„Iusti Lipsi poliorceticon sive de machinis, tormentis, telis“ 1625.
Das erste Werk thematisiert das antike römische Militärwesen, seine Organisation, Taktik und Kriegsführung.
Das zweite Werk behandelt die römische Belagerungskunst sowie Kriegsgeräte, insbesondere Belagerungsmaschinen, Geschütze und Waffen.
Beide Werke sind reich illustriert, das erste Werk besitzt eine gefaltete Kupfertafel, 3 ganzseitige Kupfer (von 4 und einer ist nur zur Hälfte vorhanden), 8 kleinere Kupferstiche, sowie ein paar kleinere Holzschnitte.
Das zweite Werk besitzt insgesamt 38 Kupferstiche, wovon 25 ganzseitig sind.
Der Einband ist etwas berieben. Rücken und Ränder mit einigen Bezugsfehlstellen, teilweise mit leichten Restaurationsspuren. Mit Goldprägung sowie goldenen Wappensupralibros.
Zudem mit Goldschnitt, der nur sehr leicht verblasst ist.
Die meisten Seiten befinden sich in gutem Zustand, mit durchgehender leichter Bräunung. Stellenweise finden sich Flecken im unteren Eckbereich sowie teils wenige vereinzelte Flecken.
Zu Beginn mit sehr kleinen Wurmspuren im inneren und äußeren Randbereich, mit teilweise leichtem Zeichenverlust.
Seite 149-172 mit klein bis mittelgroßen Wurmspuren im Textbereich.
Die letzten Seiten besitzen kleine Wurmspuren im unteren Eckbereich, außerhalb des Textes.
Die Titelseite des ersten Werks wurde neu aufgezogen.
Im ersten Werk fehlt das mittlere Stück und die untere Ecke im inneren Randbereich der Seiten 193/194, mit Bild- und Textverlust.
Seiten 195–198 sind geknickt und weisen einige Risse im inneren Bereich auf.
Die Seiten 199–208 sind noch eingebunden, jedoch nur fragmentarisch erhalten. Von den Seiten 199–202 ist jeweils nur eine kleine Ecke übrig, von den Seiten 203–208 ist jeweils ca. das obere Drittel vorhanden.
Somit fehlt ein ganzseitige Kupfer.
Kollationierung: 397 Seiten, 3 Blatt, 219 Seiten, 3 Blatt
Maße: 23 x 18 cm
Zwei sehr seltene Werke von Justus Lipsius in einem
„Iusti Lipsi de re militia romana“ 1630.
„Iusti Lipsi poliorceticon sive de machinis, tormentis, telis“ 1625.
Das erste Werk thematisiert das antike römische Militärwesen, seine Organisation, Taktik und Kriegsführung.
Das zweite Werk behandelt die römische Belagerungskunst sowie Kriegsgeräte, insbesondere Belagerungsmaschinen, Geschütze und Waffen.
Beide Werke sind reich illustriert, das erste Werk besitzt eine gefaltete Kupfertafel, 3 ganzseitige Kupfer (von 4 und einer ist nur zur Hälfte vorhanden), 8 kleinere Kupferstiche, sowie ein paar kleinere Holzschnitte.
Das zweite Werk besitzt insgesamt 38 Kupferstiche, wovon 25 ganzseitig sind.
Der Einband ist etwas berieben. Rücken und Ränder mit einigen Bezugsfehlstellen, teilweise mit leichten Restaurationsspuren. Mit Goldprägung sowie goldenen Wappensupralibros.
Zudem mit Goldschnitt, der nur sehr leicht verblasst ist.
Die meisten Seiten befinden sich in gutem Zustand, mit durchgehender leichter Bräunung. Stellenweise finden sich Flecken im unteren Eckbereich sowie teils wenige vereinzelte Flecken.
Zu Beginn mit sehr kleinen Wurmspuren im inneren und äußeren Randbereich, mit teilweise leichtem Zeichenverlust.
Seite 149-172 mit klein bis mittelgroßen Wurmspuren im Textbereich.
Die letzten Seiten besitzen kleine Wurmspuren im unteren Eckbereich, außerhalb des Textes.
Die Titelseite des ersten Werks wurde neu aufgezogen.
Im ersten Werk fehlt das mittlere Stück und die untere Ecke im inneren Randbereich der Seiten 193/194, mit Bild- und Textverlust.
Seiten 195–198 sind geknickt und weisen einige Risse im inneren Bereich auf.
Die Seiten 199–208 sind noch eingebunden, jedoch nur fragmentarisch erhalten. Von den Seiten 199–202 ist jeweils nur eine kleine Ecke übrig, von den Seiten 203–208 ist jeweils ca. das obere Drittel vorhanden.
Somit fehlt ein ganzseitige Kupfer.
Kollationierung: 397 Seiten, 3 Blatt, 219 Seiten, 3 Blatt
Maße: 23 x 18 cm
