Altrömisch, Kaiserreich Bronze Brooch, Armbrustfibula — elegante Brosche mit profiliertem Bogen, 3.–4. Jahrhundert n. Chr. - 45 mm (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Antike römische Bronze-Kreuzbogenfibula (Brosche) aus dem 3.–4. Jh. n. Chr., 45 × 12 mm, 4,9 g, mit erhaltenem Nadelmechanismus und patinierter Oberfläche, Zustand Sehr gut+.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine beeindruckende antike römische Bronze-Bogenfibelfibel, gekennzeichnet durch ihren charakteristischen gewölbten Bogen, dekorative ringförmige Verzierungen und einen erhaltenen Stepp- bzw. Nockenmechanismus.
Dieses kleine Artefakt repräsentiert ein faszinierendes Beispiel römischer Metallbearbeitung, das praktische Funktionalität mit der expressiven Geometrie eines elegant geformten Bronze-Fixierungsgeräts verbindet.
Sie misst ca. 45 × 12 mm und wiegt 4,9 g; die Fibelfibel weist kompakte Proportionen und eine sorgfältig konstruierte Bauweise auf.
Die Römer-Fibula — Schmuckstück und Funktionalität
Im antiken Rom wurden Fibeln verwendet, um Tücher, Tuniken und andere Gewänder zu befestigen. Sie dienten als praktische Verschlussvorrichtungen und zugleich als dekorative Accessoires, die manchmal den sozialen Stand ihrer Besitzer widerspiegeln konnten.
Fibeln mit markant gewölbten Bögen und auffälligen strukturellen Elementen sind besonders interessante Beispiele römischer Handwerkskunst.
In der Spätzeit des Römischen Reiches kamen bestimmte Varietäten von Bogenfibeln mit Militär- und Verwaltungskreisen in Verbindung. Nicht jede Brosche dieses allgemeinen Typs gehörte jedoch notwendigerweise einem Soldaten oder Beamten an.
Das vorliegende Exemplar besticht besonders durch seine unverwechselbare Silhouette und deutlich sichtbare strukturelle Details.
Die Architektur einer antiken Brosche
Das markanteste Merkmal dieser Fibula ist ihr stark gewölbter Bogen, der den dekorativen Körper mit dem Befestigungsmechanismus verbindet.
Rundverzierungen sind entlang der Struktur sichtbar und betonen die Übergänge zwischen den verschiedenen Abschnitten des Objekts.
Der längliche Rumpf weist ein sanft verjüngtes Profil auf. Unterhalb des Bogens liegt eine schlanke Metallnadel, die ursprünglich dazu diente, das Gewand zu sichern.
Der Kontrast zwischen dem substanziellen gebogenen Bogen und der relativ zarten Nadel schafft eine optisch ausgewogene Komposition, die für viele antike Befestigungsgeräte charakteristisch ist.
Bronze und die Spuren der Zeit
Bronze war eines der am weitesten verbreiteten Materialien zur Herstellung von Fibeln im gesamten römischen Weltreich. Seine Festigkeit und Vielseitigkeit ermöglichten es Handwerkern, langlebige zugleich dekorative Gegenstände zu fertigen, die sich für den täglichen Gebrauch eignen.
Das vorliegende Exemplar zeigt eine dunkelgraugrüne Patina mit natürlichen Oberflächenunregelmäßigkeiten, Abnutzungsspuren und sichtbaren Alterszeichen.
Diese Merkmale tragen zum charakteristischen Charakter des Artefakts bei und bewahren gleichzeitig die Sichtbarkeit seiner Konstruktion und dekorativen Elemente.
Zustand
Die Fibula behält ihre Gesamtform, den markant gewölbten Bogen und Bauteile des Nadelmechanismus.
Die Oberfläche zeigt Patina, geringe Unregelmäßigkeiten und Abnutzungsspuren. Die dekorativen ringförmigen Verzierungen sind deutlich erkennbar.
Die Funktionsfähigkeit des Befestigungsmechanismus wurde nicht getestet.
Spezifikationen
Kultur: Antikes Rom
Vorgeschätztes Alter: 3.–4. Jahrhundert n. Chr.
Typ: Bronze-Bogenfibelfibel (Brosche)
Material: Bronze
Abmessungen: 45 × 12 mm
Gewicht: 4,9 g
Dekoration: Profilierter gewölbter Bogen mit ringförmigen Verzierungen
Sondermerkmal: Erhaltene Nadel- und Befestigungsstruktur
Zustand: Patinierte Oberfläche mit Alters- und Abnutzungsspuren
Herkunft:
Auf dem europäischen Antiquitätenmarkt erworben.
Versand:
Nur EU-Ausland.
Ein kleines Detail eines großen Imperiums
Die Geschichte des antiken Roms überdauert nicht nur durch monumentale Architektur, prächtige Skulpturen und schriftliche Überlieferungen.
Kleine persönliche Gegenstände bieten einen ebenso faszinierenden Einblick in das Alltagsleben jener, die einst das weite Römische Reich bewohnten.
Eine Fibelfibel war ein wesentliches Element der Kleidung, das den Besitzer durch tägliche Aktivitäten, Reisen und gesellschaftliche Anlässe begleitete.
Heute werden solche Befestigungsgeräte als greifbare Erinnerungen an antike Handwerkskunst und materielles Kulturerbe geschätzt.
