Sachsen - 5er-Los Briefe mit Buntfrankatur, Einschreiben (Empfohlen) und seltenen Stempeln

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Herkunft: Sachsen; Titel: 5er-Los Briefe mit Buntfrankatur, Einschreiben (Recomandirt) und seltenen Stempeln; Zustand: gebraucht.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Exquisite kleine Sammlung zur Postgeschichte des Königreichs Sachsen (1856–1867)
Diese museal aufbereitete Zusammenstellung umfasst 5 historische Belege aus der Epoche des Deutsch-Österreichischen Postvereins. Die Stücke dokumentieren eindrucksvoll die verschiedenen Portostufen, Versendungsformen (darunter eine seltene Recommandé-Buntfrankatur) und Stempelformen der sächsischen Postverwaltung bis zu deren Auflösung Ende 1867.
Losdetails / Die 5 Belege im Einzelnen:
1. 1863 – Leipzig nach Magdeburg (Ganzbrief)
• Frankatur: Wappenzeichnung 2 Neu-Groschen (blau), perfekt entwertet mit Doppelkreisstempel "LEIPZIG 7 OCT.".
• Besonderheit: Vollständiger Faltbrief mit lesbarem Inhalt/Datierung von Carl Chr. Schulz (7. Oktober 1863). Rückseitig sauberer Ausgabestempel von Magdeburg (8. Oktober).
• Tarif: Porto für Entfernungen von 10 bis 20 Meilen innerhalb des Postvereins.
2. 1867 – Plauen nach Berlin (Ganzbrief)
• Frankatur: Wappenzeichnung 3 Neu-Groschen (braun), sauber entwertet mit nebengesetztem, glasklarem Zweikreisstempel "PLAUEN 13 MRZ.".
• Besonderheit: Sehr eleganter Faltbrief auf blauem Papier der Firma Schnorr & Steinhäuser. Rückseitig markanter Berliner Ausgabestempel vom 14. März ("10-11 Vm."). Exzellente Erhaltung.
• Tarif: Höchste reguläre Inlandsstufe für Entfernungen über 20 Meilen.
3. 1863 – Leipzig nach Wolkenstein (Einschreiben / Briefvorderseite)
• Frankatur: Attraktive Buntfrankatur aus 1 Neu-Groschen (rosa) und 2 Neu-Groschen (blau).
• Besonderheit: Eingeschriebener Brief (Recomandirt) mit handschriftlichem Vermerk, seltener roter Rahmen-Nebenstempel "Recomandirt." und Entwertung durch Nummernstempel "543". Am rosa Francobollo befindet sich zudem ein seltener Bogenrand-Ansatz mit der Inschrift "EIN NEUGROSCHEN".
• Hinweis: Es handelt sich um ein Briefstück/Vorderseite.
4. 1856 – Chemnitz nach Stollberg (Ganzbrief)
• Frankatur: König Johann-Ausgabe 1/2 Neu-Groschen (grau) für den Nahbereich/Ortsverkehr.
• Besonderheit: Entwertet mit dem seltenen Kreisstempel "CHEMNITZ 23 1". Rückseitig schöner roter Lacksiegel sowie der seltene Ankunftstempel von Stollberg ohne Jahreszahl, jedoch mit der präzisen Uhrzeitangabe "4-7" (Abends).
5. 1867 – Chemnitz nach Eibau (Ganzbrief – Letztes Jahr der sächsischen Post)
• Frankatur: Wappenzeichnung 1 Neu-Groschen (rosa), zweifach abgeschlagen mit "CHEMNITZ 26 JUN. 6-7 A.".
• Besonderheit: Historisch bedeutender Beleg aus dem letzten Betriebsjahr der eigenständigen sächsischen Post. Vorderseitig seltener blauer Firmen-Ovalstempel "FRIEDRICH SCHANZ / CHEMNITZ", rückseitig das passende Lacksiegel-Äquivalent als Trockenstempel. Mit Bahnpost-Transitstempel Löbau und Ankunftstempel Ober-Eibau vom 27. Juni.
Erhaltungszustand (Condition)
• Gesamteindruck: Sehr gut (Fine to Very Fine).
• Die Ganzbriefe sind strukturell intakt, die Marken sind überwiegend gut gerandet bzw. gezähnt und die Stempelabschläge sind von überdurchschnittlicher Klarheit (Ausstellungskaliber). Bitte beachten Sie die detaillierten Fotos für die genaue Ansicht der Rückseiten und Stempelqualitäten.

