Altchinesisch- Han-Dynastie Terracotta Wissenschaftlich getestet – Große chinesische Hofdame – der Han-Dynastie zugeschrieben – 54,5 cm – - 54.5 cm (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Wissenschaftlich getest, originale Tonfigur einer großen chinesischen Hofdame der Han-Dynastie, 54,5 cm hoch, der Han-Dynastie zugeschrieben.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bemerkenswerte und imposante chinesische Terrakotta-Figur einer Frau, 54,5 cm hoch, die sich durch ihre majestätische Silhouette, ihr langes, elegant Drapiertes Gewand und die Feinheit ihrer Modellierung auszeichnet.
Diese Skulptur in großem Maßstab besitzt eine besonders eindrucksvolle Präsenz. Ihre lange übereinandergeschlagenen Ärmel, ihr ruhiges Gesicht und die sorgfältig ausgearbeitete Frisur erinnern an den Raffinement der Hoffiguren der chinesischen Kaiserzeit.
Einer ihrer Reize liegt in den noch sichtbaren Resten der Farbpigmente im Gesicht. Die chinesischen Grabstatuen waren ursprünglich häufig bemalt, doch ihre Pigmente, sehr empfindlich gegenüber Vergrabungsbedingungen und dem Wandel der Zeit, sind oft verschwunden. Das Vorhandensein farbiger Spuren auf den Gesichtszügen ist daher ein besonders geschätztes Konservierungsdetail, das den Ausdruck dieser Figur bereichert und ihr ursprüngliches Aussehen erinnert.
Sie geht mit einer offiziellen deutschen wissenschaftlichen Expertise aus dem Jahr 2001 einher, inklusive eines alten Fotos der Statuette und mehrerer vertiefender Materialanalysen.
Expertise wissenschaftliche Deutsche aus dem Jahr 2001:
Diese bedeutende Statuette wird von einem am 29. August 2001 erstellten wissenschaftlichen Bericht der Amtlichen Materialprüfstelle für Glas und Keramik begleitet, dem offiziellen Materialprüflabor der Fachhochschule Koblenz in Deutschland.
Die Expertise, referenziert KP 143-12/01, ist unterzeichnet von Professor Dr.-Ing. Gernot Klein, damaliger Labordirektor, Spezialist für keramische Materialien und die Analyse archäologischer Funde.
Sie umfasst ein altes identifizierendes Foto der Statuette sowie mehrere wissenschaftliche Untersuchungen: optische und elektronische Mikroskopie, chemische Analyse EDX und thermische Analysen TG/DTA.
Diese Techniken werden auch in der archäologischen Forschung und der wissenschaftlichen Erforschung museumsgeschichtlicher Bestände eingesetzt.
Die Analysen dokumentieren die Zusammensetzung, Struktur und das thermische Verhalten des keramischen Materials.
Dieser offizielle wissenschaftliche Hochschulbericht, vor fünfundzwanzig Jahren erstellt, bildet eine besonders interessante wissenschaftliche Dokumentation für die Studie dieser großen chinesischen Figur.
Eine majestätische Silhouette und ein Kleid von seltener Eleganz:
Die Statuette stellt eine Hofdame im Stehen dar, in einer ruhigen und feierlichen Haltung.
Ihr fein modelliertes Gesicht, mit leicht gestreckten Augen und einem zurückhaltend lächelnden Mund, drückt große Gelassenheit aus.
Ihre sorgfältig ausgearbeitete Frisur ist hinten zu einem Dutt zusammengefasst, der von einer ausgehenden Strähne verlängert wird.
Die Arme sind vor dem Körper gekreuzt, unter langen Ärmeln mit großzügigen Falten verborgen.
Das Gewand, besonders lang, reicht bis zum Boden und weitet sich harmonisch im unteren Teil. Die schrägen Falten betonen die Vertikalität der Skulptur und verleihen ihr eine bemerkenswerte Eleganz.
Diese schlanke Komposition, verbunden mit ihren imposanten Abmessungen, gehört zu den Hauptattraktionen des Stücks.
Der Ton erinnert an eine patinierte, nuancierte Mischung aus Beige, Ocker und Grau, mit Ablagerungen und Pigmentspuren.
Mingqi – Das Hofleben in der Kaiserzeit Chinas:
Diese Figur kann der Tradition der Mingqi-Statuetten näherstehen, Grabfiguren, die die Verstorbenen jenseits des Lebens begleiten sollten.
Unter der Han-Dynastie (206 v. Chr. – 220 n. Chr.) boten die Gräber hochrangiger Persönlichkeiten echte Miniaturhöfe auf.
Hofdamen, Dienerinnen, Musikerinnen und Würdenträger sollten den Komfort und den Status des Verstorbenen in der jenseitigen Welt symbolisch verlängern.
Diese Darstellungen zeugen vom raffinierten Kleidungsgeschmack, von Traditionen und von der sozialen Organisation der Kaiserzeit Chinas.
