Bronzezeit Bronze Spiralring - 18 mm






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Bronzen Ring aus der Bronzezeit aus den Niederlanden, aus Bronze, Datierung ca. 1500–600 v.Chr., Höhe 18 mm, in gutem Zustand und authentisch/original, Name Spiral ring; erworben bei Veilinghuis in den Niederlanden im Jahr 2026, vorheriger Eigentümer Privécollectie (Erwerb 1990) und aktueller Besitzer S.N.J. S., Versand nur innerhalb der Europäischen Union.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bronzezeitlicher Bronzenspiralring
Kultur / Periode: Bronzezeit
Datum / Periode: ca. 1500–600 v. Chr.
Material: Bronze
Maße: 18 mm
Zustand: Gut
Kein Versand außerhalb der Europäischen Union. Aufgrund komplexer Exportbestimmungen für Kulturgüter kann dieser Gegenstand nicht außerhalb der EU versendet werden. Bitte stellen Sie sicher, dass sich vor der Abgabe eines Gebots eine Lieferadresse innerhalb der Europäischen Union befindet.
Provenienzangaben:
Objektregistrierungs-ID: 970
Der aktuelle Eigentümer (S.N.J. S.) hat den spiralförmigen Ring von B.N. in Schiedam, Niederlande, gekauft.
Der Vorbesitzer, B.N. von Schiedam, hat kein Datum angegeben, wann das Objekt in seine Sammlung eingegangen ist.
Nach Angaben des Vorbesitzers befand sich das Objekt zuvor in einer privaten Sammlung in den Niederlanden. Das Datum, zu dem es in diese Sammlung aufgenommen wurde, ist unbekannt.
Weitere Informationen zur früheren Erwerbs- oder Besitzgeschichte des Objekts lagen dem Vorbesitzer nicht vor.
Hintergrundinformation:
Dieser spiralförmige Ring aus Bronze der Bronzezeit besteht aus einem beträchtlichen Bronze- stabe, der zu mehreren sich überlappenden Windungen verdreht ist. Spiralförmige Verzierungen gehören zu einer seit langem etablierten Tradition prähistorischer Metallbearbeitung und treten in verschiedenen Formen in der Bronzezeit auf. Je nach Abmessungen und Aufbau können vergleichbare Stücke als Fingerringe, Haarverzierungen oder kleine persönliche Schmuckstücke interpretiert worden sein. Ohne archäologischen Fundkontext kann die genaue Art und Weise, wie dieses Exemplar getragen wurde, nicht mit Sicherheit bestimmt werden.
Die Spirale war besonders gut für die prähistorische Metallbearbeitung geeignet. Anstatt eine komplizierte mechanische Verriegelung zu benötigen, konnte ein Bronze-Stab durch Umformen zu einem kompakten Ornament gebogen werden. Die Form ermöglichte auch eine gewisse Größenanpassung. Solche Objekte zeigen das praktische Verständnis von Bronze durch prähistorische Metallarbeiter, die kupferlegiertes Metall durch Gießen, Schmieden, Biegen und Veredeln zu sowohl funktionalen Objekten als auch persönlichen Schmuckstücken verarbeitet haben.
Während der Bronzezeit bildeten persönliche Schmuckstücke einen wichtigen Teil der materiellen Kultur. Ringe, Armreifen, Nadeln, Anhänger und andere Bronzeobjekte wurden am Körper oder an der Kleidung getragen und konnten sowohl dekorative als auch soziale Zwecke erfüllen. Spiralförmige Formen treten in großen Teilen der prähistorischen Europäisierung auf, was gemeinsame Metallbearbeitungstraditionen und den Austausch von Materialien, Objekten und technischem Wissen durch umfangreiche regionale Handelsnetze widerspiegelt.
Das vorgeschlagene Datum von ca. 1500–600 v. Chr. liegt damit grob in der mittleren bis späten Bronzezeit und dem Übergang zur frühen Eisenzeit in Teilen Europas. Ohne dokumentierten archäologischen Kontext oder eine präzise regionale Zuordnung lässt sich kein engeres Datum sicher festlegen. Da es sich um ein kleines Objekt handelt, das für den persönlichen Gebrauch bestimmt ist, besteht eine greifbare Verbindung zum prähistorischen Alltag und zu den geschickten Metallbearbeitungstraditionen der Bronzezeit.
