Westasiatisch Bronze Bronzene Nadel mit Scheibenkopf und floraler Verzierung sowie Granatapfel-Motiv - 16 cm

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Peter Reynaers
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Fairer Zustand Bronze-Schiffkopfnadel aus Westasien, Luristan, dem Eisenzeit-Raum des westlichen Iran zugeordnet, ca. 9. bis 7. Jh. v. Chr., zentrale Rosette und florale sowie Granatapfelverzierungen, 16 cm hoch, Original/Official, 2025 aus Deutschland aus der Privatsammlung Dammann erworben.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Eine fein verzierte bronzene Luristan-Disc-Kopf-Nadel aus Eisenzeit Westiranlands, vermutlich 9. bis 7. Jahrhundert v. Chr.

Der Drahtstift besitzt einen langen, schlanken Schaft, der von einer großen runden Scheibe gekrönt wird, reich verziert mit floralen und vegetabilen Reliefs.

Im Zentrum der Scheibe befindet sich eine markante vielblättrige Rosettenblüte, deren strahlende Blütenblätter von einem doppelten runden Rand eingeschlossen sind.

Um die zentrale Rosette herum ist eine sorgfältig angeordnete ornamentale Registerordnung mit stilisierten Pflanzen- und Fruchtmotiven angeordnet, einschließlich knopfförmiger und granatapfelähnlicher Elemente. Die Verzierung ist konzentrisch gegliedert, wodurch eine ausgewogene und aufwändige Komposition entsteht.

Die Verzierungscheine offenbar durch Hammer- und Markierungstechniken entstanden zu sein. Die relativ dünne Bronzescheibe zeigt auf der Rückseite Reliefflächen, was auf das Herstellungsverfahren verweist.

Unter der verzierten Scheibe erstreckt sich ein langer, schmaler Bronzeschaft, der nach unten hin allmählich verjüngt.

Die Verbindung aus dem markanten runden Kopf, der detaillierten floralen Verzierung und dem schlanken Schaft verleiht dem Objekt ein besonders elegantes Erscheinungsbild.

Kultureller Kontext und Datierung

Verzierte Bronze-Nadeln mit großen runden Köpfen sind charakteristisch für die Metallbearbeitungstraditionen der Eisenzeit-Luristan im Westiran.

Solche Objekte sind bekannt mit geometrischer, floraler und vegetalier Verzierung, einschließlich Rosetten, stilisierter Blüten und Fruchtmotiven.

Der zentrale Rosettenkern und die umgebende Pflanzenverzierung gehören zu einer breiteren altorientalischen ornamentalischen Tradition. Florale Motive könnten mit Fruchtbarkeit, Wachstum und Erneuerung assoziiert werden, obwohl eine spezifische symbolische Bedeutung für diese einzelne Nadel nicht feststellbar ist.

Das vorliegende Exemplar wird stylistisch und typologisch der Luristan-Eisenzeit-Tradition zugeordnet, vermutlich 9. bis 7. Jahrhundert v. Chr.

Vergleichsbezug

Ein relevanter Vergleich ist eine bronzene Disc-Kopf-Nadel in der Sammlung des Musée du Louvre, Paris (Inventar Nr. AO 20573), mit vegetalischer Verzierung und Granatapfel-Motiven.

Dieser Vergleich veranschaulicht die Verwendung aufwändiger floraler und Fruchtverzierung an Bronzenadeln, die mit dem alten westiranischen Raum assoziiert sind.

Der Verweis dient der typologischen und dekorativen Einordnung und impliziert nicht, dass Workshop oder archäologische Herkunft identisch wären.

Zustand

Guter Zustand in Anbetracht des beträchtlichen Alters. Mögliche Klebstoffreste können am Objekt vorhanden sein.

Das Bronze zeigt eine deutlich grüne bis dunkelgrüne Patina, mit Bereichen brauner Oxidation, erdigen Ablagerungen und mineralischen Anhaftungen.

Die runde Scheibe weist geringe Kantenunregelmäßigkeiten, Oberflächenabnutzung und lokale Korrosion auf.

Die zentrale Rosette und die umliegenden floralen und vegetal Muster bleiben deutlich erkennbar.

Der lange Bronzeschaft ist erhalten und zeigt altersbedingte Oberflächenveränderungen sowie leichte Unregelmäßigkeiten.

Bitte prüfen Sie alle Fotografien sorgfältig, da sie Teil der Zustandsbeschreibung sind.

Ausstellung

Präsentiert auf einem modernen Display-Stand.

Der moderne Display-Stand dient ausschließlich der Präsentation und ist nicht im Verkauf enthalten.

Provenienz

Ehemals in der Madeleine & Erich Dammann Collection, Deutschland.

Erworben während der ausgedehnten Reisen der Sammler zwischen 1950 und 1970. Die Sammlung ist in Deutschland bis 1970 durch historische Fotos des Familienwohnsitzes dokumentiert und befand sich anschließend dauerhaft im Familienbesitz.

Die Objekte wurden privat während der Reisen der Sammler erworben. Wie bei Privatkäufen auf lokalen Märkten in den 1950er- und 1960er-Jahren üblich, wurden Kaufbelege oder Rechnungen in der Regel weder ausgestellt noch angefordert.

Historische Fotos und biografische Unterlagen zur Dammann-Sammlung liegen vor und belegen die langjährige Provenienz der Sammlung.

Eine fein verzierte bronzene Luristan-Disc-Kopf-Nadel aus Eisenzeit Westiranlands, vermutlich 9. bis 7. Jahrhundert v. Chr.

