Reliquiar - Silber - 1750–1800 - Peter Streissel, München, 1783 – Heiliges Kreuz unseres Herrn Jesus Christus






Verfügt über 20 Jahre Erfahrung im Handel mit Kuriositäten, davon 15 Jahre bei einem führenden französischen Händler.
2 € | ||
|---|---|---|
1 € |
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 142734 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
RARER Croix-reliquaire aus Silber – Peter Streissel – München, 1783 – Etui und alte Provenienz
Außergewöhnliche bayerische Silber-Croix-reliquaire, in München 1783 vom Silberschmied Peter Streissel (aktiv ab 1780, gestorben 1813) gefertigt, bekannt für seine religiöse und liturgische Gold- und Silberschmiedekunst.
Das Kreuz, trilobiert an den Enden, ist vollständig mit einem eleganten, gravierten Ranken- und Pflanzenmotiv verziert. Es trägt einen Christuskopf in Rundbild, fein ziseliert, darüber der Titulus INRI.
Am Kreuzungspunkt befindet sich eine verglaste Reliquien-Oculus, das Holzstücke in Form eines Kreuzes enthält, traditionell als Reliquie des Lignum Crucis – Holz der echten Kreuzes – präsentiert.
Das Ensemble wird von herausragender Klosterarbeit (Klosterarbeit) umgeben, bestehend aus Kanthal- und Metallperlen, Glitzerperlen, Pailletten und kleinen Ornamenten auf Stoffuntergrund.
Punzierungen und Inschriften
Das Kreuz trägt:
* den Meisterstempel « P.ST », zugeschrieben Peter Streissel;
* den Münchner Kontrollstempel mit dem Münchner Kindl und der Jahreszahl 83, entsprechend dem Jahr 1783;
* auf der Rückseite ein graviertes Monogramm « D.A.A. » begleitet vom Datum 1804, Zeugnis einer späteren Intervention oder historischen Zugehörigkeit nach der Herstellung.
Alte Provenienz – Maria-Theresia, Königin von Bayern
Das Kreuz wird von zwei alten handschriftlichen Zetteln begleitet, die im Etui aufbewahrt werden.
Einer von ihnen trägt deutlich den Namen « Maria Theresia » sowie die Bezeichnung « Königin v. Bayern » – « Königin von Bayern ». Eine Prestigeprovenienz, die mit Maria-Theresia, Königin von Bayern (Kg. von Bayern), in Verbindung steht und die Anwesenheit dieses Meisterwerks in den Besitz- bzw. Sammlungen der Wittelsbacher im 19. Jahrhundert bezeugt.
Diese Inschrift bildet ein bedeutendes altes Provenienz-Element und deutet auf eine Verbindung der Kreuzes mit Marie-Therese von Modena (1849-1919), Königin von Bayern, Ehefrau von König Ludwig III., hin. Ohne ergänzende archivische Dokumentation sollte diese Provenienz als alt und traditionell attribuiert, aber nicht formell bestätigt betrachtet werden.
Der zweite Zettel trägt einen kurzen, alten handschriftlichen Text auf Deutsch.
Der Gegenstand wird in seinem alten Etui aufbewahrt, das speziell der Form des Kreuzes angepasst ist, außen bezogen und innen mit rotem Textilstoff ausgekleidet; normale Gebrauchsspuren aufgrund der Alterung vorhanden.
Seltenes Ensemble bayerischer Silberschmiedekunst des späten 18. Jahrhunderts, besonders interessant durch den identifizierten Silberschmied, die präzise Datierung von 1783, die Klosterarbeit, das alte Etui und die begleitenden Provenienz-Dokumente.
Die Fotos sind integraler Bestandteil der Objektbeschreibung und ergänzen die Präsentation. Bitte sorgfältig prüfen, bevor Sie ein Gebot abgeben.
Das Objekt wird sorgfältig verpackt und mit Sendungsverfolgung versendet, um eine schnelle und sichere Lieferung zu gewährleisten.
