Armin Göhringer (1954) - Zonder titel





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Werk von Armin Göhringer ist ein stilles, abstraktes Kunststück, in dem vor allem Material, Struktur und Kontrast im Vordergrund stehen. Auf einer Unterlage mit dunklen, horizontalen Zeichnungen liegt eine Lage Papier mit grob und zerbrechlich wirkender Faserstruktur, Falten, Rissen und Öffnungen. Dadurch entsteht ein spannendes Zusammenspiel zwischen dem, was sichtbar ist, und dem, was gerade verdeckt wird. Das Werk passt gut zu Göhringers Forschung zur Beziehung zwischen Holz und Papier: Er verwendet Papier mit grober Faserstruktur unter anderem, um Formen und Strukturen von Holz zu übernehmen. So gewinnen Verletzlichkeit, Vergänglichkeit und die natürlichen Eigenschaften des Materials eine bedeutende Rolle im Kunstwerk.
Armin Göhringer (1954) ist ein deutscher Bildhauer und Maler, geboren in Nordrach im Schwarzwald. Von 1976 bis 1982 studierte er an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach am Main; heute lebt er in Zell am Harmersbach. Bekannt ist er vor allem für seine Skulpturen aus Holz, er arbeitet aber auch mit Zeichnungen und Papier. In seinen Skulpturen schneidet er mit einer Kettensäge Öffnungen, Raster und geometrische Strukturen aus massiven Baumstämmen heraus, wodurch ein Kontrast zwischen Schwere und Leichtigkeit, Masse und Leere, Festigkeit und Verletzlichkeit entsteht. Die gleichen Gegensätze finden sich auch in seinen Papierarbeiten. Sein Werk dreht sich damit nicht nur um Form, sondern auch um die Eigenschaften natürlicher Materialien und Themen wie Gleichgewicht und Vergänglichkeit.
Maße: 20 x 33 cm
Maße mit Rahmen: 44 x 54 cm
Besichtigung ist selbstverständlich möglich.
Der Verkäufer stellt sich vor
Dieses Werk von Armin Göhringer ist ein stilles, abstraktes Kunststück, in dem vor allem Material, Struktur und Kontrast im Vordergrund stehen. Auf einer Unterlage mit dunklen, horizontalen Zeichnungen liegt eine Lage Papier mit grob und zerbrechlich wirkender Faserstruktur, Falten, Rissen und Öffnungen. Dadurch entsteht ein spannendes Zusammenspiel zwischen dem, was sichtbar ist, und dem, was gerade verdeckt wird. Das Werk passt gut zu Göhringers Forschung zur Beziehung zwischen Holz und Papier: Er verwendet Papier mit grober Faserstruktur unter anderem, um Formen und Strukturen von Holz zu übernehmen. So gewinnen Verletzlichkeit, Vergänglichkeit und die natürlichen Eigenschaften des Materials eine bedeutende Rolle im Kunstwerk.
Armin Göhringer (1954) ist ein deutscher Bildhauer und Maler, geboren in Nordrach im Schwarzwald. Von 1976 bis 1982 studierte er an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach am Main; heute lebt er in Zell am Harmersbach. Bekannt ist er vor allem für seine Skulpturen aus Holz, er arbeitet aber auch mit Zeichnungen und Papier. In seinen Skulpturen schneidet er mit einer Kettensäge Öffnungen, Raster und geometrische Strukturen aus massiven Baumstämmen heraus, wodurch ein Kontrast zwischen Schwere und Leichtigkeit, Masse und Leere, Festigkeit und Verletzlichkeit entsteht. Die gleichen Gegensätze finden sich auch in seinen Papierarbeiten. Sein Werk dreht sich damit nicht nur um Form, sondern auch um die Eigenschaften natürlicher Materialien und Themen wie Gleichgewicht und Vergänglichkeit.
Maße: 20 x 33 cm
Maße mit Rahmen: 44 x 54 cm
Besichtigung ist selbstverständlich möglich.