Eine attraktive 4,9 g schwere antike römische Bronze-Fibelfibel mit unverwechselbarem gewölbtem Bogen und erhaltenem Nadelmechanismus — eine faszinierende Ergänzung zu einer Sammlung römischer Antiquitäten, antiker Schmuckstücke und historischer Kleidungszubehörteile.
Eine beeindruckende antike römische Bronze-Bogenfibelfibel, gekennzeichnet durch ihren charakteristischen gewölbten Bogen, dekorative ringförmige Verzierungen und einen erhaltenen Stepp- bzw. Nockenmechanismus.
Dieses kleine Artefakt repräsentiert ein faszinierendes Beispiel römischer Metallbearbeitung, das praktische Funktionalität mit der expressiven Geometrie eines elegant geformten Bronze-Fixierungsgeräts verbindet.
Sie misst ca. 45 × 12 mm und wiegt 4,9 g; die Fibelfibel weist kompakte Proportionen und eine sorgfältig konstruierte Bauweise auf.
Die Römer-Fibula — Schmuckstück und Funktionalität
Im antiken Rom wurden Fibeln verwendet, um Tücher, Tuniken und andere Gewänder zu befestigen. Sie dienten als praktische Verschlussvorrichtungen und zugleich als dekorative Accessoires, die manchmal den sozialen Stand ihrer Besitzer widerspiegeln konnten.
Fibeln mit markant gewölbten Bögen und auffälligen strukturellen Elementen sind besonders interessante Beispiele römischer Handwerkskunst.
In der Spätzeit des Römischen Reiches kamen bestimmte Varietäten von Bogenfibeln mit Militär- und Verwaltungskreisen in Verbindung. Nicht jede Brosche dieses allgemeinen Typs gehörte jedoch notwendigerweise einem Soldaten oder Beamten an.
Das vorliegende Exemplar besticht besonders durch seine unverwechselbare Silhouette und deutlich sichtbare strukturelle Details.
Die Architektur einer antiken Brosche
Das markanteste Merkmal dieser Fibula ist ihr stark gewölbter Bogen, der den dekorativen Körper mit dem Befestigungsmechanismus verbindet.
Rundverzierungen sind entlang der Struktur sichtbar und betonen die Übergänge zwischen den verschiedenen Abschnitten des Objekts.
Der längliche Rumpf weist ein sanft verjüngtes Profil auf. Unterhalb des Bogens liegt eine schlanke Metallnadel, die ursprünglich dazu diente, das Gewand zu sichern.
Der Kontrast zwischen dem substanziellen gebogenen Bogen und der relativ zarten Nadel schafft eine optisch ausgewogene Komposition, die für viele antike Befestigungsgeräte charakteristisch ist.
Bronze und die Spuren der Zeit
Bronze war eines der am weitesten verbreiteten Materialien zur Herstellung von Fibeln im gesamten römischen Weltreich. Seine Festigkeit und Vielseitigkeit ermöglichten es Handwerkern, langlebige zugleich dekorative Gegenstände zu fertigen, die sich für den täglichen Gebrauch eignen.
Das vorliegende Exemplar zeigt eine dunkelgraugrüne Patina mit natürlichen Oberflächenunregelmäßigkeiten, Abnutzungsspuren und sichtbaren Alterszeichen.
Diese Merkmale tragen zum charakteristischen Charakter des Artefakts bei und bewahren gleichzeitig die Sichtbarkeit seiner Konstruktion und dekorativen Elemente.
Zustand
Die Fibula behält ihre Gesamtform, den markant gewölbten Bogen und Bauteile des Nadelmechanismus.
Die Oberfläche zeigt Patina, geringe Unregelmäßigkeiten und Abnutzungsspuren. Die dekorativen ringförmigen Verzierungen sind deutlich erkennbar.
Die Funktionsfähigkeit des Befestigungsmechanismus wurde nicht getestet.
Spezifikationen
Kultur: Antikes Rom
Vorgeschätztes Alter: 3.–4. Jahrhundert n. Chr.
Typ: Bronze-Bogenfibelfibel (Brosche)
Material: Bronze
Abmessungen: 45 × 12 mm
Gewicht: 4,9 g
Dekoration: Profilierter gewölbter Bogen mit ringförmigen Verzierungen
Sondermerkmal: Erhaltene Nadel- und Befestigungsstruktur
Zustand: Patinierte Oberfläche mit Alters- und Abnutzungsspuren
Herkunft:
Auf dem europäischen Antiquitätenmarkt erworben.
Versand:
Nur EU-Ausland.
Ein kleines Detail eines großen Imperiums
Die Geschichte des antiken Roms überdauert nicht nur durch monumentale Architektur, prächtige Skulpturen und schriftliche Überlieferungen.
Kleine persönliche Gegenstände bieten einen ebenso faszinierenden Einblick in das Alltagsleben jener, die einst das weite Römische Reich bewohnten.
Eine Fibelfibel war ein wesentliches Element der Kleidung, das den Besitzer durch tägliche Aktivitäten, Reisen und gesellschaftliche Anlässe begleitete.
Heute werden solche Befestigungsgeräte als greifbare Erinnerungen an antike Handwerkskunst und materielles Kulturerbe geschätzt.
Eine attraktive 4,9 g schwere antike römische Bronze-Fibelfibel mit unverwechselbarem gewölbtem Bogen und erhaltenem Nadelmechanismus — eine faszinierende Ergänzung zu einer Sammlung römischer Antiquitäten, antiker Schmuckstücke und historischer Kleidungszubehörteile.