Bronzezeitlicher Bronzenspiralring
Kultur / Periode: Bronzezeit
Datum / Periode: ca. 1500–600 v. Chr.
Material: Bronze
Maße: 18 mm
Zustand: Gut
Kein Versand außerhalb der Europäischen Union. Aufgrund komplexer Exportbestimmungen für Kulturgüter kann dieser Gegenstand nicht außerhalb der EU versendet werden. Bitte stellen Sie sicher, dass sich vor der Abgabe eines Gebots eine Lieferadresse innerhalb der Europäischen Union befindet.
Provenienzangaben:
Objektregistrierungs-ID: 970
Der aktuelle Eigentümer (S.N.J. S.) hat den spiralförmigen Ring von B.N. in Schiedam, Niederlande, gekauft.
Der Vorbesitzer, B.N. von Schiedam, hat kein Datum angegeben, wann das Objekt in seine Sammlung eingegangen ist.
Nach Angaben des Vorbesitzers befand sich das Objekt zuvor in einer privaten Sammlung in den Niederlanden. Das Datum, zu dem es in diese Sammlung aufgenommen wurde, ist unbekannt.
Weitere Informationen zur früheren Erwerbs- oder Besitzgeschichte des Objekts lagen dem Vorbesitzer nicht vor.
Hintergrundinformation:
Dieser spiralförmige Ring aus Bronze der Bronzezeit besteht aus einem beträchtlichen Bronze- stabe, der zu mehreren sich überlappenden Windungen verdreht ist. Spiralförmige Verzierungen gehören zu einer seit langem etablierten Tradition prähistorischer Metallbearbeitung und treten in verschiedenen Formen in der Bronzezeit auf. Je nach Abmessungen und Aufbau können vergleichbare Stücke als Fingerringe, Haarverzierungen oder kleine persönliche Schmuckstücke interpretiert worden sein. Ohne archäologischen Fundkontext kann die genaue Art und Weise, wie dieses Exemplar getragen wurde, nicht mit Sicherheit bestimmt werden.
Die Spirale war besonders gut für die prähistorische Metallbearbeitung geeignet. Anstatt eine komplizierte mechanische Verriegelung zu benötigen, konnte ein Bronze-Stab durch Umformen zu einem kompakten Ornament gebogen werden. Die Form ermöglichte auch eine gewisse Größenanpassung. Solche Objekte zeigen das praktische Verständnis von Bronze durch prähistorische Metallarbeiter, die kupferlegiertes Metall durch Gießen, Schmieden, Biegen und Veredeln zu sowohl funktionalen Objekten als auch persönlichen Schmuckstücken verarbeitet haben.
Während der Bronzezeit bildeten persönliche Schmuckstücke einen wichtigen Teil der materiellen Kultur. Ringe, Armreifen, Nadeln, Anhänger und andere Bronzeobjekte wurden am Körper oder an der Kleidung getragen und konnten sowohl dekorative als auch soziale Zwecke erfüllen. Spiralförmige Formen treten in großen Teilen der prähistorischen Europäisierung auf, was gemeinsame Metallbearbeitungstraditionen und den Austausch von Materialien, Objekten und technischem Wissen durch umfangreiche regionale Handelsnetze widerspiegelt.
Das vorgeschlagene Datum von ca. 1500–600 v. Chr. liegt damit grob in der mittleren bis späten Bronzezeit und dem Übergang zur frühen Eisenzeit in Teilen Europas. Ohne dokumentierten archäologischen Kontext oder eine präzise regionale Zuordnung lässt sich kein engeres Datum sicher festlegen. Da es sich um ein kleines Objekt handelt, das für den persönlichen Gebrauch bestimmt ist, besteht eine greifbare Verbindung zum prähistorischen Alltag und zu den geschickten Metallbearbeitungstraditionen der Bronzezeit.