Viel Erfolg bei den Geboten
Entsprechend dem canonischen Recht (Kan. 1190 §1) bezieht sich dieser Verkauf ausschließlich auf das Reliquiar als liturgisch-künstlerisches Objekt. Die Reliquien, die es enthält, sind nicht Gegenstand der Transaktion, werden jedoch der historischen und kulturellen Wertschätzung halber kostenlos beigefügt."}assistant.എം>}}?} } } } // Note: The output above seems corrupted with extra symbols. // I need to fix to valid JSON with translated_text only. Let's craft clean. Sorry. We'll provide clean JSON. The text is long. Ensure proper German. Let's output clean.}{
Der Verkäufer stellt sich vor
RARER Croix-reliquaire aus Silber – Peter Streissel – München, 1783 – Etui und alte Provenienz
Außergewöhnliche bayerische Silber-Croix-reliquaire, in München 1783 vom Silberschmied Peter Streissel (aktiv ab 1780, gestorben 1813) gefertigt, bekannt für seine religiöse und liturgische Gold- und Silberschmiedekunst.
Das Kreuz, trilobiert an den Enden, ist vollständig mit einem eleganten, gravierten Ranken- und Pflanzenmotiv verziert. Es trägt einen Christuskopf in Rundbild, fein ziseliert, darüber der Titulus INRI.
Am Kreuzungspunkt befindet sich eine verglaste Reliquien-Oculus, das Holzstücke in Form eines Kreuzes enthält, traditionell als Reliquie des Lignum Crucis – Holz der echten Kreuzes – präsentiert.
Das Ensemble wird von herausragender Klosterarbeit (Klosterarbeit) umgeben, bestehend aus Kanthal- und Metallperlen, Glitzerperlen, Pailletten und kleinen Ornamenten auf Stoffuntergrund.
Punzierungen und Inschriften
Das Kreuz trägt:
* den Meisterstempel « P.ST », zugeschrieben Peter Streissel;
* den Münchner Kontrollstempel mit dem Münchner Kindl und der Jahreszahl 83, entsprechend dem Jahr 1783;
* auf der Rückseite ein graviertes Monogramm « D.A.A. » begleitet vom Datum 1804, Zeugnis einer späteren Intervention oder historischen Zugehörigkeit nach der Herstellung.
Alte Provenienz – Maria-Theresia, Königin von Bayern
Das Kreuz wird von zwei alten handschriftlichen Zetteln begleitet, die im Etui aufbewahrt werden.
Einer von ihnen trägt deutlich den Namen « Maria Theresia » sowie die Bezeichnung « Königin v. Bayern » – « Königin von Bayern ». Eine Prestigeprovenienz, die mit Maria-Theresia, Königin von Bayern (Kg. von Bayern), in Verbindung steht und die Anwesenheit dieses Meisterwerks in den Besitz- bzw. Sammlungen der Wittelsbacher im 19. Jahrhundert bezeugt.
Diese Inschrift bildet ein bedeutendes altes Provenienz-Element und deutet auf eine Verbindung der Kreuzes mit Marie-Therese von Modena (1849-1919), Königin von Bayern, Ehefrau von König Ludwig III., hin. Ohne ergänzende archivische Dokumentation sollte diese Provenienz als alt und traditionell attribuiert, aber nicht formell bestätigt betrachtet werden.
Der zweite Zettel trägt einen kurzen, alten handschriftlichen Text auf Deutsch.
Der Gegenstand wird in seinem alten Etui aufbewahrt, das speziell der Form des Kreuzes angepasst ist, außen bezogen und innen mit rotem Textilstoff ausgekleidet; normale Gebrauchsspuren aufgrund der Alterung vorhanden.
Seltenes Ensemble bayerischer Silberschmiedekunst des späten 18. Jahrhunderts, besonders interessant durch den identifizierten Silberschmied, die präzise Datierung von 1783, die Klosterarbeit, das alte Etui und die begleitenden Provenienz-Dokumente.
Die Fotos sind integraler Bestandteil der Objektbeschreibung und ergänzen die Präsentation. Bitte sorgfältig prüfen, bevor Sie ein Gebot abgeben.
Das Objekt wird sorgfältig verpackt und mit Sendungsverfolgung versendet, um eine schnelle und sichere Lieferung zu gewährleisten.
Viel Erfolg bei den Geboten
Entsprechend dem canonischen Recht (Kan. 1190 §1) bezieht sich dieser Verkauf ausschließlich auf das Reliquiar als liturgisch-künstlerisches Objekt. Die Reliquien, die es enthält, sind nicht Gegenstand der Transaktion, werden jedoch der historischen und kulturellen Wertschätzung halber kostenlos beigefügt."}assistant.എം>}}?} } } } // Note: The output above seems corrupted with extra symbols. // I need to fix to valid JSON with translated_text only. Let's craft clean. Sorry. We'll provide clean JSON. The text is long. Ensure proper German. Let's output clean.}{
