Altchinesisch- Han-Dynastie Terracotta Seltene Minqi Terrakottafigur einer Hofdame aus der Han-Dynastie in China – TL getestet – 2.000 - 30.5 cm (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Seltene Minqi Terrakotta-Figur der chinesischen Han-Dynastie, TL getestet, ca. 30,5 cm hoch, gute Erhaltung, authentisch.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Chinesische Antike – Vorgebliche Han-Dynastie (206 v. Chr. – 220 n. Chr.)
Bemerkenswerte chinesische Terrakotta-Figurenstatuette einer weiblichen Gestalt, 30,5 cm hoch, zeichnet sich durch eine schöne, ungewöhnliche Silhouette und ein außergewöhnlich langes, bis zum Boden weit ausladendes Gewand aus.
Diese eigenartige Komposition, die einen fein modellierten Oberkörper mit einem monumentalen langen Gewand verbindet, verleiht dem Werk eine besonders elegante skulpturale Präsenz.
Die Statuette wird von einem Thermolumineszenzbericht des deutschen Labors Ralf Kotalla begleitet, unterzeichnet am 9. Januar 2004, der das Alter der Tonerde auf 2.000 Jahre (± 20 %) schätzt.
Eine einzigartige Silhouette und ein äußerst elegantes Gewand
Diese Damenfigur zieht sofort durch ihre bemerkenswerten Proportionen den Blick auf sich.
Ihr relativ kurzer Oberkörper steht im Kontrast zu einem langen Gewand, das sich nach unten hin allmählich erweitert und eine weite, ausladende Basis bildet. Diese Kleidungskennzeichnung, in dieser Komposition wenig gewöhnlich, betont die Vertikalität und Eleganz der Skulptur.
Die Arme sind vor dem Körper zusammengeführt und unter breiten, tief plissierten Ärmeln verborgen.
Das runde Gesicht besitzt einen sanften, ruhigen Ausdruck. Die Augen, der kleine Mund und die friedliche Haltung zeugen von einer raffinierten Formgebung.
Der Kopf wird von einer Frisur oder einem Schleier eingerahmt, der auf die Schultern herabfällt.
Die Oberfläche bewahrt eine Patina in Beige-, Ocker- und Brauntönen, begleitet von Ablagerungen und Resten heller Pigmente.
Das Gesamtkunstwerk präsentiert eine deutliche dekorative Präsenz, dominiert von der Großzügigkeit und der Fließkraft ihres Gewands.
Eine Hofdame in der Tradition der Mingqi der Han-Dynastie
Diese Statuette lässt sich der chinesischen Mingqi-Tradition zuordnen, jenen Grabfiguren, die die Toten im Jenseits begleiten sollen.
Unter der Han-Dynastie (206 v. Chr. – 220 n. Chr.) beherbergten Grabstätten hochrangiger Persönlichkeiten Darstellungen von Dienern, Hofdamen, Musikern und Tänzerinnen.
Diese Figuren bildeten eine wahrhaftige kleine Königs- bzw. Hoflage, die den Komfort, den Status und die soziale Rangordnung des Verstorbenen symbolisch im Jenseits verlängern sollte.
Die weiblichen Darstellungen zeugen insbesondere vom Raffinement der Kleidung, der Frisuren und des Hoflebens im chinesischen Kaiserreich.
Diese Figur zeichnet sich durch eine besonders ausgeprägte Entwicklung ihres Gewands aus, dessen verlängerte Linien eine grazile und sofort erkennbare Silhouette schaffen.
Sie ist ein eindrucksvolles Zeugnis der künstlerischen und grabbezogenen Traditionen des alten China.
Thermolumineszenz – Labor Ralf Kotalla, Deutschland
Die Statuette verfügt über eine ältere wissenschaftliche Dokumentation, erstellt vom deutschen Labor Ralf Kotalla.
Der endgültige Bericht, unterzeichnet am 9. Januar 2004, schlussfolgert auf eine antike Tonofen- bzw. Tonbearbeitung von etwa 2.000 Jahren mit einer Unsicherheit von ± 20 %.
Diese Schätzung ist zeitlich mit der Han-Periode vereinbar, der das Objekt voraussichtlich zugeordnet wird.
