Außergewöhnliche Fang-Ngil-Maske mit weiblicher Figur – Gabun, Äquatorialguinea & Kamerun - Reißzahn - Gabun (Ohne mindestpreis)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Fang-Ngil-Maske mit weiblicher Figur – Gabun - Äquatorialguinea & Kamerun
Höhe: 53 cm
Breite: 23 cm
Dicke: 16 cm
Diese imposante Skulptur gehört zum künstlerischen Kosmos der Fang in Zentralafrika, insbesondere in Gabun, Äquatorialguinea und Kamerun. Sie übernimmt die formalen Charakteristika der berühmten Ngil-Masken, zu den emblematischsten Ausdrucksformen der Fang-Schnitzkunst.
Der Ngil bezeichnete historisch eine männliche Gesellschaft, die unter anderem in der Aufrechterhaltung der sozialen Ordnung und in Praktiken zum Schutz der Gemeinschaft involviert war. Die maskierten Auftritte, mit denen er verbunden war, verschwanden im frühen 20. Jahrhundert unter der Kolonialverwaltung.
Die Ngil-Ästhetik ist sofort an der Kraft ihrer Formen erkennbar: Gesicht stark verlängert, hohe Stirn, schmale Augen und geradlinige lange Nase. Die traditionell mit bestimmten Fang-Masken assoziierte helle Pigmentierung verstärkte deren eindrucksvolle Erscheinung bei ihren Auftritten.
Dieses Exemplar bietet eine besonders spektakuläre Interpretation dieser Ästhetik. Die große untere Maske zeigt ein verlängertes Gesicht, das von einer hellen Patina stark nuanciert bedeckt ist, mit braunen und roten Pigmenten sowie geometrischen Mustern auf der Stirn.
Seine Besonderheit liegt vor allem in der großen darüberstehenden weiblichen Figur, die die Maske überschattet.
Die Figur mit außergewöhnlich langen Armen und einer markanten Brust übernimmt selbst einige Merkmale des unteren Gesichts. Diese Überlagerung schafft eine monumentale Komposition, in der menschliche Figur und Maske zu einer einzigen Architektur zu verschmelzen scheinen.
Die kleinen, rund um Hals und Taille angeordneten Perlenteile, die roten Pigmente sowie die zahlreichen eingeschnittenen Details bereichern die Oberfläche des Werks weiter.
Insgesamt besitzt das Stück eine dichte und expressive Patina mit sichtbaren Farbvariationen, Abreibungen und Unregelmäßigkeiten. Diese Merkmale tragen maßgeblich zu seiner Ästhetik bei und müssen erhalten bleiben, da sie der Skulptur Tiefe und Charakter verleihen.
Durch seine außergewöhnliche Vertikalität, die Präsenz der kopfoben stehenden Weiblichkeit und den Kontrast zwischen den dunklen Oberflächen und dem großen hellen Gesicht besitzt dieses Werk eine besonders starke skulpturale Präsenz, ideal für eine afrikanische Kunstsammlung oder eine Ausstellung in einer Galerie.
Zuordnung: Fang
Typ: Ngil-Stil-Maske mit oberer weiblicher Figur
Kulturelle Region: Zentralafrika – Gabun / Fang-Region
Material: geschnitztes Holz
Dekor: Pigmente, Patina und perlende Elemente
Präsentation: auf Sockel
Zustand: Patina, Gebrauchsspuren, Abnutzungen, sichtbare Pigmentabweichungen und Unregelmäßigkeiten entsprechend der Beschaffenheit des Objekts
Fang-Ngil-Maske mit weiblicher Figur – Gabun - Äquatorialguinea & Kamerun
Höhe: 53 cm
Breite: 23 cm
Dicke: 16 cm
Diese imposante Skulptur gehört zum künstlerischen Kosmos der Fang in Zentralafrika, insbesondere in Gabun, Äquatorialguinea und Kamerun. Sie übernimmt die formalen Charakteristika der berühmten Ngil-Masken, zu den emblematischsten Ausdrucksformen der Fang-Schnitzkunst.
Der Ngil bezeichnete historisch eine männliche Gesellschaft, die unter anderem in der Aufrechterhaltung der sozialen Ordnung und in Praktiken zum Schutz der Gemeinschaft involviert war. Die maskierten Auftritte, mit denen er verbunden war, verschwanden im frühen 20. Jahrhundert unter der Kolonialverwaltung.
Die Ngil-Ästhetik ist sofort an der Kraft ihrer Formen erkennbar: Gesicht stark verlängert, hohe Stirn, schmale Augen und geradlinige lange Nase. Die traditionell mit bestimmten Fang-Masken assoziierte helle Pigmentierung verstärkte deren eindrucksvolle Erscheinung bei ihren Auftritten.
Dieses Exemplar bietet eine besonders spektakuläre Interpretation dieser Ästhetik. Die große untere Maske zeigt ein verlängertes Gesicht, das von einer hellen Patina stark nuanciert bedeckt ist, mit braunen und roten Pigmenten sowie geometrischen Mustern auf der Stirn.
Seine Besonderheit liegt vor allem in der großen darüberstehenden weiblichen Figur, die die Maske überschattet.
Die Figur mit außergewöhnlich langen Armen und einer markanten Brust übernimmt selbst einige Merkmale des unteren Gesichts. Diese Überlagerung schafft eine monumentale Komposition, in der menschliche Figur und Maske zu einer einzigen Architektur zu verschmelzen scheinen.
Die kleinen, rund um Hals und Taille angeordneten Perlenteile, die roten Pigmente sowie die zahlreichen eingeschnittenen Details bereichern die Oberfläche des Werks weiter.
Insgesamt besitzt das Stück eine dichte und expressive Patina mit sichtbaren Farbvariationen, Abreibungen und Unregelmäßigkeiten. Diese Merkmale tragen maßgeblich zu seiner Ästhetik bei und müssen erhalten bleiben, da sie der Skulptur Tiefe und Charakter verleihen.
Durch seine außergewöhnliche Vertikalität, die Präsenz der kopfoben stehenden Weiblichkeit und den Kontrast zwischen den dunklen Oberflächen und dem großen hellen Gesicht besitzt dieses Werk eine besonders starke skulpturale Präsenz, ideal für eine afrikanische Kunstsammlung oder eine Ausstellung in einer Galerie.
Zuordnung: Fang
Typ: Ngil-Stil-Maske mit oberer weiblicher Figur
Kulturelle Region: Zentralafrika – Gabun / Fang-Region
Material: geschnitztes Holz
Dekor: Pigmente, Patina und perlende Elemente
Präsentation: auf Sockel
Zustand: Patina, Gebrauchsspuren, Abnutzungen, sichtbare Pigmentabweichungen und Unregelmäßigkeiten entsprechend der Beschaffenheit des Objekts

