Eine Skulptur aus Holz - Lobi - Burkina Faso (Ohne mindestpreis)






Verfügt über einen Postgraduiertenabschluss in Afrikastudien und 15 Jahre Erfahrung in afrikanischer Kunst.
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 143856 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Eine Holzskulptur aus Burkina Faso, dem Lobi-Volk aus der Loropéni-Region zugeschrieben, mit Ständer, aus Holz geschnitzt, 18 cm hoch, 250 g, in normalem Zustand, authentisch Original.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Lobi-Vogelstatue
Ursprung: Loropéni-Region, southwestliches Burkina Faso
Kulturelle Zuschreibung: Lobi
Material: Holz, geschnitzt, mit einer dunklen, teilweise abgetragenen Oberflächen-Patina, inkl. Stativ.
Inventar-/Fotoverweis: MAZ30651
Beschreibung
Diese Vogel statue aus der Loropéni-Region im Südwesten Burkinas Faso zeichnet sich durch eine bemerkenswerte formale Einheit und ein Design aus, das sowohl minimalistisch als auch expressiv ist. Aus einem einzigen Stück Holz geschnitzt, zeigt die Figur einen aufgerichteten Vogel mit leicht vorwärts geneigtem Körper, einen starken Hals und einen vergleichsweise großen, runden Kopf. Der kurze, nach vorne gerichtete Schnabel, zusammen mit den dezent angedeuteten Augen, bildet den physiognomonischen Brennpunkt der Darstellung. Der kompakte Körper entwickelt sich aus einem schmalen Hals und weitet sich zu einem verlängerten, fast geschlossenen Volumen. Die zusammengelegten Flügel sind durch flache, längsverlaufende Einschnitte und sanfte, dreidimensionale Abstufungen vom Körper abgesetzt. Ihre Unterenden gehen in eine leicht rückwärts gerichtete, spitze Form über, die an die Schwanzfedern erinnert. Die kurzen, kräftigen Beine bilden eine feste Basis, ihre vertikalen Kerben deuten eine vereinfachte Darstellung der Zehen an. Die dunkelbraune bis schwarzliche Oberfläche weist zahlreiche hellere Abriebspuren, feine Risse und unregelmäßige Eindrücke auf. Wärmere, ockerfarbene Holznuancen sind insbesondere am Kopf, Brust und Sockel auffällig. Diese Variationen verleihen der Figur eine lebendige, historisch weiterentwickelte Oberflächenstruktur, ermöglichen jedoch für sich genommen kein zuverlässiges Datieren oder Schlussfolgerungen über eine spezifische rituelle Nutzung. Die insgesamt ruhige, fast monumentale Haltung des Vogels wird durch die geschlossene Silhouette und die ausgewogenen Proportionen zwischen Kopf, Körper und Sockel betont.
Kultureller und geografischer Kontext
Die Lobi gehören zu den Ethnien des südwestlichen Burkina Faso, deren historische Siedlungsgebiete sich über die heutigen Nationalgrenzen hinweg bis nach Nord-Ghana und Nordosten der Elfenbeiküste erstrecken. Die Region um Loropéni liegt in einer kulturell vielfältigen Landschaft, in der die Lobi, Birifor, Dagara und andere Nachbarschaften seit langem miteinander in Kontakt stehen. Die religiösen Überzeugungen der Lobi sind traditionell durch eine komplexe Beziehung zwischen Menschen, Ahnen und übernatürlichen Kräften gekennzeichnet. Von besonderer Bedeutung sind die spirituellen Wesen, die als Thila bekannt sind, deren Einfluss sich in verschiedenen Aspekten des individuellen und gemeinschaftlichen Lebens manifestieren kann. Zu den mit ihnen assoziierten materiellen Objekten, einschließlich anthropomorpher und zoomorpher Holzfiguren, werden oft kollektiv als bateba bezeichnet, deren spezifische Bedeutung wesentlich von ihrer Herstellung, ritueller Aktivierung und Integration in religiöse Praktiken abhängt. Solche Skulpturen könnten in häusliche Schreine gestellt und mit Schutz, Krankheit, Fruchtbarkeit oder der Beilegung sozialer Konflikte in Verbindung gebracht werden. Allerdings kann nicht jede geschnitzte Tierfigur aus dem Lobi-Kulturkreis notwendigerweise als bateba betrachtet werden. Ohne weitere Informationen über ihren ursprünglichen Aufstellungsort und ihre Nutzung bleibt die funktionale Einordnung der vorliegenden Vogelstatue unklar.
