Albert Carel Willink (1900-1983) - Zonder titel





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Radierungswerk von Carel Willink zeigt ein monumentales Gebäude, gesehen aus einer parkähnlichen Umgebung, im Vordergrund eine klassische Skulptur.
Über dem Gebäude entfaltet sich ein eindrucksvoller, beinahe kosmischer Himmel mit schweren Wolken, Sternen und einer großen planetenartigen Form.
Durch die außerordentlich feinen Schraffuren und den starken Kontrast zwischen Licht und Dunkelheit entsteht eine mysteriöse und etwas unheilverkündende Atmosphäre.
Die Kombination aus präzise dargestellter Architektur, klassischer Bildhauerkunst und einem unwirklichen Himmel ist kennzeichnend für Willinks Bilderwelt: Die einzelnen Elemente wirken realistisch, ergeben aber zusammen eine entfremdende, traumartige Wirklichkeit.
Klassische Figuren, monumentale Architektur und drohende Wolkenluchten gehören zu den wiederkehrenden Motiven in seinem Werk.
Carel Willink (Amsterdam, 1900–1983) war ein niederländischer Maler, Zeichner und Graphiker und gilt als einer der bedeutendsten Vertreter des niederländischen magischen Realismus, obwohl er selbst lieber von ‚imaginärem Realismus‘ sprach.
Nach kurzem Studium der Medizin und Baukunde zog er nach Berlin, wo er von 1920 bis 1923 unter anderem Unterricht von Hans Baluschek erhielt und zunächst mit Expressionismus und Abstraktion experimentierte.
Ab Ende der Zwanzigerjahre entwickelte Willink die äußerst präzise, realistische Malweise, mit der er vor allem bekannt wurde.
Monumentale Gebäude, klassische Bilder, verlassene Landschaften und dramatische Wolkenschluchten kehren darin regelmäßig zurück und verleihen seinen Darstellungen ihre charakteristische rätselhafte Atmosphäre.
Neben seinen Gemälden fertigte Willink auch Zeichnungen, Illustrationen und Grafiken an.
Maße: 28 x 28 cm
Nicht gerahmt
Unten rechts signiert
21/200
Besichtigung ist möglich
Der Verkäufer stellt sich vor
Dieses Radierungswerk von Carel Willink zeigt ein monumentales Gebäude, gesehen aus einer parkähnlichen Umgebung, im Vordergrund eine klassische Skulptur.
Über dem Gebäude entfaltet sich ein eindrucksvoller, beinahe kosmischer Himmel mit schweren Wolken, Sternen und einer großen planetenartigen Form.
Durch die außerordentlich feinen Schraffuren und den starken Kontrast zwischen Licht und Dunkelheit entsteht eine mysteriöse und etwas unheilverkündende Atmosphäre.
Die Kombination aus präzise dargestellter Architektur, klassischer Bildhauerkunst und einem unwirklichen Himmel ist kennzeichnend für Willinks Bilderwelt: Die einzelnen Elemente wirken realistisch, ergeben aber zusammen eine entfremdende, traumartige Wirklichkeit.
Klassische Figuren, monumentale Architektur und drohende Wolkenluchten gehören zu den wiederkehrenden Motiven in seinem Werk.
Carel Willink (Amsterdam, 1900–1983) war ein niederländischer Maler, Zeichner und Graphiker und gilt als einer der bedeutendsten Vertreter des niederländischen magischen Realismus, obwohl er selbst lieber von ‚imaginärem Realismus‘ sprach.
Nach kurzem Studium der Medizin und Baukunde zog er nach Berlin, wo er von 1920 bis 1923 unter anderem Unterricht von Hans Baluschek erhielt und zunächst mit Expressionismus und Abstraktion experimentierte.
Ab Ende der Zwanzigerjahre entwickelte Willink die äußerst präzise, realistische Malweise, mit der er vor allem bekannt wurde.
Monumentale Gebäude, klassische Bilder, verlassene Landschaften und dramatische Wolkenschluchten kehren darin regelmäßig zurück und verleihen seinen Darstellungen ihre charakteristische rätselhafte Atmosphäre.
Neben seinen Gemälden fertigte Willink auch Zeichnungen, Illustrationen und Grafiken an.
Maße: 28 x 28 cm
Nicht gerahmt
Unten rechts signiert
21/200
Besichtigung ist möglich

