Romy van Rijckevorsel - Dearest Willem

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Petra Skarupsky
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Romy van Rijckevorsel, Dearest Willem, originales Acrylbild mit Gemengtechnik aus 2024, 20 × 20 cm, 500 g, handsigniert, in ausgezeichnetem Zustand, aus den Niederlanden.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Romy van Rijckevorsel malt auf eine eklektische Weise. In ihrer Arbeit sieht man viele Anspielungen auf klassische Künstler. (z. B. Gustav Klimt, dekorative Hintergründe, aber auch Egon Schiele). Es ist auch eklektisch wegen der unterschiedlichen Stile: Zeichnung, Graffiti, Malerei und grafische Elemente. All diese Elemente werden sehr erfolgreich zu einem organischen Ganzen verbunden, in dem sich auch eine eigene Handschrift verbirgt. Das ist sehr klug, denn die Verbindung von Referenzen und Stilen kann auch sehr schnell schiefgehen. In Romys Arbeiten allerdings hört sie genau zum richtigen Zeitpunkt auf. Die Gemälde sind sehr postmodern im Sinne von «alles ist möglich» und doch wirken sie keineswegs unruhig. Sie sind einerseits sehr dekorativ, andererseits auch hart und fast provokativ und vulgär. Sie wirken jedoch ausgewogen, teils dank der starken Komposition.

Der Verkäufer stellt sich vor

Die Arbeit von Romy van Rijckevorsel ist gewagt, farbenfroh, sehr einladend für persönliche Interpretationen und nicht unverbindlich!. Romy van Rijckevorsel malt auf eklektische Weise. In ihrer Arbeit sieht man viele Bezüge zu klassischen Künstlern. (zB Gustav Klimt, dekorative Hintergründe, aber auch Egon Schiele). Es ist auch vielseitig wegen der verschiedenen Stile: Zeichnen, Graffiti, Malen und grafische Elemente. All diese Elemente verbinden sich sehr gelungen zu einem organischen Ganzen, in dem auch eine einzigartige Handschrift lauert. Das ist sehr schlau, denn auch die Kombination von Referenzen und Stilen kann sehr schnell schiefgehen. In Romys Arbeit aber hört sie genau damit auf richtiger Moment. Die Malerei ist sehr postmodern im Sinne von „alles ist möglich“ und doch keinesfalls unruhig. Die Arbeiten sind einerseits sehr dekorativ und andererseits auch hart und fast schon provokativ und vulgär. Dennoch sind sie ausgeglichen, teilweise aufgrund die starke komposition. (Jurybericht Gemälde des Jahres 2020, am Ende 9. Platz von 1250 Bewerbungen)
Übersetzt mit Google Übersetzer

Romy van Rijckevorsel malt auf eine eklektische Weise. In ihrer Arbeit sieht man viele Anspielungen auf klassische Künstler. (z. B. Gustav Klimt, dekorative Hintergründe, aber auch Egon Schiele). Es ist auch eklektisch wegen der unterschiedlichen Stile: Zeichnung, Graffiti, Malerei und grafische Elemente. All diese Elemente werden sehr erfolgreich zu einem organischen Ganzen verbunden, in dem sich auch eine eigene Handschrift verbirgt. Das ist sehr klug, denn die Verbindung von Referenzen und Stilen kann auch sehr schnell schiefgehen. In Romys Arbeiten allerdings hört sie genau zum richtigen Zeitpunkt auf. Die Gemälde sind sehr postmodern im Sinne von «alles ist möglich» und doch wirken sie keineswegs unruhig. Sie sind einerseits sehr dekorativ, andererseits auch hart und fast provokativ und vulgär. Sie wirken jedoch ausgewogen, teils dank der starken Komposition.

Der Verkäufer stellt sich vor

Die Arbeit von Romy van Rijckevorsel ist gewagt, farbenfroh, sehr einladend für persönliche Interpretationen und nicht unverbindlich!. Romy van Rijckevorsel malt auf eklektische Weise. In ihrer Arbeit sieht man viele Bezüge zu klassischen Künstlern. (zB Gustav Klimt, dekorative Hintergründe, aber auch Egon Schiele). Es ist auch vielseitig wegen der verschiedenen Stile: Zeichnen, Graffiti, Malen und grafische Elemente. All diese Elemente verbinden sich sehr gelungen zu einem organischen Ganzen, in dem auch eine einzigartige Handschrift lauert. Das ist sehr schlau, denn auch die Kombination von Referenzen und Stilen kann sehr schnell schiefgehen. In Romys Arbeit aber hört sie genau damit auf richtiger Moment. Die Malerei ist sehr postmodern im Sinne von „alles ist möglich“ und doch keinesfalls unruhig. Die Arbeiten sind einerseits sehr dekorativ und andererseits auch hart und fast schon provokativ und vulgär. Dennoch sind sie ausgeglichen, teilweise aufgrund die starke komposition. (Jurybericht Gemälde des Jahres 2020, am Ende 9. Platz von 1250 Bewerbungen)
Übersetzt mit Google Übersetzer

Details

Auflage
Original
Verkauft von
Direkt vom Künstler
Angeboten mit Rahmen
Nein
Künstler
Romy van Rijckevorsel
Technik
Acrylmalerei, Mixed Media
Titel des Kunstwerks
Dearest Willem
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Niederlande
Jahr
2024
Farbe
Beige, Blau, Rosa, Rot, mehrfarbig
Zustand
exzellenter Zustand
Höhe
20 cm
Breite
20 cm
Gewicht
500 g
Darstellung/Thema
Portrait
Stil
Zeitgenössisch
Periode
2020 und ff.
NiederlandeVerifiziert
128
Verkaufte Objekte
100 %
pro

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