Lantian-Jade poliert - Höhe: 17.5 cm - Breite: 15.5 cm- 1000 g - (1)





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Einzelstück aus Lantian-Jade, poliert, zeigt eine fünf Gipfel-Hauptkette, Herkunft China, steht auf einer dunklen Holzständer; Maße 17,5 cm hoch, 15,5 cm breit, 3 cm tief, Gewicht 1000 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein kleiner Gebirgszug, aus Jade gehauen
Es gibt eine Tradition in chinesischen Gelehrtenstudios, auf dem Schreibtisch einen Miniaturberg zu halten. Es ist kein Spielzeug. Es ist ein Ort, an dem das Auge zur Ruhe kommt — eine Landschaft in einer Flasche, eine Reise, ohne den Stuhl zu verlassen.
Dieses Stück ist ein solcher Berg.
Aus einem einzigen Stück Lantian-Jade gehauen, bildet es eine kleine Gebirgslandschaft mit fünf Gipfeln: Der zentrale Gipfel erhebt sich am höchsten, zu beiden Seiten von niedrigeren Spitzen flankiert, mit zwei weiteren kleinen Vorstößen am Ende. Die Silhouette ist sanft wellenförmig — wie ein Gebirgskamm, von einer Distanz aus durch leichten Nebel gesehen.
Der Stein selbst ist milchweiß, durchzogen von Adern und gesprenkelt mit tieferem Waldgrün. Das Grün sammelt sich an manchen Stellen, zieht sich in anderen zurück, als ob Vegetation an den steileren Hängen klebt. Die Oberfläche ist glatt poliert, die Kurven der Gipfel fließen ineinander.
Es steht auf einer dunklen Holzbasis, oval geformt, mit vier kurzen Füßen. Die Basis hebt den Berg gerade so hoch, dass es scheint, die Spitzen stiegen aus einem Meer aus Wolken.
Warum fünf Gipfel?
In der chinesischen Malerei ist eine Landschaft nie nur ein Berg. Es ist eine Gebirgsreihe — Gipfel hinter Gipfeln, Täler dazwischen, Distanz und Tiefen. Die fünf Gipfel dieser kleinen Skulptur spiegeln diese Idee wider: nicht ein einzelner isolierter Scheitelpunkt, sondern eine ganze Welt.
Stell es auf ein Bücherregal, einen Schreibtisch oder einen niedrigen Schrank. Aus der Ferne wirkt es wie eine abstrakte grüne Form. Nah betrachtet fesselt die Textur des Jades — das Weiß und das Grün, zu einem Geflecht verwoben — die Aufmerksamkeit.
Ein kleiner Gebirgszug, aus Jade gehauen
Es gibt eine Tradition in chinesischen Gelehrtenstudios, auf dem Schreibtisch einen Miniaturberg zu halten. Es ist kein Spielzeug. Es ist ein Ort, an dem das Auge zur Ruhe kommt — eine Landschaft in einer Flasche, eine Reise, ohne den Stuhl zu verlassen.
Dieses Stück ist ein solcher Berg.
Aus einem einzigen Stück Lantian-Jade gehauen, bildet es eine kleine Gebirgslandschaft mit fünf Gipfeln: Der zentrale Gipfel erhebt sich am höchsten, zu beiden Seiten von niedrigeren Spitzen flankiert, mit zwei weiteren kleinen Vorstößen am Ende. Die Silhouette ist sanft wellenförmig — wie ein Gebirgskamm, von einer Distanz aus durch leichten Nebel gesehen.
Der Stein selbst ist milchweiß, durchzogen von Adern und gesprenkelt mit tieferem Waldgrün. Das Grün sammelt sich an manchen Stellen, zieht sich in anderen zurück, als ob Vegetation an den steileren Hängen klebt. Die Oberfläche ist glatt poliert, die Kurven der Gipfel fließen ineinander.
Es steht auf einer dunklen Holzbasis, oval geformt, mit vier kurzen Füßen. Die Basis hebt den Berg gerade so hoch, dass es scheint, die Spitzen stiegen aus einem Meer aus Wolken.
Warum fünf Gipfel?
In der chinesischen Malerei ist eine Landschaft nie nur ein Berg. Es ist eine Gebirgsreihe — Gipfel hinter Gipfeln, Täler dazwischen, Distanz und Tiefen. Die fünf Gipfel dieser kleinen Skulptur spiegeln diese Idee wider: nicht ein einzelner isolierter Scheitelpunkt, sondern eine ganze Welt.
Stell es auf ein Bücherregal, einen Schreibtisch oder einen niedrigen Schrank. Aus der Ferne wirkt es wie eine abstrakte grüne Form. Nah betrachtet fesselt die Textur des Jades — das Weiß und das Grün, zu einem Geflecht verwoben — die Aufmerksamkeit.

