Niederlande, s-Heerenberg Duit 1628 (Ohne mindestpreis)





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Kupferne Duit aus dem Jahr 1628, geprägt in Stevensweert, Gigot zugeschrieben, Gebiet Grafschaft Bergh, ungecertifiziertem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Stevensweert – Duit 1628 – Gigot – Sehr selten
Grafschaft Bergh – Münzprägung Stevensweert – 1628
Eine besonders reizvolle und sehr seltene Duit aus dem Jahr 1628, geprägt in Stevensweert und der Münzstätte Gigot zugeschrieben.
Diese historische Kupfermünze bildet ein interessantes Zeugnis der regionalen Münzproduktion im frühen 17. Jahrhundert. Die charakteristische Gestaltung, die besondere Inschrift und die historische Bedeutung des Münzplatzes machen diese Ausgabe zu einem begehrten Sammlerobjekt.
Historischer Hintergrund
Stevensweert nimmt einen besonderen Platz in der niederländischen Münzgeschichte ein. Die Stadt lag ursprünglich auf einer Maasinsel und verfügte aufgrund ihrer strategischen Lage über eine bewegte Geschichte.
Die Grafen von Bergh ließen nicht nur in ’s-Heerenberg Münzen schlagen, sondern waren auch an Münzaktivitäten in Hedel, Stevensweert und Harderwijk beteiligt.
Diese regionalen Münzstätten spielten eine wichtige Rolle im monetären Landschaft des siebzehnten Jahrhunderts, in dem verschiedene Landesfürsten ihr eigenes Münzrecht ausübten.
Die Münzprägung von Stevensweert stellt damit einen faszinierenden Bestandteil der Geschichte der privaten und territorialen Münzausgaben in den Niederlanden dar.
Vorderseite
Innerhalb eines eleganten Tulpen Kranzes mit Kettenmotiv befindet sich die Inschrift, auf drei Zeilen verteilt:
SST / INSV / LA
Diese Inschrift bezieht sich auf das lateinische Sancti Stephani Insula, was übersetzt werden kann mit „Insel des Heiligen Stephanus“.
Der Name verweist direkt auf die ursprüngliche geografische Lage von Stevensweert als Insel in der Maas und bildet damit einen besonderen historischen Verweis auf den Münzplatz.
Rückseite
Ein gekröntes Wappenschild mit einer krallenden Löwenfigur, umgeben von einem teilweise vorhandenen Tulpenkranz.
Der Rand des Wappenschildes ist mit kleinen und größeren Kugeln, sogenannten Bezanten, verziert. Diese dekorativen Elemente verleihen dem heraldischen Entwurf seine charakteristische Ausstrahlung.
Seltenheit und Sammlerwert
Die Duit von Gigot aus 1628 gehört zu den sehr seltenen Münzausgaben Stevensweerts.
Die Verbindung des außergewöhnlichen Münzplatzes, der erkennbaren heraldischen Darstellung und der historischen Bindung an die Grafen von Bergh machen diese Münze besonders interessant für spezialisierte Sammler.
Für Liebhaber der niederländischen regionalen Münzgeschichte repräsentiert diese Ausgabe ein seltenes Überbleibsel einer Epoche, in der Münzrecht, territoriale Selbstständigkeit und wirtschaftliche Interessen eng miteinander verflochten waren.
Eine sehr seltene und historisch bedeutsame Duit aus 1628, stammt von einer der besonderen Münzstätten an der Maas.
⸻
Spezifikationen
* Münzstätte: Stevensweert
* Jahrgang: 1628
* Nominalwert: Duit
* Zuordnung: Gigot
* Gebiet: Grafschaft Bergh
* Material: Kupfer
* Seltenheit: Sehr selten
Stevensweert – Duit 1628 – Gigot – Sehr selten
Grafschaft Bergh – Münzprägung Stevensweert – 1628
Eine besonders reizvolle und sehr seltene Duit aus dem Jahr 1628, geprägt in Stevensweert und der Münzstätte Gigot zugeschrieben.
Diese historische Kupfermünze bildet ein interessantes Zeugnis der regionalen Münzproduktion im frühen 17. Jahrhundert. Die charakteristische Gestaltung, die besondere Inschrift und die historische Bedeutung des Münzplatzes machen diese Ausgabe zu einem begehrten Sammlerobjekt.
Historischer Hintergrund
Stevensweert nimmt einen besonderen Platz in der niederländischen Münzgeschichte ein. Die Stadt lag ursprünglich auf einer Maasinsel und verfügte aufgrund ihrer strategischen Lage über eine bewegte Geschichte.
Die Grafen von Bergh ließen nicht nur in ’s-Heerenberg Münzen schlagen, sondern waren auch an Münzaktivitäten in Hedel, Stevensweert und Harderwijk beteiligt.
Diese regionalen Münzstätten spielten eine wichtige Rolle im monetären Landschaft des siebzehnten Jahrhunderts, in dem verschiedene Landesfürsten ihr eigenes Münzrecht ausübten.
Die Münzprägung von Stevensweert stellt damit einen faszinierenden Bestandteil der Geschichte der privaten und territorialen Münzausgaben in den Niederlanden dar.
Vorderseite
Innerhalb eines eleganten Tulpen Kranzes mit Kettenmotiv befindet sich die Inschrift, auf drei Zeilen verteilt:
SST / INSV / LA
Diese Inschrift bezieht sich auf das lateinische Sancti Stephani Insula, was übersetzt werden kann mit „Insel des Heiligen Stephanus“.
Der Name verweist direkt auf die ursprüngliche geografische Lage von Stevensweert als Insel in der Maas und bildet damit einen besonderen historischen Verweis auf den Münzplatz.
Rückseite
Ein gekröntes Wappenschild mit einer krallenden Löwenfigur, umgeben von einem teilweise vorhandenen Tulpenkranz.
Der Rand des Wappenschildes ist mit kleinen und größeren Kugeln, sogenannten Bezanten, verziert. Diese dekorativen Elemente verleihen dem heraldischen Entwurf seine charakteristische Ausstrahlung.
Seltenheit und Sammlerwert
Die Duit von Gigot aus 1628 gehört zu den sehr seltenen Münzausgaben Stevensweerts.
Die Verbindung des außergewöhnlichen Münzplatzes, der erkennbaren heraldischen Darstellung und der historischen Bindung an die Grafen von Bergh machen diese Münze besonders interessant für spezialisierte Sammler.
Für Liebhaber der niederländischen regionalen Münzgeschichte repräsentiert diese Ausgabe ein seltenes Überbleibsel einer Epoche, in der Münzrecht, territoriale Selbstständigkeit und wirtschaftliche Interessen eng miteinander verflochten waren.
Eine sehr seltene und historisch bedeutsame Duit aus 1628, stammt von einer der besonderen Münzstätten an der Maas.
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Spezifikationen
* Münzstätte: Stevensweert
* Jahrgang: 1628
* Nominalwert: Duit
* Zuordnung: Gigot
* Gebiet: Grafschaft Bergh
* Material: Kupfer
* Seltenheit: Sehr selten