Symbolik und mögliche ritualisierte Funktion
Vögel besitzen in zahlreichen westafrikanischen Gesellschaften eine vielschichtige symbolische Bedeutung. Ihre Fähigkeit, zwischen Erde und Himmel zu wechseln, kann sie zu Symbolen des Übergangs zwischen verschiedenen Existenzbereichen machen. Bestimmte Vogelarten erscheinen in regionalen Traditionen als Boten von Botschaften, als Omen oder als Wesen mit besonderen spirituellen Qualitäten. Diese allgemeinen Vorstellungen lassen sich jedoch nicht einfach auf jede Lobi-Vogel-Darstellung anwenden. Für das vorliegende Objekt kann weder die dargestellte Vogelart eindeutig identifiziert werden, noch ist eine spezifische mythologische oder religiöse Identität dokumentiert. Der kompakte Körper, der kurze Schnabel und die aufrechte Haltung könnten an einen Raubvogel oder einen anderen kraftvoll gebauten Vogel erinnern; eine zoologisch präzise Identifikation wäre aufgrund der bewussten stilistischen Vereinfachung spekulativ. War der Figur ursprünglich Teil eines Schreins, wäre eine Verbindung zu einer spirituellen Schutzgeistin denkbar. Ebenso muss die Möglichkeit einer anderen, bislang nicht dokumentierten Verwendung in Betracht gezogen werden. Die symbolische Botschaft des Objekts liegt daher primär in seiner skulpturalen Gegenwärtigkeit und in der künstlerischen Verdichtung des charakteristischen Vogelbildes.
kunsthistorische Analyse
Die besondere Qualität
Die Stärke dieser Skulptur liegt in ihrer konsequenten Reduktion auf wenige, sorgfältig aufeinander abgestimmte formale Elemente. Der Bildhauer verzichtet weitgehend auf naturalistische Details und entwickelt stattdessen eine skulpturale Struktur, in der Volumen, Kontur und Haltung die wesentlichen Ausdrucksmittel sind. Der große Kopf scheint direkt aus dem kräftigen Hals gewachsen zu sein, während die seitlich positionierten Flügel den Körper wie eine schützende Hülle umschließen. Die minimale Differenzierung der anatomischen Teile schafft eine kohäsive, architekturhaft auffällige Gesamtsform. Besonders kennzeichnend ist das Wechselspiel zwischen den sanft gerundeten Abschnitten des Kopfes und den kantigeren Oberflächen der Flügel und Beine. Die unregelmäßige Oberfläche, geprägt von Gebrauchsspuren und Alterung, verstärkt den Eindruck materialer Dichte. Im weiteren Kontext der Holzbildhauerei im Südwesten Burkinas Faso lässt sich die Figur einer künstlerischen Tradition zuordnen, in der Ausdrucksstärke oft weniger aus anatomischer Genauigkeit als aus einer bewussten Fokussierung auf Haltung, Gegenwart und skulpturale Wirkung resultiert. Dennoch wäre es methodisch problematisch, aus dieser formalen Ähnlichkeit auf eine bestimmte Werkstatt, einen einzelnen Bildhauer oder eine engere chronologische Klassifikation zu schließen. Die kulturelle Zuschreibung an die Lobi und die Provenienz-Bezeichnung von Loropéni bilden den etablierten Rahmen für kunsthistorische Analysen.
kunsthistorische Würdigung
Die Vogelstatue aus Loropéni beeindruckt durch ihre ruhige, konzentrierte Ausdruckskraft. Ihre Wirkung ergibt sich aus der Verbindung einer klaren, fast abstrakten Silhouette mit einer lebendigen, nuancierten Oberflächenstruktur des Holzes. Der Vogel erscheint weder als bloße Naturetude noch als ornamentale, veredelte Tierdarstellung, sondern als eigenständige skulpturale Form von bemerkender Präsenz. Die Zurückhaltung der skulpturalen Mittel verleiht dem Objekt eine besondere ästhetische Intensität. Innerhalb westafrikanischer skulpturaler Traditionen zeigt die Figur, wie Tierdarstellungen durch formale Vereinfachung eine Ausdrucksstärke entwickeln können, die über ihr unmittelbares repräsentatorisches Erscheinungsbild hinausgeht. Ihr kunsthistorischer Wert liegt in dieser Verbindung von regionaler formaler Sprache, materialbezogenem Design und einer möglichen, wenngleich nicht eindeutig bestätigten, spirituellen Bedeutung.