Der Drahtstift besitzt einen langen, schlanken Schaft, der von einer großen runden Scheibe gekrönt wird, reich verziert mit floralen und vegetabilen Reliefs.

Im Zentrum der Scheibe befindet sich eine markante vielblättrige Rosettenblüte, deren strahlende Blütenblätter von einem doppelten runden Rand eingeschlossen sind.

Um die zentrale Rosette herum ist eine sorgfältig angeordnete ornamentale Registerordnung mit stilisierten Pflanzen- und Fruchtmotiven angeordnet, einschließlich knopfförmiger und granatapfelähnlicher Elemente. Die Verzierung ist konzentrisch gegliedert, wodurch eine ausgewogene und aufwändige Komposition entsteht.

Die Verzierungscheine offenbar durch Hammer- und Markierungstechniken entstanden zu sein. Die relativ dünne Bronzescheibe zeigt auf der Rückseite Reliefflächen, was auf das Herstellungsverfahren verweist.

Unter der verzierten Scheibe erstreckt sich ein langer, schmaler Bronzeschaft, der nach unten hin allmählich verjüngt.

Die Verbindung aus dem markanten runden Kopf, der detaillierten floralen Verzierung und dem schlanken Schaft verleiht dem Objekt ein besonders elegantes Erscheinungsbild.

Kultureller Kontext und Datierung

Verzierte Bronze-Nadeln mit großen runden Köpfen sind charakteristisch für die Metallbearbeitungstraditionen der Eisenzeit-Luristan im Westiran.

Solche Objekte sind bekannt mit geometrischer, floraler und vegetalier Verzierung, einschließlich Rosetten, stilisierter Blüten und Fruchtmotiven.

Der zentrale Rosettenkern und die umgebende Pflanzenverzierung gehören zu einer breiteren altorientalischen ornamentalischen Tradition. Florale Motive könnten mit Fruchtbarkeit, Wachstum und Erneuerung assoziiert werden, obwohl eine spezifische symbolische Bedeutung für diese einzelne Nadel nicht feststellbar ist.

Das vorliegende Exemplar wird stylistisch und typologisch der Luristan-Eisenzeit-Tradition zugeordnet, vermutlich 9. bis 7. Jahrhundert v. Chr.

Vergleichsbezug

Ein relevanter Vergleich ist eine bronzene Disc-Kopf-Nadel in der Sammlung des Musée du Louvre, Paris (Inventar Nr. AO 20573), mit vegetalischer Verzierung und Granatapfel-Motiven.

Dieser Vergleich veranschaulicht die Verwendung aufwändiger floraler und Fruchtverzierung an Bronzenadeln, die mit dem alten westiranischen Raum assoziiert sind.

Der Verweis dient der typologischen und dekorativen Einordnung und impliziert nicht, dass Workshop oder archäologische Herkunft identisch wären.

Zustand

Guter Zustand in Anbetracht des beträchtlichen Alters. Mögliche Klebstoffreste können am Objekt vorhanden sein.

Das Bronze zeigt eine deutlich grüne bis dunkelgrüne Patina, mit Bereichen brauner Oxidation, erdigen Ablagerungen und mineralischen Anhaftungen.

Die runde Scheibe weist geringe Kantenunregelmäßigkeiten, Oberflächenabnutzung und lokale Korrosion auf.

Die zentrale Rosette und die umliegenden floralen und vegetal Muster bleiben deutlich erkennbar.

Der lange Bronzeschaft ist erhalten und zeigt altersbedingte Oberflächenveränderungen sowie leichte Unregelmäßigkeiten.

Bitte prüfen Sie alle Fotografien sorgfältig, da sie Teil der Zustandsbeschreibung sind.

Ausstellung

Präsentiert auf einem modernen Display-Stand.

Der moderne Display-Stand dient ausschließlich der Präsentation und ist nicht im Verkauf enthalten.

Provenienz

Ehemals in der Madeleine & Erich Dammann Collection, Deutschland.

Erworben während der ausgedehnten Reisen der Sammler zwischen 1950 und 1970. Die Sammlung ist in Deutschland bis 1970 durch historische Fotos des Familienwohnsitzes dokumentiert und befand sich anschließend dauerhaft im Familienbesitz.

Die Objekte wurden privat während der Reisen der Sammler erworben. Wie bei Privatkäufen auf lokalen Märkten in den 1950er- und 1960er-Jahren üblich, wurden Kaufbelege oder Rechnungen in der Regel weder ausgestellt noch angefordert.

Historische Fotos und biografische Unterlagen zur Dammann-Sammlung liegen vor und belegen die langjährige Provenienz der Sammlung.

Details

Kultur
Westasiatisch
Jahrhundert/ Zeitraum
circa 8th–7th century BC
Name of object
Bronze Disc-Headed Pin with Floral and Pomegranate Decoration
Erworben von
Privatsammlung
Jahr des Erwerbs
2025
Material
Bronze
Erwerbsland
Deutschland
Zustand
Angemessen
Vorbesitzer erworben von
Antikmarkt
Height
16 cm
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
1960
Vorbesitzer – Erwerbsland
Unbekannt
Ich bestätige, dass ich dieses Objekt legal erworben habe und berechtigt bin, es zu verkaufen.
Ja
Authentizität
Original/offiziell
Verkauft von
DeutschlandVerifiziert
482
Verkaufte Objekte
96,92 %
Privat

Disclaimer

Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.

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