Armleuchter - Bronze






Hat einen Bachelor-Abschluss in Kunst- und Architekturgeschichte und verfügt über 12 Jahre Erfahrung in der dekorativen Kunst.
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Bronzen Hanukkiah aus Europa, datiert auf 1960–1970, Maße 21 cm hoch, 26,5 cm breit und 6,5 cm tief, guter Zustand mit leichten Altersmerkmalen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antikes Messing- oder Bronze-Hanukkiah (jüdischer Leuchter für das Chanukka-Fest) in Form einer Öllampe, gefertigt im traditionellen osteuropäischen Stil.
Zwei Löwen des Stammes Juda: Ein traditionelles jüdisches heraldisches Symbol, das Stärke und königliche Abstammung des Stammes Juda repräsentiert; sie werden oft dabei dargestellt, heilige Objekte zu bewachen und zu stützen. Tafeln der Zehn Gebote: Zentral zwischen den Löwen angeordnet. Sie sind mit den ersten Buchstaben des hebräischen Alphabets (von Aleph bis Jod) beschriftet, eine gängige Methode, die Gebote in jüdischer Kunst darzustellen und zu nummerieren. Krone (Keter): Oben über den Tafeln positioniert, symbolisiert die Krone der Tora oder Gottes Souveränität. Sockel mit acht Gefäßen: Ganz unten befindet sich ein klassischer „Brötchen-förmiger“ Vorratsbehälter mit acht verbundenen Gefäßen; Öl wurde hineingefüllt, Dochte wurden darin platziert, um sie während der acht Tage Chanukka zu entzünden. Shamash (Hilfslicht): Ganz oben am Bogen befindet sich eine separate Halterung, vorgesehen für das Shamash — die Kerze bzw. der Docht, der zum Entzünden der übrigen Leuchten verwendet wird. Solche wand- oder tischaufhängigen Öllampen wurden in Osteuropa (wie Polen, Ukraine oder Galizien) im späten 19. oder frühen 20. Jahrhundert unter Gussverfahren (meist Sandguss) hergestellt und in Haushalten verwendet, um das Fest des Lichts zu feiern.
Name: Bronze-Hanukkiah
Epoche: Spätes 19. oder frühes 20. Jahrhundert
Antikes Messing- oder Bronze-Hanukkiah (jüdischer Leuchter für das Chanukka-Fest) in Form einer Öllampe, gefertigt im traditionellen osteuropäischen Stil.
Zwei Löwen des Stammes Juda: Ein traditionelles jüdisches heraldisches Symbol, das Stärke und königliche Abstammung des Stammes Juda repräsentiert; sie werden oft dabei dargestellt, heilige Objekte zu bewachen und zu stützen. Tafeln der Zehn Gebote: Zentral zwischen den Löwen angeordnet. Sie sind mit den ersten Buchstaben des hebräischen Alphabets (von Aleph bis Jod) beschriftet, eine gängige Methode, die Gebote in jüdischer Kunst darzustellen und zu nummerieren. Krone (Keter): Oben über den Tafeln positioniert, symbolisiert die Krone der Tora oder Gottes Souveränität. Sockel mit acht Gefäßen: Ganz unten befindet sich ein klassischer „Brötchen-förmiger“ Vorratsbehälter mit acht verbundenen Gefäßen; Öl wurde hineingefüllt, Dochte wurden darin platziert, um sie während der acht Tage Chanukka zu entzünden. Shamash (Hilfslicht): Ganz oben am Bogen befindet sich eine separate Halterung, vorgesehen für das Shamash — die Kerze bzw. der Docht, der zum Entzünden der übrigen Leuchten verwendet wird. Solche wand- oder tischaufhängigen Öllampen wurden in Osteuropa (wie Polen, Ukraine oder Galizien) im späten 19. oder frühen 20. Jahrhundert unter Gussverfahren (meist Sandguss) hergestellt und in Haushalten verwendet, um das Fest des Lichts zu feiern.
Name: Bronze-Hanukkiah
Epoche: Spätes 19. oder frühes 20. Jahrhundert
