Deutschland 1940/1944 - Außergewöhnlicher homogener Archivbestand: Zeitraum der Annexion Moselle 1940–1944






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Geografische Herkunft: Deutschland; Titel: Exceptionnel Fond D'archives Homogène Période De l'Annexion Moselle 1940-1944; Zustand: Utilisation postale.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seltenes Archivensemble mit außergewöhnlicher chronologischer Kontinuität und Homogenität, das Tag für Tag die Germanisierung und die administrative Gleichschaltung der Moselregion von Herbst 1940 bis ins Jahr 1943 dokumentiert. Der Schriftverkehr ist fast vollständig an die Steuerkasse (Steuerkasse) und an ihren Verwalter (Rentmeister) in Audun-le-Tiche gerichtet.
Dieses einzigartige Fonds ermöglicht es, alle postalen Marken der Deutsche Dienstpost Lothringen, die Entwicklung der Frei durch Ablösung Reich und die Stempel mit dem Adler des Chef der Zivilverwaltung (Landrat und Landkommissar) zu studieren.
• Großartige militärische Wiederverwendung: Seltenes offizielles französisches Umschlag der « Chefferie du Génie de Thionville », vom Besatzer erbeutet, vollständig mit dem Finanzamt Diedenhofen-West überstempelt.
• Übergangsumschlag «Retourniert» (Spiegel): Umschlag der « Mairie de Florange » (Moselle) aus April 1940, vollständig zerlegt und umgedreht, um von der deutschen Verwaltung im Oktober 1940 erneut verwendet zu werden.
• Historische Überlagerung (Nilvange/Knutange): Briefumschlag Februar 1941 mit spektakulärer dreifacher Überstempelung: ursprünglicher Stempel der französischen Gemeindeverwaltung Nilvange, Streichung, Freistempel nach dem Debakel, und finale Stempel des Adler der Nazi‑Gemeinde Nilvingen.
• Militär- & Sicherheitsgeschichte: Officialer Umschlag der Besatzungspolizei vom September 1941, mit dem großen seltenen Stempel « Der Polizeipräsident in Metz – Briefstempel / Polizeiamt Diedenhofen ».
• Post- & Logistikvielfalt: Ein Einschreiben vom Juni 1941 mit offiziellem rotem Etikett « R-Diedenhofen » und doppelter Freistempel (eine davon umgekehrt), sowie ein Einschreiben vom Februar 1941 mit der handschriftlichen Aufschrift « Päckchen » (Kleinpaket).
• Ende der Periode (1943): Brief vom Juni 1943, in Gegenrichtung versandt von der Steuer- und Gemeinde-Einnehmerei Deutschoth, gestempelt mit dem großen offiziellen violetten Stempel der Nichtzustellung « Zurück » (Retour an den Absender).
Zustand des Erhalts:
Guter Allgemeinzustand für zirkulierende Archivdokumente. Die Tinten der administrativen Stempel (violett, blau, grün) sind noch sehr frisch. Die mechanischen Porto-Entwertungen von Thionville (Diedenhofen 1) sind scharf und gut lesbar. Einige Falten zeigen blaue Streichungen oder rote Archivstiftlinien der damaligen Vorschriften."
Seltenes Archivensemble mit außergewöhnlicher chronologischer Kontinuität und Homogenität, das Tag für Tag die Germanisierung und die administrative Gleichschaltung der Moselregion von Herbst 1940 bis ins Jahr 1943 dokumentiert. Der Schriftverkehr ist fast vollständig an die Steuerkasse (Steuerkasse) und an ihren Verwalter (Rentmeister) in Audun-le-Tiche gerichtet.
Dieses einzigartige Fonds ermöglicht es, alle postalen Marken der Deutsche Dienstpost Lothringen, die Entwicklung der Frei durch Ablösung Reich und die Stempel mit dem Adler des Chef der Zivilverwaltung (Landrat und Landkommissar) zu studieren.
• Großartige militärische Wiederverwendung: Seltenes offizielles französisches Umschlag der « Chefferie du Génie de Thionville », vom Besatzer erbeutet, vollständig mit dem Finanzamt Diedenhofen-West überstempelt.
• Übergangsumschlag «Retourniert» (Spiegel): Umschlag der « Mairie de Florange » (Moselle) aus April 1940, vollständig zerlegt und umgedreht, um von der deutschen Verwaltung im Oktober 1940 erneut verwendet zu werden.
• Historische Überlagerung (Nilvange/Knutange): Briefumschlag Februar 1941 mit spektakulärer dreifacher Überstempelung: ursprünglicher Stempel der französischen Gemeindeverwaltung Nilvange, Streichung, Freistempel nach dem Debakel, und finale Stempel des Adler der Nazi‑Gemeinde Nilvingen.
• Militär- & Sicherheitsgeschichte: Officialer Umschlag der Besatzungspolizei vom September 1941, mit dem großen seltenen Stempel « Der Polizeipräsident in Metz – Briefstempel / Polizeiamt Diedenhofen ».
• Post- & Logistikvielfalt: Ein Einschreiben vom Juni 1941 mit offiziellem rotem Etikett « R-Diedenhofen » und doppelter Freistempel (eine davon umgekehrt), sowie ein Einschreiben vom Februar 1941 mit der handschriftlichen Aufschrift « Päckchen » (Kleinpaket).
• Ende der Periode (1943): Brief vom Juni 1943, in Gegenrichtung versandt von der Steuer- und Gemeinde-Einnehmerei Deutschoth, gestempelt mit dem großen offiziellen violetten Stempel der Nichtzustellung « Zurück » (Retour an den Absender).
Zustand des Erhalts:
Guter Allgemeinzustand für zirkulierende Archivdokumente. Die Tinten der administrativen Stempel (violett, blau, grün) sind noch sehr frisch. Die mechanischen Porto-Entwertungen von Thionville (Diedenhofen 1) sind scharf und gut lesbar. Einige Falten zeigen blaue Streichungen oder rote Archivstiftlinien der damaligen Vorschriften."
