Luis Vélez de Guevara - Le Diable boiteux - 1707-1707





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Le Diable boiteux von Luis Vélez de Guevara, eine spätere Ausgabe von 1707 in Lyon bei Antoine Briasson, Ganzlederbindung, Französisch, 327 Seiten, Größe ca. 16 x 10 cm, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Historisch sehr präzise Ausgabe der Buchgeschichte. Die „Dritte Ausgabe“ des Diable boiteux von Alain-René Lesage, veröffentlicht 1707 in Lyon bei Antoine Briasson, ist ein Werk, das für Bibliophilen besonders interessant ist.
Die Originalausgabe (die allererste) erschien in Paris bei der Veuve Barbin zu Beginn des Jahres 1707. Angesichts des phänomenalen und sofortigen Erfolgs des Romans hat sich im selben Jahr eine Reihe von Ausgaben abwechseln lassen. Die Veuve Barbin teilte ihr Verlagsprivileg mit dem Lyoner Buchhändler Antoine Briasson, was ausdrücklich im Text des „Privilège“ dieser dritten Lyoner Ausgabe erwähnt wird.
Ouvrage im Format In-12. Es umfasst gewöhnlich 1 Frontispiz graviert, gefolgt von 6 einleitenden Blättern, 318 Textseiten und 3 ungezählte Blätter am Ende (Index/Privileg).
Das Frontispiz, das in dieser Briasson-Ausgabe zu finden ist, ist oft eine unsignierte Fälschung der ursprünglichen Pariser Gravur von Magdeleine Horthemels.
Zeitgenössischer Einband aus Vollleder (wahrscheinlich Kalbs- oder Kalbsleder) mit einem Rücken mit fünf Bünden, verziert mit dornenförmigen Goldknöpfen.
Frischer Innenzustand mit schöner Frische.
Signatur (Exlibris) ganz oben auf der Titelseite („maldeteste“ oder Ähnliches)
Historisch sehr präzise Ausgabe der Buchgeschichte. Die „Dritte Ausgabe“ des Diable boiteux von Alain-René Lesage, veröffentlicht 1707 in Lyon bei Antoine Briasson, ist ein Werk, das für Bibliophilen besonders interessant ist.
Die Originalausgabe (die allererste) erschien in Paris bei der Veuve Barbin zu Beginn des Jahres 1707. Angesichts des phänomenalen und sofortigen Erfolgs des Romans hat sich im selben Jahr eine Reihe von Ausgaben abwechseln lassen. Die Veuve Barbin teilte ihr Verlagsprivileg mit dem Lyoner Buchhändler Antoine Briasson, was ausdrücklich im Text des „Privilège“ dieser dritten Lyoner Ausgabe erwähnt wird.
Ouvrage im Format In-12. Es umfasst gewöhnlich 1 Frontispiz graviert, gefolgt von 6 einleitenden Blättern, 318 Textseiten und 3 ungezählte Blätter am Ende (Index/Privileg).
Das Frontispiz, das in dieser Briasson-Ausgabe zu finden ist, ist oft eine unsignierte Fälschung der ursprünglichen Pariser Gravur von Magdeleine Horthemels.
Zeitgenössischer Einband aus Vollleder (wahrscheinlich Kalbs- oder Kalbsleder) mit einem Rücken mit fünf Bünden, verziert mit dornenförmigen Goldknöpfen.
Frischer Innenzustand mit schöner Frische.
Signatur (Exlibris) ganz oben auf der Titelseite („maldeteste“ oder Ähnliches)

