Sofia Reshmi - Hola Chica No Panica






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Sofia Reshmis originales Pop-Art Mixed-Media-Werk Hola Chica No Panica (2025) in Orange und Schwarz, 50 x 70 cm, Gewicht 3 kg, verkauft inkl. Rahmen, handsigniert, aus Schweden, Stil Pop Art, Original-Edition, exzellenter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sehnsucht: Distanz reflektiert den unsichtbaren Raum zwischen Sehnsucht und Schutz.
Handgeschriebene Worte und geschichtete Materialien werden zu Fragmenten einer emotionalen Landschaft, in der Verlangen und Zögern nebeneinander existieren. Klebeband taucht immer wieder auf — nicht nur als physisches Element, sondern als visuelle Sprache, die verbindet, unterbricht und zugleich verbirgt.
Anstatt Beziehungen zu illustrieren, erkunden die Arbeiten die Momente, in denen Verbindung greifbar scheint, doch etwas bleibt unausgesprochen. Jede Schicht deutet darauf hin, dass Nähe selten geradlinig ist; sie wird geformt von Erinnerung, Erfahrung und den Grenzen, die wir uns selbst setzen.
Die Serie bietet keine einfachen Antworten. Stattdessen regt sie die Betrachterinnen und Betrachter dazu an, darüber nachzudenken, wie Verletzlichkeit und Distanz oft Teil derselben Geschichte werden.
Jedes Werk reflektiert auf leise Weise den Mut, offen zu bleiben."} }{}{} 1 0 0 1 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Sehnsucht: Distanz reflektiert den unsichtbaren Raum zwischen Sehnsucht und Schutz.
Handgeschriebene Worte und geschichtete Materialien werden zu Fragmenten einer emotionalen Landschaft, in der Verlangen und Zögern nebeneinander existieren. Klebeband taucht immer wieder auf — nicht nur als physisches Element, sondern als visuelle Sprache, die verbindet, unterbricht und zugleich verbirgt.
Anstatt Beziehungen zu illustrieren, erkunden die Arbeiten die Momente, in denen Verbindung greifbar scheint, doch etwas bleibt unausgesprochen. Jede Schicht deutet darauf hin, dass Nähe selten geradlinig ist; sie wird geformt von Erinnerung, Erfahrung und den Grenzen, die wir uns selbst setzen.
Die Serie bietet keine einfachen Antworten. Stattdessen regt sie die Betrachterinnen und Betrachter dazu an, darüber nachzudenken, wie Verletzlichkeit und Distanz oft Teil derselben Geschichte werden.
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