Brawa N - 1212 - Elektrolokomotive (1) - Seltene 2-motorige exklusive Ausgabe E95 1212 von Brawa - DRG





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Brawa N-Skala exklusive E95 1212 Zweimotorige Elektrolokomotive, getestet und läuft, selten, komplett mit Originalverpackung und Anleitung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese exklusive Ausgabe E95 1212 von Brawa ist vollständig mit Originalverpackung und Anleitung.
Das Modell ist sehr detailreich und selten.
kann sowohl über Gleis als auch über Oberleitung gespeist werden
Getestet und läuft ordnungsgemäß. Ein paar Mal benutzt, stand meist in der Vitrine.
Wird von zwei Fünfpol-Motoren angetrieben mit einem Kardanantrieb in der Mitte.
Dieser Gigant war die größte und schwerste E-Lok bis dato in der deutschen Eisenbahngeschichte.
Epoche V/III DR
Anzahl gebaut 6 Stück
Baujahre 1927
Ausdienst 1969
Max. Geschwindigkeit 70 km/h
Die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft gab 1924 Auftrag an AEG für den Bau einer schweren elektrischen Lokomotive, die einen Kohlezug von 2200 Tonnen und einen Personenzug von 530 Tonnen mit einer Geschwindigkeit von 45 km/h durch bergiges Gelände ziehen konnte. Als Höchstgeschwindigkeit wurden 65 km/h angegeben. Zudem mussten die Lokomotiven zerlegbar sein, damit sie auch in kleineren Instandhaltungswerkstätten gewartet werden konnten. AEG entwarf eine Lokomotive mit einer 1’Co+Co1’–Aufteilung, von der die DRG 1926 sechs bestellte. Die Lokomotiven wurden Ende 1927 bis Juni 1928 ausgeliefert und als Bau-Serie E 95 mit den Betriebsnummern E 95 01 bis E 95 06 eingereiht.
Die Lokomotiven zogen schwere Kohlezüge auf der Strecke Waldenburg-Dittersbach und Görlitz bis 1930. Dann sank die Anzahl der Kohlezüge stark, und die Lokomotiven wurden stärker zum Ziehen von Personenzügen eingesetzt.
Diese exklusive Ausgabe E95 1212 von Brawa ist vollständig mit Originalverpackung und Anleitung.
Das Modell ist sehr detailreich und selten.
kann sowohl über Gleis als auch über Oberleitung gespeist werden
Getestet und läuft ordnungsgemäß. Ein paar Mal benutzt, stand meist in der Vitrine.
Wird von zwei Fünfpol-Motoren angetrieben mit einem Kardanantrieb in der Mitte.
Dieser Gigant war die größte und schwerste E-Lok bis dato in der deutschen Eisenbahngeschichte.
Epoche V/III DR
Anzahl gebaut 6 Stück
Baujahre 1927
Ausdienst 1969
Max. Geschwindigkeit 70 km/h
Die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft gab 1924 Auftrag an AEG für den Bau einer schweren elektrischen Lokomotive, die einen Kohlezug von 2200 Tonnen und einen Personenzug von 530 Tonnen mit einer Geschwindigkeit von 45 km/h durch bergiges Gelände ziehen konnte. Als Höchstgeschwindigkeit wurden 65 km/h angegeben. Zudem mussten die Lokomotiven zerlegbar sein, damit sie auch in kleineren Instandhaltungswerkstätten gewartet werden konnten. AEG entwarf eine Lokomotive mit einer 1’Co+Co1’–Aufteilung, von der die DRG 1926 sechs bestellte. Die Lokomotiven wurden Ende 1927 bis Juni 1928 ausgeliefert und als Bau-Serie E 95 mit den Betriebsnummern E 95 01 bis E 95 06 eingereiht.
Die Lokomotiven zogen schwere Kohlezüge auf der Strecke Waldenburg-Dittersbach und Görlitz bis 1930. Dann sank die Anzahl der Kohlezüge stark, und die Lokomotiven wurden stärker zum Ziehen von Personenzügen eingesetzt.

