Ikone - St. Stephanus (der Protomärtyrer und Erzdiakon) - Holz - Handgemalt - 21 × 30 cm






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese russische Ikone des heiligen Stephanus (dem Protomärtyrer und Archidiakon) ist ein wunderbares Werk orthodoxer Sakralik und verkörpert den Geist einer jahrhundertelangen Tradition, tiefe Spiritualität und meisterhafte Handwerkskunst. Ausgeführt auf einer Holztafel (typischerweise Linden- oder Kiefernholz) folgt die Ikone den Kanons der russischen Ikonografie, verbindet Askese mit Feierlichkeit.
Visuelle Erscheinung und Symbolik
• Das Abbild des Heiligen: Stephanus wird als junger, bartloser Mann mit einem sanften doch entschlossenen Ausdruck dargestellt, der himmlischen Frieden ausstrahlt. Seine großen Augen sind nach oben gerichtet – oder zum Betrachter – und symbolisieren seine Vision des geöffneten Himmels während seines Martyriums.
• Kleidung: Als erster Archidiakon der christlichen Kirche trägt er ein Sticharion (ein langes, zeremonielles liturgisches Gewand) – oft in heller Farbe, wie Weiß oder Silber – verziert mit reichem Ornament, Goldfäden und geometrischen Motiven. Über seine Schulter liegt ein Orarion (eine lange liturgische Stola, die Engelsflügel symbolisiert), der manchmal die Inschrift des Trisagion-Hymnus trägt: „Heilig, heilig, heilig“.
• Attribute:
• In seiner linken Hand hält Stephanus ein Räucherfass – häufig so gestaltet, dass es einem kleinen domartigen Gotteshaus ähnelt – Symbol für seinen Dienst und die auf Gott aufsteigenden Gebete. • In seiner rechten Hand hält er ein Märtyrerkreuz oder ein kleines Modell einer Kirche, was auf seine Rolle in der frühen christlichen Gemeinschaft anspielt.
Stil und Farben
• Hintergrund und Heiligenschein: Der Hintergrund einer antiken russischen Ikone wird oft aus Blattgold gefertigt (durch Trockenvergoldung aufgetragen), das im Laufe der Zeit eine verfeinerte, leicht gedämpfte Ausstrahlung oder Patina gewonnen hat. Der goldene Heiligenschein um seinen Kopf symbolisiert göttliches Licht und Heiligkeit. In früheren Werken oder solchen aus nördlichen russischen Schulen kann der Hintergrund stattdessen ein reiches Ocker oder ein sanftes Grün aufweisen.
• Farbpalette: Das Stück ist in traditioneller Eiervergoldung tempera ausgeführt. Tiefe, warme Erdtöne dominieren – Ocker, Kermes (ein leuchtendes Rot, das an das Blut des Märtyrers erinnert), Smaragdgrün und Lapislazuli.
• Patina des Alters: Als antiques Ikone weist die Oberfläche eine Craquelure auf – ein feines, netzartiges Rissmuster in der Lack- und Farbschicht.
Die Ikone ist handgemalt und befindet sich trotz ihres Alters in gutem Zustand.
Diese russische Ikone des heiligen Stephanus (dem Protomärtyrer und Archidiakon) ist ein wunderbares Werk orthodoxer Sakralik und verkörpert den Geist einer jahrhundertelangen Tradition, tiefe Spiritualität und meisterhafte Handwerkskunst. Ausgeführt auf einer Holztafel (typischerweise Linden- oder Kiefernholz) folgt die Ikone den Kanons der russischen Ikonografie, verbindet Askese mit Feierlichkeit.
Visuelle Erscheinung und Symbolik
• Das Abbild des Heiligen: Stephanus wird als junger, bartloser Mann mit einem sanften doch entschlossenen Ausdruck dargestellt, der himmlischen Frieden ausstrahlt. Seine großen Augen sind nach oben gerichtet – oder zum Betrachter – und symbolisieren seine Vision des geöffneten Himmels während seines Martyriums.
• Kleidung: Als erster Archidiakon der christlichen Kirche trägt er ein Sticharion (ein langes, zeremonielles liturgisches Gewand) – oft in heller Farbe, wie Weiß oder Silber – verziert mit reichem Ornament, Goldfäden und geometrischen Motiven. Über seine Schulter liegt ein Orarion (eine lange liturgische Stola, die Engelsflügel symbolisiert), der manchmal die Inschrift des Trisagion-Hymnus trägt: „Heilig, heilig, heilig“.
• Attribute:
• In seiner linken Hand hält Stephanus ein Räucherfass – häufig so gestaltet, dass es einem kleinen domartigen Gotteshaus ähnelt – Symbol für seinen Dienst und die auf Gott aufsteigenden Gebete. • In seiner rechten Hand hält er ein Märtyrerkreuz oder ein kleines Modell einer Kirche, was auf seine Rolle in der frühen christlichen Gemeinschaft anspielt.
Stil und Farben
• Hintergrund und Heiligenschein: Der Hintergrund einer antiken russischen Ikone wird oft aus Blattgold gefertigt (durch Trockenvergoldung aufgetragen), das im Laufe der Zeit eine verfeinerte, leicht gedämpfte Ausstrahlung oder Patina gewonnen hat. Der goldene Heiligenschein um seinen Kopf symbolisiert göttliches Licht und Heiligkeit. In früheren Werken oder solchen aus nördlichen russischen Schulen kann der Hintergrund stattdessen ein reiches Ocker oder ein sanftes Grün aufweisen.
• Farbpalette: Das Stück ist in traditioneller Eiervergoldung tempera ausgeführt. Tiefe, warme Erdtöne dominieren – Ocker, Kermes (ein leuchtendes Rot, das an das Blut des Märtyrers erinnert), Smaragdgrün und Lapislazuli.
• Patina des Alters: Als antiques Ikone weist die Oberfläche eine Craquelure auf – ein feines, netzartiges Rissmuster in der Lack- und Farbschicht.
Die Ikone ist handgemalt und befindet sich trotz ihres Alters in gutem Zustand.