Exquisite kleine Sammlung zur Postgeschichte des Königreichs Sachsen (1856–1867)
Diese museal aufbereitete Zusammenstellung umfasst 5 historische Belege aus der Epoche des Deutsch-Österreichischen Postvereins. Die Stücke dokumentieren eindrucksvoll die verschiedenen Portostufen, Versendungsformen (darunter eine seltene Recommandé-Buntfrankatur) und Stempelformen der sächsischen Postverwaltung bis zu deren Auflösung Ende 1867.
Losdetails / Die 5 Belege im Einzelnen:
1. 1863 – Leipzig nach Magdeburg (Ganzbrief)
• Frankatur: Wappenzeichnung 2 Neu-Groschen (blau), perfekt entwertet mit Doppelkreisstempel "LEIPZIG 7 OCT.".
• Besonderheit: Vollständiger Faltbrief mit lesbarem Inhalt/Datierung von Carl Chr. Schulz (7. Oktober 1863). Rückseitig sauberer Ausgabestempel von Magdeburg (8. Oktober).
• Tarif: Porto für Entfernungen von 10 bis 20 Meilen innerhalb des Postvereins.
2. 1867 – Plauen nach Berlin (Ganzbrief)
• Frankatur: Wappenzeichnung 3 Neu-Groschen (braun), sauber entwertet mit nebengesetztem, glasklarem Zweikreisstempel "PLAUEN 13 MRZ.".
• Besonderheit: Sehr eleganter Faltbrief auf blauem Papier der Firma Schnorr & Steinhäuser. Rückseitig markanter Berliner Ausgabestempel vom 14. März ("10-11 Vm."). Exzellente Erhaltung.
• Tarif: Höchste reguläre Inlandsstufe für Entfernungen über 20 Meilen.
3. 1863 – Leipzig nach Wolkenstein (Einschreiben / Briefvorderseite)
• Frankatur: Attraktive Buntfrankatur aus 1 Neu-Groschen (rosa) und 2 Neu-Groschen (blau).
• Besonderheit: Eingeschriebener Brief (Recomandirt) mit handschriftlichem Vermerk, seltener roter Rahmen-Nebenstempel "Recomandirt." und Entwertung durch Nummernstempel "543". Am rosa Francobollo befindet sich zudem ein seltener Bogenrand-Ansatz mit der Inschrift "EIN NEUGROSCHEN".
• Hinweis: Es handelt sich um ein Briefstück/Vorderseite.
4. 1856 – Chemnitz nach Stollberg (Ganzbrief)
• Frankatur: König Johann-Ausgabe 1/2 Neu-Groschen (grau) für den Nahbereich/Ortsverkehr.
• Besonderheit: Entwertet mit dem seltenen Kreisstempel "CHEMNITZ 23 1". Rückseitig schöner roter Lacksiegel sowie der seltene Ankunftstempel von Stollberg ohne Jahreszahl, jedoch mit der präzisen Uhrzeitangabe "4-7" (Abends).
5. 1867 – Chemnitz nach Eibau (Ganzbrief – Letztes Jahr der sächsischen Post)
• Frankatur: Wappenzeichnung 1 Neu-Groschen (rosa), zweifach abgeschlagen mit "CHEMNITZ 26 JUN. 6-7 A.".
• Besonderheit: Historisch bedeutender Beleg aus dem letzten Betriebsjahr der eigenständigen sächsischen Post. Vorderseitig seltener blauer Firmen-Ovalstempel "FRIEDRICH SCHANZ / CHEMNITZ", rückseitig das passende Lacksiegel-Äquivalent als Trockenstempel. Mit Bahnpost-Transitstempel Löbau und Ankunftstempel Ober-Eibau vom 27. Juni.
Erhaltungszustand (Condition)
• Gesamteindruck: Sehr gut (Fine to Very Fine).
• Die Ganzbriefe sind strukturell intakt, die Marken sind überwiegend gut gerandet bzw. gezähnt und die Stempelabschläge sind von überdurchschnittlicher Klarheit (Ausstellungskaliber). Bitte beachten Sie die detaillierten Fotos für die genaue Ansicht der Rückseiten und Stempelqualitäten.

Details

Geographische Herkunft
Sachsen
Zustand
Bedarfspost
Titel
Five-letter lot with multicolored franking, registered (recommended) and rare postmarks.
Hat Zertifikat
Nein
Hat Prüfersignatur
Nein
Verkauft von
ItalienVerifiziert
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