Durch ihre zeremonielle Haltung, ihre gekreuzten Ärmel und ihr monumentales Gewand erinnert diese Statuette an diese aristokratische Welt.
Mit einer Höhe von 54,5 cm ist sie eine besonders eindrucksvolle und dekorative Darstellung.
Abmessungen und Merkmale:
- Höhe: 54,5 cm
- Breite: 19,8 cm
- Tiefe: 18,3 cm
- Gewicht: 3,56 kg
- Material: Terrakotta
- Herkunft angegeben: China
- Vorgeschlagene Periode: Han-Dynastie (206 v. Chr. – 220 n. Chr.), mutmaßliche Attribution
- Typologie: Hoffigur, Mingqi-Tradition
- Dokumentation: Deutsche wissenschaftliche Expertise vom 29. August 2001
- Berichtsreferenz: KP 143-12/01
Erhaltungszustand:
Die Statuette weist eine unregelmäßige Patina auf, mit Ablagerungen, Abnutzungsspuren und Farb variations.
Das Gesicht, die Frisur, die gekreuzten Ärmel und die Falten des Gewands behalten eine gute Ablesbarkeit.
Detaillierte Fotografien ermöglichen die Beurteilung ihres allgemeinen Zustands und der Besonderheiten ihrer Oberfläche.
Eine Großes Sammlungsstück:
Mit ihrer bemerkenswerten Höhe von 54,5 cm, ihrer majestätischen Silhouette und dem eleganten, langgefalteten Gewand besitzt diese Figur eine besonders ausgeprägte Präsenz.
Die Verbindung aus ihren bedeutenden Abmessungen, ästhetischer Raffinesse und einer 2001 durch ein offizielles deutsches Labor durchgeführten Expertise macht sie zu einem besonders interessanten Stück für Sammler chinesischer Alterterracotta.
Eine große weibliche Darstellung der chinesischen Grabtradition, die Eleganz und Raffinesse der Kaiserzeit Chinas evoziert, begleitet von alter und identifizierbarer wissenschaftlicher Dokumentation.
Sichere Verpackung und versicherter Versand:
Die Statuette wird in einer speziell auf ihre Abmessungen zugeschnittenen starren Kartonbox verschickt, mit verstärkter Kissenstruktur und passenden Schutzpolstern für ihre Zerbrechlichkeit.
Der Versand erfolgt mit Sendungsverfolgung und Versicherung, die dem deklarierten Wert des Objekts entspricht, vorbehaltlich der Bedingungen des Spediteurs.
Der deutsche Wissenschaftsbericht von 2001 und dazugehörige Beilagen werden sorgfältig geschützt und der Sendung beigefügt."
Bemerkenswerte und imposante chinesische Terrakotta-Figur einer Frau, 54,5 cm hoch, die sich durch ihre majestätische Silhouette, ihr langes, elegant Drapiertes Gewand und die Feinheit ihrer Modellierung auszeichnet.
Diese Skulptur in großem Maßstab besitzt eine besonders eindrucksvolle Präsenz. Ihre lange übereinandergeschlagenen Ärmel, ihr ruhiges Gesicht und die sorgfältig ausgearbeitete Frisur erinnern an den Raffinement der Hoffiguren der chinesischen Kaiserzeit.
Einer ihrer Reize liegt in den noch sichtbaren Resten der Farbpigmente im Gesicht. Die chinesischen Grabstatuen waren ursprünglich häufig bemalt, doch ihre Pigmente, sehr empfindlich gegenüber Vergrabungsbedingungen und dem Wandel der Zeit, sind oft verschwunden. Das Vorhandensein farbiger Spuren auf den Gesichtszügen ist daher ein besonders geschätztes Konservierungsdetail, das den Ausdruck dieser Figur bereichert und ihr ursprüngliches Aussehen erinnert.
Sie geht mit einer offiziellen deutschen wissenschaftlichen Expertise aus dem Jahr 2001 einher, inklusive eines alten Fotos der Statuette und mehrerer vertiefender Materialanalysen.
Expertise wissenschaftliche Deutsche aus dem Jahr 2001:
Diese bedeutende Statuette wird von einem am 29. August 2001 erstellten wissenschaftlichen Bericht der Amtlichen Materialprüfstelle für Glas und Keramik begleitet, dem offiziellen Materialprüflabor der Fachhochschule Koblenz in Deutschland.
Die Expertise, referenziert KP 143-12/01, ist unterzeichnet von Professor Dr.-Ing. Gernot Klein, damaliger Labordirektor, Spezialist für keramische Materialien und die Analyse archäologischer Funde.
Sie umfasst ein altes identifizierendes Foto der Statuette sowie mehrere wissenschaftliche Untersuchungen: optische und elektronische Mikroskopie, chemische Analyse EDX und thermische Analysen TG/DTA.
Diese Techniken werden auch in der archäologischen Forschung und der wissenschaftlichen Erforschung museumsgeschichtlicher Bestände eingesetzt.