Auf der Statue wurden zwei Proben direkt entnommen:
- Rückseite des unteren Teils
- Rückseite des Kopfes
Der Bericht enthält eine Identifikationsfotografie des Labors sowie die zugehörigen analytischen Unterlagen.
Informationen zum Zertifikat:
- Labor: Ralf Kotalla, Haigerloch, Deutschland
- Referenz: 04131203
- Datum: 9. Januar 2004
- Ergebnis: Fired in antiquity – antike Verkohlung/Brandung
- Geschätztes Alter: 2.000 Jahre ± 20 %
- Objektbeschreibung: Figurine aus Terrakotta
- Angegebene Höhe: ca. 31 cm
- Herkunft angegeben: China
Dieses Dokument, das vor über zwanzig Jahren erstellt wurde, ist ein wichtiges Element für die Studie und Präsentation dieser Skulptur.
Die Thermolumineszenz ermöglicht die Schätzung des Antikenstands der Analyseproben, allein jedoch nicht die endgültige dynastische Zuordnung des Objekts.
Maße und Merkmale
Höhe: 30,5 cm
Breite: 19,3 cm
Tiefe: 18 cm
Gewicht: 1 756 Gramm
Material: Terrakotta
Herkunft: China
Vorgeschlagte Datierung: voraussichtlich Han-Dynastie
Sichere Verpackung und versand:
Die Statuette wird mit größter Sorgfalt versandt, in einer speziell passenden, stabilen Box, die ihren Abmessungen entspricht.
Eine schützende, verstärkte Verpackung mit Stützmaterialien und Schutzschaum sorgt dafür, dass sie während des Transports fixiert bleibt, um Stöße zu minimieren.
Der Versand erfolgt mit Nachverfolgung und Versicherung, die den Wert des Objekts abdecken, vorbehaltlich der Bedingungen des Transportunternehmens.
Der ursprüngliche Kotalla-Thermolumineszenz-Bericht und die zugehörigen analytischen Unterlagen werden ebenfalls sorgfältig geschützt und der Sendung beigefügt.
Besondere Sorgfalt gilt der Sicherheit dieses antiken Tonobjekts, damit es den Käufer in bester Verfassung erreicht.
Chinesische Antike – Vorgebliche Han-Dynastie (206 v. Chr. – 220 n. Chr.)
Bemerkenswerte chinesische Terrakotta-Figurenstatuette einer weiblichen Gestalt, 30,5 cm hoch, zeichnet sich durch eine schöne, ungewöhnliche Silhouette und ein außergewöhnlich langes, bis zum Boden weit ausladendes Gewand aus.
Diese eigenartige Komposition, die einen fein modellierten Oberkörper mit einem monumentalen langen Gewand verbindet, verleiht dem Werk eine besonders elegante skulpturale Präsenz.
Die Statuette wird von einem Thermolumineszenzbericht des deutschen Labors Ralf Kotalla begleitet, unterzeichnet am 9. Januar 2004, der das Alter der Tonerde auf 2.000 Jahre (± 20 %) schätzt.
Eine einzigartige Silhouette und ein äußerst elegantes Gewand
Diese Damenfigur zieht sofort durch ihre bemerkenswerten Proportionen den Blick auf sich.
Ihr relativ kurzer Oberkörper steht im Kontrast zu einem langen Gewand, das sich nach unten hin allmählich erweitert und eine weite, ausladende Basis bildet. Diese Kleidungskennzeichnung, in dieser Komposition wenig gewöhnlich, betont die Vertikalität und Eleganz der Skulptur.
Die Arme sind vor dem Körper zusammengeführt und unter breiten, tief plissierten Ärmeln verborgen.
Das runde Gesicht besitzt einen sanften, ruhigen Ausdruck. Die Augen, der kleine Mund und die friedliche Haltung zeugen von einer raffinierten Formgebung.
Der Kopf wird von einer Frisur oder einem Schleier eingerahmt, der auf die Schultern herabfällt.
Die Oberfläche bewahrt eine Patina in Beige-, Ocker- und Brauntönen, begleitet von Ablagerungen und Resten heller Pigmente.
