Lantian-Jade poliert - Höhe: 23 cm - Breite: 9.5 cm- 1000 g - (1)





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Polierte Lantian-Jade-Scheibe aus China, ein Einzelstück 23 cm hoch, 9,5 cm breit und 2 cm tief, wiegt 1000 g, geliefert als polierter Rohstein.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Bergnebel, in Stein gehalten
Es gibt eine chinesische Maltradition namens shan shui — Berg- und Wasserbildhauerei. Der Künstler malt den Berg nicht so, wie er ist. Er malt den Nebel zwischen den Gipfeln, wie der Wald sich in Wolken verliert, die Stille, die über das Tal liegt, wenn der Regen gerade aufgehört hat.
Dieser Stein erinnert an eines dieser Gemälde.
Eine schlanke, aufrechte Scheibe Lantian-Jade, deren blassgrau-weißer Grund von Adern durchzogen und mit sanft moosgrün gesprenkelter Musterung versehen ist. Das Grün ist nicht hell — es wirkt gedämpft, wie Wald, der durch Nebel zu sehen ist. An manchen Stellen sammelt es sich in dichten Flecken; an anderen verdünnt es sich zu Zwirbeln, als ob der Nebel sich hebt.
Die Form ist hoch und schmal — 23 cm hoch, aber nur 9,5 cm breit und 2 cm dick. Es steht auf seiner dunklen Holzbasis wie ein kleines vertikales Scrollbild, eine stille vertikale Linie in einem Raum.
Über Lantian-Jade
Lantian-Jade stammt aus den Qinling-Bergen, nahe der alten Hauptstadt Xi’an. Sie gehört zu den ältesten bekannten Jadequellen Chinas — in alten Texten erwähnt, über Jahrtausende bearbeitet. Der Stein ist kein einheitliches Material; er variiert stark in Farbe und Muster, von tiefem Grün bis zu cremigem Weiß. Jedes Stück ist einzigartig.
Diese spezielle Scheibe zeigt den Stein in seiner atmosphärischsten Erscheinung: Der grauweiße Grund gibt ihm Tiefe, während die grünen Einschüsse auf Vegetation hindeuten. Es ist ein Stein, der ruhiges Betrachten belohnt — Drehen Sie ihn leicht, verändert sich das Muster.
"Die beste Landschaft ist nicht in einem Bild. Sie ist im Geist."
Ein nachdenkliches Stück für den Schreibtisch, das Bücherregal oder den Tee-Tisch.
Ein Bergnebel, in Stein gehalten
Es gibt eine chinesische Maltradition namens shan shui — Berg- und Wasserbildhauerei. Der Künstler malt den Berg nicht so, wie er ist. Er malt den Nebel zwischen den Gipfeln, wie der Wald sich in Wolken verliert, die Stille, die über das Tal liegt, wenn der Regen gerade aufgehört hat.
Dieser Stein erinnert an eines dieser Gemälde.
Eine schlanke, aufrechte Scheibe Lantian-Jade, deren blassgrau-weißer Grund von Adern durchzogen und mit sanft moosgrün gesprenkelter Musterung versehen ist. Das Grün ist nicht hell — es wirkt gedämpft, wie Wald, der durch Nebel zu sehen ist. An manchen Stellen sammelt es sich in dichten Flecken; an anderen verdünnt es sich zu Zwirbeln, als ob der Nebel sich hebt.
Die Form ist hoch und schmal — 23 cm hoch, aber nur 9,5 cm breit und 2 cm dick. Es steht auf seiner dunklen Holzbasis wie ein kleines vertikales Scrollbild, eine stille vertikale Linie in einem Raum.
Über Lantian-Jade
Lantian-Jade stammt aus den Qinling-Bergen, nahe der alten Hauptstadt Xi’an. Sie gehört zu den ältesten bekannten Jadequellen Chinas — in alten Texten erwähnt, über Jahrtausende bearbeitet. Der Stein ist kein einheitliches Material; er variiert stark in Farbe und Muster, von tiefem Grün bis zu cremigem Weiß. Jedes Stück ist einzigartig.
Diese spezielle Scheibe zeigt den Stein in seiner atmosphärischsten Erscheinung: Der grauweiße Grund gibt ihm Tiefe, während die grünen Einschüsse auf Vegetation hindeuten. Es ist ein Stein, der ruhiges Betrachten belohnt — Drehen Sie ihn leicht, verändert sich das Muster.
"Die beste Landschaft ist nicht in einem Bild. Sie ist im Geist."
Ein nachdenkliches Stück für den Schreibtisch, das Bücherregal oder den Tee-Tisch.

