Reliquiar - Holz - 1850-1900 - Reliquien des Heiligen Landes





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Große Reliquiar aus Papierarbeiten – Heiliges Gesicht Christi und Reliquien des Heiligen Landes – 19. Jahrhundert
Wichtiges Reliquiar (56 cm) – präsentiert eine bemerkenswerte Komposition aus goldenen Paperolles, Reliquien und Pilgerandenken, die um eine Darstellung des Heiligen Gesichts Christi herum angeordnet ist.
Im Zentrum eine Relief-Darstellung des Heiligen Gesichts Jesu Christi, die an das Veilchen des Veronica erinnert, von einer strahlenden Gloria, kleinen silbernen Verzierungen und floralen Motiven umgeben ist.
Der Gesamteindruck zeichnet sich durch Reichtum und Feinheit der Dekoration aus: zarte Paperolles, eingerollt in Voluten, strahlende Muster, Sterne, goldene Blüten und kleine glänzende Elemente, symmetrisch auf dunklem Samtgrund verteilt.
Eine ovale Krone aus Reliquien, begleitet von Identifikationsetiketten ihrer Herkunft, umschließt die zentrale Komposition. Identifizierte Reliquien und Erinnerungsstücke:
Vom Heiligen Krippelein von Unserem Herren Jesus Christus (Ex S. Præsepio D. N. Jesu Christi).
Aus der Höhle der Verkündigung in Nazareth.
Vom Baum der Jungfrau Maria in Ägypten.
Blumen des Heiligen Landes auf dem Heiligen Grab abgelegt.
Vom Osterstrauch (De Cereus Paschali).
Staub der Heiligen Haushaltes von Loreto.
Aus dem Linnen von Unserem Herrn Jesus Christus (Lendendoek van O. H. J. C.).
Aus dem Krumpf des Kindes Jesus.
Aus dem Gewand der Jungfrau Maria.
Vom Grab der heiligen Cäcilia.
Vom Ölberg, Jerusalem.
Aus der Höhle der Milch, Bethlehem.
Vom Grab der heiligen unschuldigen Kinder.
Mehrere Inschriften sind auf Latein, Französisch und Niederländisch verfasst, was eine Tradition der Verehrung und Pilgerfahrt bezeugt, die in den alten Katholischen Niederlanden besonders stark entwickelt war.
Ein altes Etikett, das auf der Rückseite erhalten ist und Het H. Aanschijn („Das Heilige Gesicht“) lautet, begleitet das Ensemble. Es trägt einen religiösen niederländischen Text und eine historische Referenz vom 5. November 1649.
Das Reliquiar wird in einem imposanten ovalen Holzrahmen in Schwarz präsentiert, der durch Glas geschlossen ist. Die Rückseite bewahrt sein hölzernes Altenteil und das Aufhängesystem. Datum: XIX. Jahrhundert
Wahrscheinliche Herkunft: Belgien oder die ehemaligen südlichen Niederlande.
Guter Allgemeinzustand mit Patina und Altersspuren. Abnutzungen und kleine Fehlstellen auf der Rückseite. Innenkomposition reichlich erhalten.
Die Fotos sind Bestandteil der Objektbeschreibung und ergänzen deren Darstellung. Sie ermöglichen eine Beurteilung des Zustands und der Merkmale. Bitte prüfen Sie diese eingehend vor jeder Gebotsabgabe.
Der Gegenstand wird sorgfältig verpackt und mit Sendungsverfolgung versendet, um eine schnelle und sichere Lieferung zu gewährleisten.
Viel Erfolg bei den Geboten
Gemäß canonischem Recht (Can. 1190 §1) betrifft dieser Verkauf ausschließlich das Reliquiar als Objekt sakraler Kunst. Die Reliquien, die es enthält, sind nicht Gegenstand der Transaktion, werden aber freiwillig zu historischem und kulturellem Wert beigegeben.
Der Verkäufer stellt sich vor
Große Reliquiar aus Papierarbeiten – Heiliges Gesicht Christi und Reliquien des Heiligen Landes – 19. Jahrhundert
Wichtiges Reliquiar (56 cm) – präsentiert eine bemerkenswerte Komposition aus goldenen Paperolles, Reliquien und Pilgerandenken, die um eine Darstellung des Heiligen Gesichts Christi herum angeordnet ist.
Im Zentrum eine Relief-Darstellung des Heiligen Gesichts Jesu Christi, die an das Veilchen des Veronica erinnert, von einer strahlenden Gloria, kleinen silbernen Verzierungen und floralen Motiven umgeben ist.
Der Gesamteindruck zeichnet sich durch Reichtum und Feinheit der Dekoration aus: zarte Paperolles, eingerollt in Voluten, strahlende Muster, Sterne, goldene Blüten und kleine glänzende Elemente, symmetrisch auf dunklem Samtgrund verteilt.
Eine ovale Krone aus Reliquien, begleitet von Identifikationsetiketten ihrer Herkunft, umschließt die zentrale Komposition. Identifizierte Reliquien und Erinnerungsstücke:
Vom Heiligen Krippelein von Unserem Herren Jesus Christus (Ex S. Præsepio D. N. Jesu Christi).
Aus der Höhle der Verkündigung in Nazareth.
Vom Baum der Jungfrau Maria in Ägypten.
Blumen des Heiligen Landes auf dem Heiligen Grab abgelegt.
Vom Osterstrauch (De Cereus Paschali).
Staub der Heiligen Haushaltes von Loreto.
Aus dem Linnen von Unserem Herrn Jesus Christus (Lendendoek van O. H. J. C.).
Aus dem Krumpf des Kindes Jesus.
Aus dem Gewand der Jungfrau Maria.
Vom Grab der heiligen Cäcilia.
Vom Ölberg, Jerusalem.
Aus der Höhle der Milch, Bethlehem.
Vom Grab der heiligen unschuldigen Kinder.
Mehrere Inschriften sind auf Latein, Französisch und Niederländisch verfasst, was eine Tradition der Verehrung und Pilgerfahrt bezeugt, die in den alten Katholischen Niederlanden besonders stark entwickelt war.
Ein altes Etikett, das auf der Rückseite erhalten ist und Het H. Aanschijn („Das Heilige Gesicht“) lautet, begleitet das Ensemble. Es trägt einen religiösen niederländischen Text und eine historische Referenz vom 5. November 1649.
Das Reliquiar wird in einem imposanten ovalen Holzrahmen in Schwarz präsentiert, der durch Glas geschlossen ist. Die Rückseite bewahrt sein hölzernes Altenteil und das Aufhängesystem. Datum: XIX. Jahrhundert
Wahrscheinliche Herkunft: Belgien oder die ehemaligen südlichen Niederlande.
Guter Allgemeinzustand mit Patina und Altersspuren. Abnutzungen und kleine Fehlstellen auf der Rückseite. Innenkomposition reichlich erhalten.
Die Fotos sind Bestandteil der Objektbeschreibung und ergänzen deren Darstellung. Sie ermöglichen eine Beurteilung des Zustands und der Merkmale. Bitte prüfen Sie diese eingehend vor jeder Gebotsabgabe.
Der Gegenstand wird sorgfältig verpackt und mit Sendungsverfolgung versendet, um eine schnelle und sichere Lieferung zu gewährleisten.
Viel Erfolg bei den Geboten
Gemäß canonischem Recht (Can. 1190 §1) betrifft dieser Verkauf ausschließlich das Reliquiar als Objekt sakraler Kunst. Die Reliquien, die es enthält, sind nicht Gegenstand der Transaktion, werden aber freiwillig zu historischem und kulturellem Wert beigegeben.
