89g Hand-Carved Fluorit Schädel – Tausend Gipfel, Farbfluss, Strahlkraft – 4,8 x 3,4 x 3,1cm Schädel- 89 g





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Fluorit-Schädel aus Brasilien, 89 g, Abmessungen 4,8 x 3,4 x 3,1 cm, mit einer grauen kristallinen Zone auf der rechten Schädelhälfte, die ein bergiges Relief bildet, sowie Farbverläufe von Rosa bis Tiefviolett; Fluorit kann unter UV-Licht fluoreszieren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Im Jahr 1113 vollendete ein achtzehnjähriger Maler namens Wang Ximeng am Hof des Song-Kaisers Huizong eine Querrolle von fast zwölf Metern Länge: „Tausend Li Flüsse und Berge“. Der Kaiser soll ihn persönlich unterrichtet haben. Gipfel reiht sich darin an Gipfel, unzählbar, in Blau- und Grüntönen aus zerriebenem Azurit und Malachit. Gemalt also mit Stein. Es blieb sein einziges erhaltenes Werk, denn Wang Ximeng soll nur wenige Jahre später gestorben sein. Die Rolle zählt heute zu den größten Schätzen des Palastmuseums in Peking.
Auf der rechten Hälfte dieses Schädels hat der Stein sein Gebirge selbst gemalt. Eine graue, fein kristalline Zone erhebt sich dort wie eine Bergkette aus tausenden winzigster Gipfel, als blicke man aus großer Höhe auf ein ganzes Land. Der Rest des Schädels gehört der Farbe: Von zartem Rosé über Weinrot fließt sie bis in tiefste Lilatöne, durchzogen von wechselnder Semi-Transparenz und weichen Übergängen.
Fluorit verdankt seine Farbenvielfalt sogenannten Farbzentren. Das sind winzige Fehlstellen im Kristallgitter, die durch natürliche Strahlung entstehen und je nach Art unterschiedliche Anteile des Lichts verschlucken. Zugleich hat Fluorit einem ganzen Phänomen seinen Namen gegeben: Als der Physiker George Gabriel Stokes 1852 das Leuchten bestimmter Stoffe unter ultraviolettem Licht beschrieb, benannte er es nach diesem Mineral als „Fluoreszenz“.
Material: Fluorit (Calciumfluorid, CaF₂)
Herkunft: Brasilien
Maße: 4,8 x 3,4 x 3,1 cm
Gewicht: 89 g
Besonderheiten: Graue, fein kristallin strukturierte Zone auf der rechten Schädelhälfte mit gebirgsartigem Relief; intensive Farbverläufe von Rosé über Weinrot bis Tiefviolett mit wechselnder Semi-Transparenz; Fluorit kann unter UV-Licht fluoreszieren (stückabhängig)
Der Verkäufer stellt sich vor
Im Jahr 1113 vollendete ein achtzehnjähriger Maler namens Wang Ximeng am Hof des Song-Kaisers Huizong eine Querrolle von fast zwölf Metern Länge: „Tausend Li Flüsse und Berge“. Der Kaiser soll ihn persönlich unterrichtet haben. Gipfel reiht sich darin an Gipfel, unzählbar, in Blau- und Grüntönen aus zerriebenem Azurit und Malachit. Gemalt also mit Stein. Es blieb sein einziges erhaltenes Werk, denn Wang Ximeng soll nur wenige Jahre später gestorben sein. Die Rolle zählt heute zu den größten Schätzen des Palastmuseums in Peking.
Auf der rechten Hälfte dieses Schädels hat der Stein sein Gebirge selbst gemalt. Eine graue, fein kristalline Zone erhebt sich dort wie eine Bergkette aus tausenden winzigster Gipfel, als blicke man aus großer Höhe auf ein ganzes Land. Der Rest des Schädels gehört der Farbe: Von zartem Rosé über Weinrot fließt sie bis in tiefste Lilatöne, durchzogen von wechselnder Semi-Transparenz und weichen Übergängen.
Fluorit verdankt seine Farbenvielfalt sogenannten Farbzentren. Das sind winzige Fehlstellen im Kristallgitter, die durch natürliche Strahlung entstehen und je nach Art unterschiedliche Anteile des Lichts verschlucken. Zugleich hat Fluorit einem ganzen Phänomen seinen Namen gegeben: Als der Physiker George Gabriel Stokes 1852 das Leuchten bestimmter Stoffe unter ultraviolettem Licht beschrieb, benannte er es nach diesem Mineral als „Fluoreszenz“.
Material: Fluorit (Calciumfluorid, CaF₂)
Herkunft: Brasilien
Maße: 4,8 x 3,4 x 3,1 cm
Gewicht: 89 g
Besonderheiten: Graue, fein kristallin strukturierte Zone auf der rechten Schädelhälfte mit gebirgsartigem Relief; intensive Farbverläufe von Rosé über Weinrot bis Tiefviolett mit wechselnder Semi-Transparenz; Fluorit kann unter UV-Licht fluoreszieren (stückabhängig)

