97g Roter Jaspis Skull – Spur des Ursprungs, Lebenslinien, Collector's Piece – 5,0 x 3,5 x 3,3cm Schädel- 97 g





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Roter Jaspis Schädel aus Indien, Gewicht 97 g, Maße 5,0 x 3,5 x 3,3 cm, mit fingerabdruckartigen Feinäderungen, besonders am Hinterkopf, Sammlerstück.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ende der 1870er-Jahre hielt der schottische Arzt Henry Faulds in Japan Scherben uralter Keramik in den Händen, geborgen aus einem prähistorischen Muschelhaufen bei Tokio. Darin entdeckte er etwas, das bis dahin niemand beachtet hatte: die Fingerabdrücke der Töpfer, die den Ton vor Jahrtausenden geformt hatten. Faulds begann, die feinen Linien an den Händen seiner Zeitgenossen zu vergleichen, und fand keine zwei gleichen. 1880 schlug er in der Fachzeitschrift Nature vor, Menschen an ihren Fingerabdrücken zu erkennen. Sein Gedanke beruht bis heute auf einer einfachen Einsicht: Keine einzelne Linie verrät einen Menschen. Erst das Zusammenspiel all ihrer Enden, Gabelungen und Schwünge macht ihn unverwechselbar.
Am Hinterkopf dieses Schädels liegt ein solcher Abdruck, gezeichnet nicht von einer Hand, sondern von der Erde selbst. Unendlich feine Äderchen ziehen dort ihre Bahnen durch das tiefe Rot, jede für sich eigenwillig. Gemeinsam aber verdichten sie sich zu einem Muster, dessen Klarheit keine einzelne Linie je erreichen könnte.
Roter Jaspis verdankt seine Farbe fein verteiltem Hämatit, der das kryptokristalline Quarzgestein durchdringt. Solche feinen Linien entstehen meist, wenn sich winzige Risse im Gestein öffnen und von Mineral-Lösungen wieder verschlossen werden. Jede Ader ist so die Spur eines eigenen, kleinen Ereignisses.
Material: Roter Jaspis
Herkunft: Indien
Maße: 5,0 x 3,5 x 3,3 cm
Gewicht: 97 g
Besonderheiten: Ausgeprägte, fingerabdruckartige Feinäderung, besonders am Hinterkopf; graubeige Partie an Wange und Kiefer
Der Verkäufer stellt sich vor
Ende der 1870er-Jahre hielt der schottische Arzt Henry Faulds in Japan Scherben uralter Keramik in den Händen, geborgen aus einem prähistorischen Muschelhaufen bei Tokio. Darin entdeckte er etwas, das bis dahin niemand beachtet hatte: die Fingerabdrücke der Töpfer, die den Ton vor Jahrtausenden geformt hatten. Faulds begann, die feinen Linien an den Händen seiner Zeitgenossen zu vergleichen, und fand keine zwei gleichen. 1880 schlug er in der Fachzeitschrift Nature vor, Menschen an ihren Fingerabdrücken zu erkennen. Sein Gedanke beruht bis heute auf einer einfachen Einsicht: Keine einzelne Linie verrät einen Menschen. Erst das Zusammenspiel all ihrer Enden, Gabelungen und Schwünge macht ihn unverwechselbar.
Am Hinterkopf dieses Schädels liegt ein solcher Abdruck, gezeichnet nicht von einer Hand, sondern von der Erde selbst. Unendlich feine Äderchen ziehen dort ihre Bahnen durch das tiefe Rot, jede für sich eigenwillig. Gemeinsam aber verdichten sie sich zu einem Muster, dessen Klarheit keine einzelne Linie je erreichen könnte.
Roter Jaspis verdankt seine Farbe fein verteiltem Hämatit, der das kryptokristalline Quarzgestein durchdringt. Solche feinen Linien entstehen meist, wenn sich winzige Risse im Gestein öffnen und von Mineral-Lösungen wieder verschlossen werden. Jede Ader ist so die Spur eines eigenen, kleinen Ereignisses.
Material: Roter Jaspis
Herkunft: Indien
Maße: 5,0 x 3,5 x 3,3 cm
Gewicht: 97 g
Besonderheiten: Ausgeprägte, fingerabdruckartige Feinäderung, besonders am Hinterkopf; graubeige Partie an Wange und Kiefer