Das Gesamtkunstwerk präsentiert eine deutliche dekorative Präsenz, dominiert von der Großzügigkeit und der Fließkraft ihres Gewands.
Eine Hofdame in der Tradition der Mingqi der Han-Dynastie
Diese Statuette lässt sich der chinesischen Mingqi-Tradition zuordnen, jenen Grabfiguren, die die Toten im Jenseits begleiten sollen.
Unter der Han-Dynastie (206 v. Chr. – 220 n. Chr.) beherbergten Grabstätten hochrangiger Persönlichkeiten Darstellungen von Dienern, Hofdamen, Musikern und Tänzerinnen.
Diese Figuren bildeten eine wahrhaftige kleine Königs- bzw. Hoflage, die den Komfort, den Status und die soziale Rangordnung des Verstorbenen symbolisch im Jenseits verlängern sollte.
Die weiblichen Darstellungen zeugen insbesondere vom Raffinement der Kleidung, der Frisuren und des Hoflebens im chinesischen Kaiserreich.
Diese Figur zeichnet sich durch eine besonders ausgeprägte Entwicklung ihres Gewands aus, dessen verlängerte Linien eine grazile und sofort erkennbare Silhouette schaffen.
Sie ist ein eindrucksvolles Zeugnis der künstlerischen und grabbezogenen Traditionen des alten China.
Thermolumineszenz – Labor Ralf Kotalla, Deutschland
Die Statuette verfügt über eine ältere wissenschaftliche Dokumentation, erstellt vom deutschen Labor Ralf Kotalla.
Der endgültige Bericht, unterzeichnet am 9. Januar 2004, schlussfolgert auf eine antike Tonofen- bzw. Tonbearbeitung von etwa 2.000 Jahren mit einer Unsicherheit von ± 20 %.
Diese Schätzung ist zeitlich mit der Han-Periode vereinbar, der das Objekt voraussichtlich zugeordnet wird.
Auf der Statue wurden zwei Proben direkt entnommen:
- Rückseite des unteren Teils
- Rückseite des Kopfes
Der Bericht enthält eine Identifikationsfotografie des Labors sowie die zugehörigen analytischen Unterlagen.
Informationen zum Zertifikat:
- Labor: Ralf Kotalla, Haigerloch, Deutschland
- Referenz: 04131203
- Datum: 9. Januar 2004
- Ergebnis: Fired in antiquity – antike Verkohlung/Brandung
- Geschätztes Alter: 2.000 Jahre ± 20 %
- Objektbeschreibung: Figurine aus Terrakotta
- Angegebene Höhe: ca. 31 cm
- Herkunft angegeben: China
Dieses Dokument, das vor über zwanzig Jahren erstellt wurde, ist ein wichtiges Element für die Studie und Präsentation dieser Skulptur.
Die Thermolumineszenz ermöglicht die Schätzung des Antikenstands der Analyseproben, allein jedoch nicht die endgültige dynastische Zuordnung des Objekts.
Maße und Merkmale
Höhe: 30,5 cm
Breite: 19,3 cm
Tiefe: 18 cm
Gewicht: 1 756 Gramm
Material: Terrakotta
Herkunft: China
Vorgeschlagte Datierung: voraussichtlich Han-Dynastie
Sichere Verpackung und versand:
Die Statuette wird mit größter Sorgfalt versandt, in einer speziell passenden, stabilen Box, die ihren Abmessungen entspricht.
Eine schützende, verstärkte Verpackung mit Stützmaterialien und Schutzschaum sorgt dafür, dass sie während des Transports fixiert bleibt, um Stöße zu minimieren.
Der Versand erfolgt mit Nachverfolgung und Versicherung, die den Wert des Objekts abdecken, vorbehaltlich der Bedingungen des Transportunternehmens.
Der ursprüngliche Kotalla-Thermolumineszenz-Bericht und die zugehörigen analytischen Unterlagen werden ebenfalls sorgfältig geschützt und der Sendung beigefügt.
Besondere Sorgfalt gilt der Sicherheit dieses antiken Tonobjekts, damit es den Käufer in bester Verfassung erreicht.
