Maritime Objekte - Technifrance Super Navitech - Radiogoniometro - 1970s - Holz





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Hölzernes tragbares maritimes Radiogoniometer-Empfangsgerät von Technifrance Super Navitech, Datierung ca. 1980–1990, Frankreich, Abmessungen 50 cm Tiefe, 84,3 cm Höhe, 75 cm Breite, in ausgezeichnetem Zustand mit geringen Alterungsspuren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Tragbarer Funkempfänger und Goniometer für nautische/seegehende Nutzung
Maritimes Vintage-Radiogoniometer Technifrance Super Navitech aus den 70er Jahren, in einer charakteristischen Holzschatulle im nautischen Stil eingeschlossen.
Langwellen (LW), Mittelwellen (MW), Kurzwellen (KW) und maritime Funkfeuer
Holzkoffer (oft Mahagoni oder lackiertes Sperrholz) mit Griff und Navigationszubehör
In hervorragendem ästhetischen Zustand
Bevor sich GPS und moderne Satellitensysteme breit durchgesetzt hatten, hing die Sicherheit auf See vollständig von der Radiogoniometrie (Richtungsbestimmung) ab. Die Seeleute nutzten dieses Instrument, um Funkfeuer (Band RP) und Küstenstationen auf Mittel- oder Kurzwelle zu empfangen. Ausnutzen der Richtwirkung der Ferritantennen, die in den drehbaren Holzbalken des Radios eingeschlossen waren, konnten sie den Einfallswinkel des Signals (Azimut) berechnen. Durch das Überkreuzen der Daten von zwei oder drei Funkfeuern mittels Dreiecksbestimmung stellten sie ihre genaue Position auf der Seekarte fest.
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Der Verkäufer stellt sich vor
Tragbarer Funkempfänger und Goniometer für nautische/seegehende Nutzung
Maritimes Vintage-Radiogoniometer Technifrance Super Navitech aus den 70er Jahren, in einer charakteristischen Holzschatulle im nautischen Stil eingeschlossen.
Langwellen (LW), Mittelwellen (MW), Kurzwellen (KW) und maritime Funkfeuer
Holzkoffer (oft Mahagoni oder lackiertes Sperrholz) mit Griff und Navigationszubehör
In hervorragendem ästhetischen Zustand
Bevor sich GPS und moderne Satellitensysteme breit durchgesetzt hatten, hing die Sicherheit auf See vollständig von der Radiogoniometrie (Richtungsbestimmung) ab. Die Seeleute nutzten dieses Instrument, um Funkfeuer (Band RP) und Küstenstationen auf Mittel- oder Kurzwelle zu empfangen. Ausnutzen der Richtwirkung der Ferritantennen, die in den drehbaren Holzbalken des Radios eingeschlossen waren, konnten sie den Einfallswinkel des Signals (Azimut) berechnen. Durch das Überkreuzen der Daten von zwei oder drei Funkfeuern mittels Dreiecksbestimmung stellten sie ihre genaue Position auf der Seekarte fest.
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