Ikone - Hl. Nikolaus der Wundertäter - Holz - Handgemalt - 21 × 30 cm






Verfügt über 20 Jahre Erfahrung im Handel mit Kuriositäten, davon 15 Jahre bei einem führenden französischen Händler.
45 € | ||
|---|---|---|
40 € | ||
35 € | ||
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 143397 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das Icon des Heiligen Nikolaus der Wunderwirker gehört zu den bekanntesten und tief verehrten Abbildungen der orthodoxen Christenheit. In der traditionellen byzantinischen Ikonografie wird der Heilige mit bestimmten Symbolen, Gewändern und physischen Merkmalen dargestellt, die eine tiefgreifende spirituelle Bedeutung tragen.
Gesichtsausdruck und körperliche Merkmale
• Bild eines älteren Mannes: Der Heilige Nikolaus wird als alter Mann mit einer hohen, breiten Stirn dargestellt, was Weisheit und spirituelle Erleuchtung symbolisiert.
• Bart und Haare: Er trägt einen kurzen, runden weißen Bart sowie kurzes weißes Haar.
• Blick: Seine Augen sind groß und ausdrucksvoll. Sein Blick verbindet Strenge (als Verteidiger des wahren Glaubens) mit außergewöhnlicher Sanftmut, Mitgefühl und Sorge.
Gewand und liturgische Attribute
• Hierarchische Gewänder: Als Erzbischof der Stadt Myra wird der Heilige Nikolaus stets in episkopalen liturgischen Gewändern dargestellt. Über seine Schultern liegt das *omophorion* — ein langer, breiter Streifen, verziert mit großen Kreuzen — der als Symbol der pastoralen Autorität und der Sorge um die seelische Herde dient.
• Die Heilige Evangelie: In seiner linken Hand hält der Heilige ein Buch — die Heilige Evangelium —, das entweder geschlossen oder offen dargestellt werden kann. Dies unterstreicht seine Rolle als Prediger und treuer Hüter des Wortes Christi.
• Segensgestus: Seine rechte Hand ist vor der Brust erhoben in einem Segensgestus. Die Finger sind auf eine bestimmte Weise positioniert und bilden das Monogramm Jesus Christus (IC XC) oder symbolisieren die Heilige Dreifaltigkeit sowie die zwei Naturen Christi.
Umgebende Figuren (Deesis‑Darstellung)
In klassischen byzantinischen Ikonen werden im oberen Bereich oft zwei kleinere Figuren links und rechts um der Heiligenschein angeordnet dargestellt:
• Jesus Christus (in der Regel links), der das Evangelium präsentiert.
• Die Allerheiligste Gottesgebärerin (in der Regel rechts), die das *omophorion* (episkopale Gewandung) präsentiert.
Diese Detail verweist auf das sogenannte „Nikaia‑Wunder“, das während des Ersten Konzil stattfand. Der Überlieferung zufolge wurde Nikolaus seines episkopalen Ranges entkleidet, weil er den Ketzer Arius geschlagen hatte; Christus und die Theotokos erschienen jedoch und gaben ihm persönlich die Symbole seiner Autorität wieder.
Farben und Hintergrund
• Goldener Hintergrund: Die meisten Ikonen entstehen vor goldenen Hintergrund, der göttliches Licht, das Reich des Himmels und die Ewigkeit repräsentiert.
• Gewänder: Seine Gewänder sind typischerweise in Rotbraun, tiefem Rot oder Goldtönen gehalten — was Würde und das Blut, das für den Glauben vergossen wurde, symbolisiert — während das *omophorion* hell (weiß oder silbern) ist und dunkle Kreuze kontrastiert.
Das Icon des Heiligen Nikolaus der Wunderwirker gehört zu den bekanntesten und tief verehrten Abbildungen der orthodoxen Christenheit. In der traditionellen byzantinischen Ikonografie wird der Heilige mit bestimmten Symbolen, Gewändern und physischen Merkmalen dargestellt, die eine tiefgreifende spirituelle Bedeutung tragen.
Gesichtsausdruck und körperliche Merkmale
• Bild eines älteren Mannes: Der Heilige Nikolaus wird als alter Mann mit einer hohen, breiten Stirn dargestellt, was Weisheit und spirituelle Erleuchtung symbolisiert.
• Bart und Haare: Er trägt einen kurzen, runden weißen Bart sowie kurzes weißes Haar.
• Blick: Seine Augen sind groß und ausdrucksvoll. Sein Blick verbindet Strenge (als Verteidiger des wahren Glaubens) mit außergewöhnlicher Sanftmut, Mitgefühl und Sorge.
Gewand und liturgische Attribute
• Hierarchische Gewänder: Als Erzbischof der Stadt Myra wird der Heilige Nikolaus stets in episkopalen liturgischen Gewändern dargestellt. Über seine Schultern liegt das *omophorion* — ein langer, breiter Streifen, verziert mit großen Kreuzen — der als Symbol der pastoralen Autorität und der Sorge um die seelische Herde dient.
• Die Heilige Evangelie: In seiner linken Hand hält der Heilige ein Buch — die Heilige Evangelium —, das entweder geschlossen oder offen dargestellt werden kann. Dies unterstreicht seine Rolle als Prediger und treuer Hüter des Wortes Christi.
• Segensgestus: Seine rechte Hand ist vor der Brust erhoben in einem Segensgestus. Die Finger sind auf eine bestimmte Weise positioniert und bilden das Monogramm Jesus Christus (IC XC) oder symbolisieren die Heilige Dreifaltigkeit sowie die zwei Naturen Christi.
Umgebende Figuren (Deesis‑Darstellung)
In klassischen byzantinischen Ikonen werden im oberen Bereich oft zwei kleinere Figuren links und rechts um der Heiligenschein angeordnet dargestellt:
• Jesus Christus (in der Regel links), der das Evangelium präsentiert.
• Die Allerheiligste Gottesgebärerin (in der Regel rechts), die das *omophorion* (episkopale Gewandung) präsentiert.
Diese Detail verweist auf das sogenannte „Nikaia‑Wunder“, das während des Ersten Konzil stattfand. Der Überlieferung zufolge wurde Nikolaus seines episkopalen Ranges entkleidet, weil er den Ketzer Arius geschlagen hatte; Christus und die Theotokos erschienen jedoch und gaben ihm persönlich die Symbole seiner Autorität wieder.
Farben und Hintergrund
• Goldener Hintergrund: Die meisten Ikonen entstehen vor goldenen Hintergrund, der göttliches Licht, das Reich des Himmels und die Ewigkeit repräsentiert.
• Gewänder: Seine Gewänder sind typischerweise in Rotbraun, tiefem Rot oder Goldtönen gehalten — was Würde und das Blut, das für den Glauben vergossen wurde, symbolisiert — während das *omophorion* hell (weiß oder silbern) ist und dunkle Kreuze kontrastiert.
