Tischlampe (2) - Bronze





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Paar Bronze-Tischlampen im neoklassizistischen Empire-Stil mit säulenförmigen Körpern, detaillierten Basis-Motiven und cremefarbenen Textillampenschirmen, ursprünglich Kandelaber, elektrisch umgerüstet, hergestellt in Frankreich, in ausgezeichnetem Zustand, zwei Stücke 60 cm hoch, 28 cm breit und tief (Gesamtgewicht ca. 10 kg).
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Paar neoklassische/Empire-Stil Bronze-Tischlampen mit säulenförmigem Design, detaillierten Sockelmotiven und eleganten cremefarbenen Textil-Lampenhaftungen.
Dieses Lampenmodell ist hauptsächlich mit der Empire-Periode des frühen 19. Jahrhunderts (ca. 1800–1815) oder der anschließenden Neoklassizismus-/Klassizismus-Ära verbunden.
Originalstücke (Anfang des 19. Jahrhunderts): Ursprünglich als Zinnstellstücke gefertigt, wurden sie im Laufe des 20. Jahrhunderts elektrifiziert.
Eine nähere Betrachtung der Basis der Lampe deutet darauf hin, dass dieses Stück wahrscheinlich aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts oder dem sehr frühen 20. Jahrhundert stammt (ungefähr 1860–1910).
Folgende technische Details sind bei der Bestimmung des Alters besonders aussagekräftig:
1. Innere Struktur der Gussform
Der Innenraum der Basis ist dick, schwer, aus gegossenem Bronze- oder Messingmaterial mit unebener Oberfläche. Spuren des traditionellen Gussverfahrens (wie Sandguss) sind deutlich sichtbar. Bei Stücken, die aus der Mitte des 20. Jahrhunderts stammen (ab den 1950er-Jahren), ist das Innere der Lampenbasen deutlich dünner, gleichmäßiger und oft völlig glatt, mechanisch bearbeitet.
2. Die Befestigungstechnik (Der Gewindestiel und das Gewicht)
Ein dicker, anschließend maschinell bearbeiteter Gewindestiel aus Eisen oder Stahl führt durch die Mitte, am Ende davon ist eine dicke, runde Montagescheibe bzw. ein Gewicht zu sehen.
• Diese Bauart war typisch für schwere Kronleuchter, Zinnstellstücke oder frühe Gaslampen des 19. Jahrhunderts.
• Bemerkenswert ist, dass das Kabel direkt durch diesen zentralen Stiel führt. Dies deutet darauf hin, dass das Objekt entweder ursprünglich als Lampe in der Frühzeit der Elektrifizierung konzipiert wurde (Wende zum Jahrhundert, Historismus / Belle Époque) oder dass ein früheres Zinnstellstück gezielt in eine Tischlampe im frühen 20. Jahrhundert umgewandelt wurde.
3. Authentische, tiefe Patina
Die dunkelbraune Schicht, die auf der Metalloberfläche sichtbar ist, sowie die bläulich-grüne Kupferkarbonat-, die in den Vertiefungen erscheint (Grünpatina), sind nicht künstlich aufgetragen. Diese Art ungleichmäßiger, tiefer Oxidation entwickelt sich erst nach vielen Jahrzehnten (bis zu 100+ Jahre) unter dem Einfluss der Luftfeuchtigkeit.
Insgesamt bestätigt die Struktur der Lampen, dass es sich nicht um moderne Retrotstücke handelt, sondern um echte antike Objekte, die über 100 Jahre alt sind und während der historisierenden neoklassizistischen Welle des späten 19. Jahrhunderts gefertigt wurden.
Sie befinden sich in sehr gutem Zustand mit wenigen Gebrauchsspuren.
Die Abmessungen ohne Lampenschirm betragen 46 x 16 x 16 cm.
Wir können es sorgfältig verpackt versenden, in einem versicherten, eingeschriebenen Paket.
Paar neoklassische/Empire-Stil Bronze-Tischlampen mit säulenförmigem Design, detaillierten Sockelmotiven und eleganten cremefarbenen Textil-Lampenhaftungen.
Dieses Lampenmodell ist hauptsächlich mit der Empire-Periode des frühen 19. Jahrhunderts (ca. 1800–1815) oder der anschließenden Neoklassizismus-/Klassizismus-Ära verbunden.
Originalstücke (Anfang des 19. Jahrhunderts): Ursprünglich als Zinnstellstücke gefertigt, wurden sie im Laufe des 20. Jahrhunderts elektrifiziert.
Eine nähere Betrachtung der Basis der Lampe deutet darauf hin, dass dieses Stück wahrscheinlich aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts oder dem sehr frühen 20. Jahrhundert stammt (ungefähr 1860–1910).
Folgende technische Details sind bei der Bestimmung des Alters besonders aussagekräftig:
1. Innere Struktur der Gussform
Der Innenraum der Basis ist dick, schwer, aus gegossenem Bronze- oder Messingmaterial mit unebener Oberfläche. Spuren des traditionellen Gussverfahrens (wie Sandguss) sind deutlich sichtbar. Bei Stücken, die aus der Mitte des 20. Jahrhunderts stammen (ab den 1950er-Jahren), ist das Innere der Lampenbasen deutlich dünner, gleichmäßiger und oft völlig glatt, mechanisch bearbeitet.
2. Die Befestigungstechnik (Der Gewindestiel und das Gewicht)
Ein dicker, anschließend maschinell bearbeiteter Gewindestiel aus Eisen oder Stahl führt durch die Mitte, am Ende davon ist eine dicke, runde Montagescheibe bzw. ein Gewicht zu sehen.
• Diese Bauart war typisch für schwere Kronleuchter, Zinnstellstücke oder frühe Gaslampen des 19. Jahrhunderts.
• Bemerkenswert ist, dass das Kabel direkt durch diesen zentralen Stiel führt. Dies deutet darauf hin, dass das Objekt entweder ursprünglich als Lampe in der Frühzeit der Elektrifizierung konzipiert wurde (Wende zum Jahrhundert, Historismus / Belle Époque) oder dass ein früheres Zinnstellstück gezielt in eine Tischlampe im frühen 20. Jahrhundert umgewandelt wurde.
3. Authentische, tiefe Patina
Die dunkelbraune Schicht, die auf der Metalloberfläche sichtbar ist, sowie die bläulich-grüne Kupferkarbonat-, die in den Vertiefungen erscheint (Grünpatina), sind nicht künstlich aufgetragen. Diese Art ungleichmäßiger, tiefer Oxidation entwickelt sich erst nach vielen Jahrzehnten (bis zu 100+ Jahre) unter dem Einfluss der Luftfeuchtigkeit.
Insgesamt bestätigt die Struktur der Lampen, dass es sich nicht um moderne Retrotstücke handelt, sondern um echte antike Objekte, die über 100 Jahre alt sind und während der historisierenden neoklassizistischen Welle des späten 19. Jahrhunderts gefertigt wurden.
Sie befinden sich in sehr gutem Zustand mit wenigen Gebrauchsspuren.
Die Abmessungen ohne Lampenschirm betragen 46 x 16 x 16 cm.
Wir können es sorgfältig verpackt versenden, in einem versicherten, eingeschriebenen Paket.