Die Analysen dokumentieren die Zusammensetzung, Struktur und das thermische Verhalten des keramischen Materials.
Dieser offizielle wissenschaftliche Hochschulbericht, vor fünfundzwanzig Jahren erstellt, bildet eine besonders interessante wissenschaftliche Dokumentation für die Studie dieser großen chinesischen Figur.
Eine majestätische Silhouette und ein Kleid von seltener Eleganz:
Die Statuette stellt eine Hofdame im Stehen dar, in einer ruhigen und feierlichen Haltung.
Ihr fein modelliertes Gesicht, mit leicht gestreckten Augen und einem zurückhaltend lächelnden Mund, drückt große Gelassenheit aus.
Ihre sorgfältig ausgearbeitete Frisur ist hinten zu einem Dutt zusammengefasst, der von einer ausgehenden Strähne verlängert wird.
Die Arme sind vor dem Körper gekreuzt, unter langen Ärmeln mit großzügigen Falten verborgen.
Das Gewand, besonders lang, reicht bis zum Boden und weitet sich harmonisch im unteren Teil. Die schrägen Falten betonen die Vertikalität der Skulptur und verleihen ihr eine bemerkenswerte Eleganz.
Diese schlanke Komposition, verbunden mit ihren imposanten Abmessungen, gehört zu den Hauptattraktionen des Stücks.
Der Ton erinnert an eine patinierte, nuancierte Mischung aus Beige, Ocker und Grau, mit Ablagerungen und Pigmentspuren.
Mingqi – Das Hofleben in der Kaiserzeit Chinas:
Diese Figur kann der Tradition der Mingqi-Statuetten näherstehen, Grabfiguren, die die Verstorbenen jenseits des Lebens begleiten sollten.
Unter der Han-Dynastie (206 v. Chr. – 220 n. Chr.) boten die Gräber hochrangiger Persönlichkeiten echte Miniaturhöfe auf.
Hofdamen, Dienerinnen, Musikerinnen und Würdenträger sollten den Komfort und den Status des Verstorbenen in der jenseitigen Welt symbolisch verlängern.
Diese Darstellungen zeugen vom raffinierten Kleidungsgeschmack, von Traditionen und von der sozialen Organisation der Kaiserzeit Chinas.
Durch ihre zeremonielle Haltung, ihre gekreuzten Ärmel und ihr monumentales Gewand erinnert diese Statuette an diese aristokratische Welt.
Mit einer Höhe von 54,5 cm ist sie eine besonders eindrucksvolle und dekorative Darstellung.
Abmessungen und Merkmale:
- Höhe: 54,5 cm
- Breite: 19,8 cm
- Tiefe: 18,3 cm
- Gewicht: 3,56 kg
- Material: Terrakotta
- Herkunft angegeben: China
- Vorgeschlagene Periode: Han-Dynastie (206 v. Chr. – 220 n. Chr.), mutmaßliche Attribution
- Typologie: Hoffigur, Mingqi-Tradition
- Dokumentation: Deutsche wissenschaftliche Expertise vom 29. August 2001
- Berichtsreferenz: KP 143-12/01
Erhaltungszustand:
Die Statuette weist eine unregelmäßige Patina auf, mit Ablagerungen, Abnutzungsspuren und Farb variations.
Das Gesicht, die Frisur, die gekreuzten Ärmel und die Falten des Gewands behalten eine gute Ablesbarkeit.
Detaillierte Fotografien ermöglichen die Beurteilung ihres allgemeinen Zustands und der Besonderheiten ihrer Oberfläche.
Eine Großes Sammlungsstück:
Mit ihrer bemerkenswerten Höhe von 54,5 cm, ihrer majestätischen Silhouette und dem eleganten, langgefalteten Gewand besitzt diese Figur eine besonders ausgeprägte Präsenz.
Die Verbindung aus ihren bedeutenden Abmessungen, ästhetischer Raffinesse und einer 2001 durch ein offizielles deutsches Labor durchgeführten Expertise macht sie zu einem besonders interessanten Stück für Sammler chinesischer Alterterracotta.
Eine große weibliche Darstellung der chinesischen Grabtradition, die Eleganz und Raffinesse der Kaiserzeit Chinas evoziert, begleitet von alter und identifizierbarer wissenschaftlicher Dokumentation.
Sichere Verpackung und versicherter Versand:
Die Statuette wird in einer speziell auf ihre Abmessungen zugeschnittenen starren Kartonbox verschickt, mit verstärkter Kissenstruktur und passenden Schutzpolstern für ihre Zerbrechlichkeit.
Der Versand erfolgt mit Sendungsverfolgung und Versicherung, die dem deklarierten Wert des Objekts entspricht, vorbehaltlich der Bedingungen des Spediteurs.
Der deutsche Wissenschaftsbericht von 2001 und dazugehörige Beilagen werden sorgfältig geschützt und der Sendung beigefügt."
