Späte Inka–Frühe Hispanozeit Holz Holzschale mit zwei Griffen und zentralen Schnitzereien, spätes 16. bis frühes 17. Jahrhundert n. - 24.6 cm






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Lateinamerikanischer Holzschüssel, Inka- bis frühe spanische Kultur, mit Zwillingsgriffen und zentralen geätzten Elementen, datiert auf das späte 16. bis frühe 17. Jahrhundert n. Chr., aus Holz, Höhe 24,6 cm, Durchmesser des Gefäßes 22 cm, Gewicht 254 g, 2026 erworben aus einer bayerischen Sammlung in Deutschland über Casa de Subastas, authentisch Original restauriert, Digitales Echtheitszertifikat vorhanden.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Spätinca–Frühhispanische Holschale mit zwei Griffen und zentralen geschnitzten Elementen – späte 16. bis frühe 17. Jahrhundert n. Chr.
Eine flache Holschale mit einem runden Körper, einer breiten runden Öffnung und zwei gegenüberliegende rechteckige Henkel, die vom Rand vorstehen. Zwei langgestreckte, parallele geschnitzte Elemente ragen aus dem Innenraum empor, durchtrennt von einem schmalen Kanal und enden in geformten aufrechten Enden. Diese ungewöhnliche zentrale Anordnung unterscheidet das Stück von einer konventionellen Servierschale, auch wenn seine genaue Funktion nicht eindeutig bestimmt ist. Das Holz zeigt außen dunkle Braun- und Rottöne, im Gegensatz zum helleren, abgetragenen Innenraum. Sichtbare Maserung, unregelmäßige Schnitzspuren und Oberflächenabnutzung tragen zu seinem texturierten Erscheinungsbild bei. Risse ziehen sich vom Rand herab, mit Absplitterungen und Verlusten rund um den Rand sowie um die zentralen Vorsprünge. Das Stück bewahrt eine markante Kombination aus Gefäßform und skulpturaler Schnitzerei.
Material: Holz
Maße: Maximale Breite inklusive Griffe 24,6 cm; Schalen-Durchmesser 22 cm
Gewicht: 254 g
Provenienz: Erworben in Deutschland aus einer bayrischen Sammlung.
Wir garantieren die Echtheit der Stücke, gestützt auf die kombinierte Erfahrung unserer Experten von mehr als 40 Jahren. Ein Echtheitszertifikat (CoA) wird Ihnen digital per E-Mail zugesandt.
Dieses Stück wurde rechtmäßig nach europäischem Recht erworben.
Spätinca–Frühhispanische Holschale mit zwei Griffen und zentralen geschnitzten Elementen – späte 16. bis frühe 17. Jahrhundert n. Chr.
Eine flache Holschale mit einem runden Körper, einer breiten runden Öffnung und zwei gegenüberliegende rechteckige Henkel, die vom Rand vorstehen. Zwei langgestreckte, parallele geschnitzte Elemente ragen aus dem Innenraum empor, durchtrennt von einem schmalen Kanal und enden in geformten aufrechten Enden. Diese ungewöhnliche zentrale Anordnung unterscheidet das Stück von einer konventionellen Servierschale, auch wenn seine genaue Funktion nicht eindeutig bestimmt ist. Das Holz zeigt außen dunkle Braun- und Rottöne, im Gegensatz zum helleren, abgetragenen Innenraum. Sichtbare Maserung, unregelmäßige Schnitzspuren und Oberflächenabnutzung tragen zu seinem texturierten Erscheinungsbild bei. Risse ziehen sich vom Rand herab, mit Absplitterungen und Verlusten rund um den Rand sowie um die zentralen Vorsprünge. Das Stück bewahrt eine markante Kombination aus Gefäßform und skulpturaler Schnitzerei.
Material: Holz
Maße: Maximale Breite inklusive Griffe 24,6 cm; Schalen-Durchmesser 22 cm
Gewicht: 254 g
Provenienz: Erworben in Deutschland aus einer bayrischen Sammlung.
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Dieses Stück wurde rechtmäßig nach europäischem Recht erworben.
