Roberto Cafarotti - Mea Culpa






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Mea Culpa ist ein Ölgemälde auf Leinwand von Roberto Cafarotti (2026), ein originales zeitgenössisches Werk, 50 × 35 cm, handsigniert, in exzellentem Zustand, aus Italien.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Roberto Cafarotti hat kürzlich den Fabrizio De André-Preis in der Malerei-Kategorie gewonnen, bei der 25. Ausgabe.
Mea Culpa
Öl auf Leinwand, 50 × 35 cm, 2026
Roberto Cafarotti
Eine Frau mit ausdruckslos wirkendem Gesicht, leicht verärgert, in ein langes rotbraunes Kleid gehüllt, die Arme vor der Brust verschränkt in eine Geste des Verschlusses und des Urteils.
Auf der linken Seite, auf die grüne Wand projiziert, scheint ihr schwarzer, breiter Schatten ein eigenes Leben zu führen: das geneigte Profil, die Hand an die Brust geführt, der Körper in eine Beugung, wie eine Beichte.
Es ist sie, der Schatten, der das „Mea culpa“ zu flüstern scheint, während die reale Frau stillsteht, fest und beinahe anklagend.
Um sie herum atmet der Raum von Einsamkeit und Erinnerungen: ein runder Beistelltisch mit Weinflasche und Glas, eine leere Tasse, ein Vogel mit blauen und gelben Flügeln, der in der Luft zu schweben scheint, Spiegel und Rahmen, die die Bilder vervielfachen, Pflanzen, Draperien und eine Decke, deren Formen zu schweben scheinen. Alles trägt dazu bei, eine innere Bühne zu schaffen, auf der Schuld und Groll ohne Worte miteinander dialogieren.
Ein Werk mit intensiver psychologischer Ladung, in dem Licht und Schatten nicht nur formale Elemente sind, sondern die eigentlichen Protagonisten einer stillen Beichte.
Roberto Cafarotti hat kürzlich den Fabrizio De André-Preis in der Malerei-Kategorie gewonnen, bei der 25. Ausgabe.
Mea Culpa
Öl auf Leinwand, 50 × 35 cm, 2026
Roberto Cafarotti
Eine Frau mit ausdruckslos wirkendem Gesicht, leicht verärgert, in ein langes rotbraunes Kleid gehüllt, die Arme vor der Brust verschränkt in eine Geste des Verschlusses und des Urteils.
Auf der linken Seite, auf die grüne Wand projiziert, scheint ihr schwarzer, breiter Schatten ein eigenes Leben zu führen: das geneigte Profil, die Hand an die Brust geführt, der Körper in eine Beugung, wie eine Beichte.
Es ist sie, der Schatten, der das „Mea culpa“ zu flüstern scheint, während die reale Frau stillsteht, fest und beinahe anklagend.
Um sie herum atmet der Raum von Einsamkeit und Erinnerungen: ein runder Beistelltisch mit Weinflasche und Glas, eine leere Tasse, ein Vogel mit blauen und gelben Flügeln, der in der Luft zu schweben scheint, Spiegel und Rahmen, die die Bilder vervielfachen, Pflanzen, Draperien und eine Decke, deren Formen zu schweben scheinen. Alles trägt dazu bei, eine innere Bühne zu schaffen, auf der Schuld und Groll ohne Worte miteinander dialogieren.
Ein Werk mit intensiver psychologischer Ladung, in dem Licht und Schatten nicht nur formale Elemente sind, sondern die eigentlichen Protagonisten einer stillen Beichte.
