Kandelaber (2) - Silber






Besitzt einen Master in Kunstwirtschaft und dekorativen Künsten; stellte bei TEFAF Maastricht aus.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Es handelt sich um ein Paar Kandelaber mit je fünf Armen, gekennzeichnet durch ein Design, das die Reinheit geometrischer Linien der Moderne mit der hervorragenden handwerklichen Silberverarbeitung Argentiniens vereint.
Der Säulenstiel und die Kugeln: Die zentrale Struktur erhebt sich von der Basis aus durch einen stilisierten, glatten konischen Stiel. Die vertikale Achse wird von zwei ornamentalen, strukturierten Kugeln unterbrochen (eine untere, die als Verbindungsknoten dient, und eine obere, die die Achse krönt). Diese Kugeln weisen eine raue oder fein geätzte Oberfläche auf, die absichtlich mit dem spiegelglatten Finish des Restes des Stücks kontrastiert.
Die Arme: Vom zentralen Knoten entspringen vier gebogene, röhrenförmige Arme mit kreisförmigem Querschnitt. Sie entfalten sich symmetrisch in Form eines "U" oder einer stilisierten Volute, die auf gleicher Höhe wie der zentrale Brenner ansteigen, um die fünf Lichtpunkte in einer gemeinsamen Horizontalebene zu bilden.
Die Brenner und Dochte: Jeder Arm endet in einem glatten, zylindrischen Brenner, der nach außen ausläuft und für Standardkerzen geeignet ist. Die festen Unterlagen oder integrierten Ringe sind dezent und minimalistisch.
Die Basis und Markierungen: Das Ensemble ruht auf einer konvexen, glatten runden Basis ohne Verzierung. Am äußeren Rand der Basis befinden sich zwei durch Schlag aufgebrachte Punzen: eine vertikale elliptische Kartusche (als Hinweis auf den Kontrast der Metallreinheit) und ein oberer kreisförmiger Stempel, der die Werkstatt- oder Autorenschaft des Silberschmieds kennzeichnet.
Es handelt sich um ein Paar Kandelaber mit je fünf Armen, gekennzeichnet durch ein Design, das die Reinheit geometrischer Linien der Moderne mit der hervorragenden handwerklichen Silberverarbeitung Argentiniens vereint.
Der Säulenstiel und die Kugeln: Die zentrale Struktur erhebt sich von der Basis aus durch einen stilisierten, glatten konischen Stiel. Die vertikale Achse wird von zwei ornamentalen, strukturierten Kugeln unterbrochen (eine untere, die als Verbindungsknoten dient, und eine obere, die die Achse krönt). Diese Kugeln weisen eine raue oder fein geätzte Oberfläche auf, die absichtlich mit dem spiegelglatten Finish des Restes des Stücks kontrastiert.
Die Arme: Vom zentralen Knoten entspringen vier gebogene, röhrenförmige Arme mit kreisförmigem Querschnitt. Sie entfalten sich symmetrisch in Form eines "U" oder einer stilisierten Volute, die auf gleicher Höhe wie der zentrale Brenner ansteigen, um die fünf Lichtpunkte in einer gemeinsamen Horizontalebene zu bilden.
Die Brenner und Dochte: Jeder Arm endet in einem glatten, zylindrischen Brenner, der nach außen ausläuft und für Standardkerzen geeignet ist. Die festen Unterlagen oder integrierten Ringe sind dezent und minimalistisch.
Die Basis und Markierungen: Das Ensemble ruht auf einer konvexen, glatten runden Basis ohne Verzierung. Am äußeren Rand der Basis befinden sich zwei durch Schlag aufgebrachte Punzen: eine vertikale elliptische Kartusche (als Hinweis auf den Kontrast der Metallreinheit) und ein oberer kreisförmiger Stempel, der die Werkstatt- oder Autorenschaft des Silberschmieds kennzeichnet.
