Bernard Aubertin (1934-2015) - Incombusti





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Bernard Aubertin, Incombusti, 2011, Mischtechnik, 27 × 27 cm, Originaledition, handsigniert vom Künstler, verkauft mit Rahmen, hervorragender Zustand, Italien.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bernard Aubertin (1934-2015)
"Incombusti"
Archivierte Opern
handsigniert vom Künstler.
Abmessungen einschließlich Rahmen: 27 x 27 cm.
Jahr: 2011.
In gutem Zustand.
Die Arbeit wird mit Echtheitszertifikat geliefert.
Versendet per Expresskurier, mit professioneller Verpackung.
Beschreibung:
Diese Arbeit gehört zu einer außergewöhnlich seltenen Serie im Schaffen von Bernard Aubertin, in der der Künstler seine ikonische Sprache, die auf der Verbrennung basiert, durchkreuzt.
In "Incombusti" bleiben Streichhölzer unversehrt und geometrisch präzise auf einem weißen Hintergrund angeordnet, als würden sie im Moment vor dem Auslösen des Feuers schwebend im Raum stehen.
Die Entscheidung, das Material nicht zu Brennen, führt zu einer poetischen und konzeptuellen Reflexion: Das Potenzial der Energie tritt an die Stelle ihrer Manifestation. Die Arbeit wird so zu einem Akt des Wartens, einem Gleichgewicht zwischen Spannung und Bewegungsunfähigkeit, wo die Flamme zwar evoziert, aber nie entzündet wird.
Historischer Kontext
Ausgeführt im Jahr 2011 repräsentiert diese Serie eine radikale Abkehr von Aubertins klassischen Werken der 60er- und 70er-Jahre, wie den *Dessins de feu* oder den *Tableaux de clous*.
Der Verzicht auf die Feuer-Geste verwandelt das Feuer in eine Idee – nicht mehr in Aktion – und markiert eine Phase meta-künstlerischer Reflexion über die eigene Poetik.
Interpretation
Das Werk kann gelesen werden als Metapher für zurückgehaltene Macht: Das Feuer, Symbol der Transformation und Zerstörung, ist hier in seinem Zustand der Möglichkeit kristallisiert.
Aubertin, Meister des Monochroms und der Verbrennung, zeigt, dass auch das Fehlen von Feuer eine kreative Handlung darstellen kann.
Bernard Aubertin (1934-2015)
"Incombusti"
Archivierte Opern
handsigniert vom Künstler.
Abmessungen einschließlich Rahmen: 27 x 27 cm.
Jahr: 2011.
In gutem Zustand.
Die Arbeit wird mit Echtheitszertifikat geliefert.
Versendet per Expresskurier, mit professioneller Verpackung.
Beschreibung:
Diese Arbeit gehört zu einer außergewöhnlich seltenen Serie im Schaffen von Bernard Aubertin, in der der Künstler seine ikonische Sprache, die auf der Verbrennung basiert, durchkreuzt.
In "Incombusti" bleiben Streichhölzer unversehrt und geometrisch präzise auf einem weißen Hintergrund angeordnet, als würden sie im Moment vor dem Auslösen des Feuers schwebend im Raum stehen.
Die Entscheidung, das Material nicht zu Brennen, führt zu einer poetischen und konzeptuellen Reflexion: Das Potenzial der Energie tritt an die Stelle ihrer Manifestation. Die Arbeit wird so zu einem Akt des Wartens, einem Gleichgewicht zwischen Spannung und Bewegungsunfähigkeit, wo die Flamme zwar evoziert, aber nie entzündet wird.
Historischer Kontext
Ausgeführt im Jahr 2011 repräsentiert diese Serie eine radikale Abkehr von Aubertins klassischen Werken der 60er- und 70er-Jahre, wie den *Dessins de feu* oder den *Tableaux de clous*.
Der Verzicht auf die Feuer-Geste verwandelt das Feuer in eine Idee – nicht mehr in Aktion – und markiert eine Phase meta-künstlerischer Reflexion über die eigene Poetik.
Interpretation
Das Werk kann gelesen werden als Metapher für zurückgehaltene Macht: Das Feuer, Symbol der Transformation und Zerstörung, ist hier in seinem Zustand der Möglichkeit kristallisiert.
Aubertin, Meister des Monochroms und der Verbrennung, zeigt, dass auch das Fehlen von Feuer eine kreative Handlung darstellen kann.

