94g Mozambique Achat Schädel – Feenschloss, Geisterwolke, Bänderung – 5,1 x 3,9 x 3,3cm Schädel- 94 g





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Über der Meerenge von Messina, zwischen Kalabrien und Sizilien, erheben sich an stillen Tagen Türme, Paläste und ganze Städte aus dem Wasser und zerfließen, sobald man ihnen näher kommt. Seit Jahrhunderten schrieb man diese Erscheinungen der Fee Morgana zu. Die Zauberin der Artussage nennt ein französischer Roman des 13. Jahrhunderts die Herrin der Feen des salzigen Meeres. Ihre Luftschlösser, so hieß es, seien Trugbilder ihrer Magie, die den Blick der Seefahrer gefangen nehmen. Bis heute trägt das Phänomen ihren Namen: Fata Morgana.
Etwas von diesem Zauber liegt auch über diesem Schädel. Cremig und seidig umgarnt er den Blick. Sein Gesicht ist wolkig, fast gespenstisch, ein milchiges Weiß, das wie ein Trugbild über dem Stein zu schweben scheint. Zum Unterkiefer hin ordnet sich der Nebel zu klaren Bändern in Pfirsich, Rauchgrau und kühlem Blau, geschichtet wie die Luft über dem Meer, wenn die Fee ihre Schlösser baut. Dort unten wird der Achat dunkler und tiefer, wie der düstere Nebel einer anderen Welt.
Achat entsteht, wenn kieselsäurereiche Lösungen die Hohlräume vulkanischen Gesteins Schicht um Schicht füllen. Jede klare Bandgrenze markiert einen Moment, in dem sich die Lösung veränderte. Das wolkige Weiß im oberen Teil ist opaker Chalcedon mit feinen, federartigen Strukturen, die das Licht streuen. Die Bänder am Kiefer dagegen kristallisierten durchscheinend aus. Auch die Fata Morgana ist ein Werk übereinanderliegender Schichten, nur aus Luft: Liegt warme Luft über kaltem Meer, lenkt sie das Licht so stark ab, dass gestauchte und gestreckte Bilder übereinander erscheinen.
Material: Mozambique Achat – Chalcedon (kryptokristalliner Quarz)
Herkunft: Mosambik
Maße: 5,1 x 3,9 x 3,3 cm
Gewicht: 94 g
Besonderheiten: Cremig-weißer, wolkig-federartiger Chalcedon an Schädeldach und Gesicht; klare Bänderung in Pfirsich, Rauchgrau und durchscheinendem Blau zum Unterkiefer hin; fein glitzernde Kristalllage im Kieferbereich; vereinzelte winzige dunkle Einschlüsse
Der Verkäufer stellt sich vor
Über der Meerenge von Messina, zwischen Kalabrien und Sizilien, erheben sich an stillen Tagen Türme, Paläste und ganze Städte aus dem Wasser und zerfließen, sobald man ihnen näher kommt. Seit Jahrhunderten schrieb man diese Erscheinungen der Fee Morgana zu. Die Zauberin der Artussage nennt ein französischer Roman des 13. Jahrhunderts die Herrin der Feen des salzigen Meeres. Ihre Luftschlösser, so hieß es, seien Trugbilder ihrer Magie, die den Blick der Seefahrer gefangen nehmen. Bis heute trägt das Phänomen ihren Namen: Fata Morgana.
Etwas von diesem Zauber liegt auch über diesem Schädel. Cremig und seidig umgarnt er den Blick. Sein Gesicht ist wolkig, fast gespenstisch, ein milchiges Weiß, das wie ein Trugbild über dem Stein zu schweben scheint. Zum Unterkiefer hin ordnet sich der Nebel zu klaren Bändern in Pfirsich, Rauchgrau und kühlem Blau, geschichtet wie die Luft über dem Meer, wenn die Fee ihre Schlösser baut. Dort unten wird der Achat dunkler und tiefer, wie der düstere Nebel einer anderen Welt.
Achat entsteht, wenn kieselsäurereiche Lösungen die Hohlräume vulkanischen Gesteins Schicht um Schicht füllen. Jede klare Bandgrenze markiert einen Moment, in dem sich die Lösung veränderte. Das wolkige Weiß im oberen Teil ist opaker Chalcedon mit feinen, federartigen Strukturen, die das Licht streuen. Die Bänder am Kiefer dagegen kristallisierten durchscheinend aus. Auch die Fata Morgana ist ein Werk übereinanderliegender Schichten, nur aus Luft: Liegt warme Luft über kaltem Meer, lenkt sie das Licht so stark ab, dass gestauchte und gestreckte Bilder übereinander erscheinen.
Material: Mozambique Achat – Chalcedon (kryptokristalliner Quarz)
Herkunft: Mosambik
Maße: 5,1 x 3,9 x 3,3 cm
Gewicht: 94 g
Besonderheiten: Cremig-weißer, wolkig-federartiger Chalcedon an Schädeldach und Gesicht; klare Bänderung in Pfirsich, Rauchgrau und durchscheinendem Blau zum Unterkiefer hin; fein glitzernde Kristalllage im Kieferbereich; vereinzelte winzige dunkle Einschlüsse

