Römisches Reich Bronze Zeremonielle Glocke – Außergewöhnliches kelchförmiges Tintinnabulum mit ornamentierten Bändern – ca. (Ohne mindestpreis)






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Diese antikrömische Zeremonialglocke, ein Tintinnabulum, besteht aus Bronze und hat einen kelchförmigen Korpus mit erhabenen Zierbändern; sie stammt aus der Zeit um das 1.–4. Jahrhundert n. Chr.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antiker römischer Bronzenerzierungs-Glocken-Kerzen? Nein. Antike römische Bronze-Zeremonialglocke – Außergewöhnliches gobletförmiges Tintinnabulum mit ornamentalen Bändern – ca. 1.–4. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Zeremonialglocke / Tintinnabulum
Kultur: Antike Römer
Datierung: ca. 1.–4. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metalllegierung, vermutlich Bronze
Technik: Gießen, mit erhabenen ornamentalen Bändern
Form: Kelchförmiger Körper, ausgedehntes Glockenmund und gegossener Oberteilbereich
Dekoration: Parallele horizontale erhabene Bänder und kreisrunde Verzierungen
Zustand: Erhaltene Reste der inneren Klöppelaufhängung und historischer Patina
Höhe: 31,63 mm ±
Breite: 20,53 mm ±
Gewicht: 18,94 g ±
Beschreibung
Eine außergewöhnlich kleine Zeremonialglocke, die die raffinierten Metallverarbeitungstraditionen der römischen Kaiserzeit widerspiegelt. Diese bemerkenswerte Tintinnabulum zeichnet sich durch ihre elegante gobletförmige architektonische Form, markante ornamentale Bänder und gut ausbalancierte Proportionen aus.
Im Lateinischen als tintinnabulum bekannt, nahmen kleine Glocken im römischen Alltag eine eigenständige Stellung ein: Sie dienten nicht nur praktischen Zwecken, sondern kamen auch in religiösen Zeremonien, heiligen Umgebungen und schützenden Ritualen zum Einsatz. Der Glaube, das Läuten von Glocken könnte schädliche Einflüsse abwehren, verlieh diesen Objekten eine symbolische Bedeutung, die über ihren Klang hinausging.
Der Glockenmund mit seiner grazilen Ausdehnung, der sorgfältig geformte Oberteilbereich und die regelmäßig angeordneten horizontalen Dekorationen demonstrieren eine versierte Herangehensweise beim Gießen und bei der ornamentalen Handwerkskunst. Besonders bemerkenswert sind die erhaltenen Reste des inneren Klöppelaufhängungsmechanismus, die ein wichtiges Strukturelement im Zusammenhang mit der ursprünglichen klangproduzierenden Funktion des Objekts bewahren.
Unverziert bleibende Glockenformen durch ihre distinctive gobletförmige Silhouette und aufwändige dekorative Detailarbeiten. Ihr ungewöhnliches Design und die evocativen rituellen Verbindungen machen sie zu einem überzeugenden Sammlungsstück, insbesondere für Sammlungen, die sich römischen religiösen Praktiken, zeremoniellen Artefakten und antiker Bronzeverarbeitung widmen.
-Alle Gegenstände werden vollständig versichert versendet.
Antiker römischer Bronzenerzierungs-Glocken-Kerzen? Nein. Antike römische Bronze-Zeremonialglocke – Außergewöhnliches gobletförmiges Tintinnabulum mit ornamentalen Bändern – ca. 1.–4. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Zeremonialglocke / Tintinnabulum
Kultur: Antike Römer
Datierung: ca. 1.–4. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metalllegierung, vermutlich Bronze
Technik: Gießen, mit erhabenen ornamentalen Bändern
Form: Kelchförmiger Körper, ausgedehntes Glockenmund und gegossener Oberteilbereich
Dekoration: Parallele horizontale erhabene Bänder und kreisrunde Verzierungen
Zustand: Erhaltene Reste der inneren Klöppelaufhängung und historischer Patina
Höhe: 31,63 mm ±
Breite: 20,53 mm ±
Gewicht: 18,94 g ±
Beschreibung
Eine außergewöhnlich kleine Zeremonialglocke, die die raffinierten Metallverarbeitungstraditionen der römischen Kaiserzeit widerspiegelt. Diese bemerkenswerte Tintinnabulum zeichnet sich durch ihre elegante gobletförmige architektonische Form, markante ornamentale Bänder und gut ausbalancierte Proportionen aus.
Im Lateinischen als tintinnabulum bekannt, nahmen kleine Glocken im römischen Alltag eine eigenständige Stellung ein: Sie dienten nicht nur praktischen Zwecken, sondern kamen auch in religiösen Zeremonien, heiligen Umgebungen und schützenden Ritualen zum Einsatz. Der Glaube, das Läuten von Glocken könnte schädliche Einflüsse abwehren, verlieh diesen Objekten eine symbolische Bedeutung, die über ihren Klang hinausging.
Der Glockenmund mit seiner grazilen Ausdehnung, der sorgfältig geformte Oberteilbereich und die regelmäßig angeordneten horizontalen Dekorationen demonstrieren eine versierte Herangehensweise beim Gießen und bei der ornamentalen Handwerkskunst. Besonders bemerkenswert sind die erhaltenen Reste des inneren Klöppelaufhängungsmechanismus, die ein wichtiges Strukturelement im Zusammenhang mit der ursprünglichen klangproduzierenden Funktion des Objekts bewahren.
Unverziert bleibende Glockenformen durch ihre distinctive gobletförmige Silhouette und aufwändige dekorative Detailarbeiten. Ihr ungewöhnliches Design und die evocativen rituellen Verbindungen machen sie zu einem überzeugenden Sammlungsstück, insbesondere für Sammlungen, die sich römischen religiösen Praktiken, zeremoniellen Artefakten und antiker Bronzeverarbeitung widmen.
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