Niederlande, s-Heerenberg gigot 1630 (Ohne mindestpreis)





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Stevensweert Ducat 1630 Gigot, sehr selten, nicht zertifiziert, geprägt zu Stevensweert im Münztrust der Grafen von Bergh.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Stevensweert – Duit 1630 – Gigot – Sehr selten
Grafschaft Bergh – Münzprägung Stevensweert – 1630
Eine besonders attraktive und sehr seltene Duit aus dem Jahr 1630, geprägt in Stevensweert und belonging zur historischen Münzprägung der Grafen von Bergh.
Dieses Exemplar zeichnet sich durch die charakteristische Ausführung des Vorderseiten-Inschrift, den Tulpenkranz mit vier Rosetten und das gekrönte Berghsche Wappenschild mit dem Doppeladler aus.
Historischer Hintergrund
Stevensweert nimmt eine besondere Stellung innerhalb der niederländischen Münzgeschichte ein. Die Siedlung lag ursprünglich auf einer Insel in der Maas und bildete durch ihre strategische Lage einen wichtigen Punkt innerhalb der regionalen Machtverhältnisse.
Die Grafen von Bergh ließen nicht nur Münzen in ’s‑Heerenberg prägen, sondern waren auch an der Münzproduktion in Hedel, Stevensweert und Harderwijk beteiligt.
Die Münzprägung von Stevensweert bildet somit ein besonderes Kapitel innerhalb der niederländischen Numismatik des 17. Jahrhunderts, in dem territoriale Selbstständigkeit, grafliche Privilegien und das Münzrecht eng miteinander verbunden waren.
Vorderseite
Binnen eines eleganten Tulpenkranzes mit vier Rosetten befindet sich der Inschrift, verteilt auf drei Zeilen:
SST • / (I)N • SV • / • LA •
Die Inschrift verweist auf das lateinische Sancti Stephani Insula, was übersetzt werden kann als „Insel des Heiligen Stephanus“.
Diese Bezeichnung verweist direkt auf die ursprüngliche Lage von Stevensweert als Insel in der Maas und bildet eine greifbare Verbindung zur geografischen Geschichte dieses besonderen Münzortes.
Rückseite
Ein gekröntes Berghs-Wappenschild mit einer kletternden Löwenfigur mit doppeltem Schwanz, platziert innerhalb eines charakteristischen Tulpenkranzes.
Das Wappenschild ist versehen mit kleinen runden Verzierungen, sogenannten Beizen, die das heraldische Design zu einem unverwechselbaren Erscheinungsbild machen.
Die Darstellung symbolisiert die grafliche Gewalt, unter der diese Münze ausgegeben wurde.
Seltenheit und Besonderheiten
Die Duit von Gigot aus 1630 gehört zu den sehr seltenen Ausgaben von Stevensweert.
Die spezifische Ausführung der Inschrift, die vier Rosetten und das mit Beizen verzierte Wappenschild machen diese Variante besonders interessant innerhalb der regionalen Münzprägung.
Die Kombination aus dem seltenen Münzort, dem historischen Hintergrund und der charakteristischen heraldischen Darstellung macht dieses Exemplar zu einem besonderen Sammstück für Liebhaber der niederländischen Münzgeschichte des siebzehnten Jahrhunderts.
Eine sehr seltene und historisch bedeutsame Duit aus 1630, Herkunft der besonderen Münzstätte Stevensweert, mit einer charakteristischen Gestaltung und einem reichen numismatischen Hintergrund.
Stevensweert – Duit 1630 – Gigot – Sehr selten
Grafschaft Bergh – Münzprägung Stevensweert – 1630
Eine besonders attraktive und sehr seltene Duit aus dem Jahr 1630, geprägt in Stevensweert und belonging zur historischen Münzprägung der Grafen von Bergh.
Dieses Exemplar zeichnet sich durch die charakteristische Ausführung des Vorderseiten-Inschrift, den Tulpenkranz mit vier Rosetten und das gekrönte Berghsche Wappenschild mit dem Doppeladler aus.
Historischer Hintergrund
Stevensweert nimmt eine besondere Stellung innerhalb der niederländischen Münzgeschichte ein. Die Siedlung lag ursprünglich auf einer Insel in der Maas und bildete durch ihre strategische Lage einen wichtigen Punkt innerhalb der regionalen Machtverhältnisse.
Die Grafen von Bergh ließen nicht nur Münzen in ’s‑Heerenberg prägen, sondern waren auch an der Münzproduktion in Hedel, Stevensweert und Harderwijk beteiligt.
Die Münzprägung von Stevensweert bildet somit ein besonderes Kapitel innerhalb der niederländischen Numismatik des 17. Jahrhunderts, in dem territoriale Selbstständigkeit, grafliche Privilegien und das Münzrecht eng miteinander verbunden waren.
Vorderseite
Binnen eines eleganten Tulpenkranzes mit vier Rosetten befindet sich der Inschrift, verteilt auf drei Zeilen:
SST • / (I)N • SV • / • LA •
Die Inschrift verweist auf das lateinische Sancti Stephani Insula, was übersetzt werden kann als „Insel des Heiligen Stephanus“.
Diese Bezeichnung verweist direkt auf die ursprüngliche Lage von Stevensweert als Insel in der Maas und bildet eine greifbare Verbindung zur geografischen Geschichte dieses besonderen Münzortes.
Rückseite
Ein gekröntes Berghs-Wappenschild mit einer kletternden Löwenfigur mit doppeltem Schwanz, platziert innerhalb eines charakteristischen Tulpenkranzes.
Das Wappenschild ist versehen mit kleinen runden Verzierungen, sogenannten Beizen, die das heraldische Design zu einem unverwechselbaren Erscheinungsbild machen.
Die Darstellung symbolisiert die grafliche Gewalt, unter der diese Münze ausgegeben wurde.
Seltenheit und Besonderheiten
Die Duit von Gigot aus 1630 gehört zu den sehr seltenen Ausgaben von Stevensweert.
Die spezifische Ausführung der Inschrift, die vier Rosetten und das mit Beizen verzierte Wappenschild machen diese Variante besonders interessant innerhalb der regionalen Münzprägung.
Die Kombination aus dem seltenen Münzort, dem historischen Hintergrund und der charakteristischen heraldischen Darstellung macht dieses Exemplar zu einem besonderen Sammstück für Liebhaber der niederländischen Münzgeschichte des siebzehnten Jahrhunderts.
Eine sehr seltene und historisch bedeutsame Duit aus 1630, Herkunft der besonderen Münzstätte Stevensweert, mit einer charakteristischen Gestaltung und einem reichen numismatischen Hintergrund.