Literatur
Piet Meyer: Art and Religion of the Lobi. Museum Rietberg, Zürich, 1981.
Daniel Bognolo: Lobi. 5 Continents Editions, Mailand, 2007.
Urheberrecht und wissenschaftliche Dokumentation
Einige der Informationen und Fotografien wurden mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und basieren auf veröffentlichten Quellen aus Ethnographie, Archäologie und Kunstgeschichte. Originaltexte und Fotografien können urheberrechtlich geschützt sein. Alle Rechte liegen bei den jeweiligen Urheberrechtsinhabern.
Der Verkäufer stellt sich vor
Lobi-Vogelstatue
Ursprung: Loropéni-Region, southwestliches Burkina Faso
Kulturelle Zuschreibung: Lobi
Material: Holz, geschnitzt, mit einer dunklen, teilweise abgetragenen Oberflächen-Patina, inkl. Stativ.
Inventar-/Fotoverweis: MAZ30651
Beschreibung
Diese Vogel statue aus der Loropéni-Region im Südwesten Burkinas Faso zeichnet sich durch eine bemerkenswerte formale Einheit und ein Design aus, das sowohl minimalistisch als auch expressiv ist. Aus einem einzigen Stück Holz geschnitzt, zeigt die Figur einen aufgerichteten Vogel mit leicht vorwärts geneigtem Körper, einen starken Hals und einen vergleichsweise großen, runden Kopf. Der kurze, nach vorne gerichtete Schnabel, zusammen mit den dezent angedeuteten Augen, bildet den physiognomonischen Brennpunkt der Darstellung. Der kompakte Körper entwickelt sich aus einem schmalen Hals und weitet sich zu einem verlängerten, fast geschlossenen Volumen. Die zusammengelegten Flügel sind durch flache, längsverlaufende Einschnitte und sanfte, dreidimensionale Abstufungen vom Körper abgesetzt. Ihre Unterenden gehen in eine leicht rückwärts gerichtete, spitze Form über, die an die Schwanzfedern erinnert. Die kurzen, kräftigen Beine bilden eine feste Basis, ihre vertikalen Kerben deuten eine vereinfachte Darstellung der Zehen an. Die dunkelbraune bis schwarzliche Oberfläche weist zahlreiche hellere Abriebspuren, feine Risse und unregelmäßige Eindrücke auf. Wärmere, ockerfarbene Holznuancen sind insbesondere am Kopf, Brust und Sockel auffällig. Diese Variationen verleihen der Figur eine lebendige, historisch weiterentwickelte Oberflächenstruktur, ermöglichen jedoch für sich genommen kein zuverlässiges Datieren oder Schlussfolgerungen über eine spezifische rituelle Nutzung. Die insgesamt ruhige, fast monumentale Haltung des Vogels wird durch die geschlossene Silhouette und die ausgewogenen Proportionen zwischen Kopf, Körper und Sockel betont.
Kultureller und geografischer Kontext
Die Lobi gehören zu den Ethnien des südwestlichen Burkina Faso, deren historische Siedlungsgebiete sich über die heutigen Nationalgrenzen hinweg bis nach Nord-Ghana und Nordosten der Elfenbeiküste erstrecken. Die Region um Loropéni liegt in einer kulturell vielfältigen Landschaft, in der die Lobi, Birifor, Dagara und andere Nachbarschaften seit langem miteinander in Kontakt stehen. Die religiösen Überzeugungen der Lobi sind traditionell durch eine komplexe Beziehung zwischen Menschen, Ahnen und übernatürlichen Kräften gekennzeichnet. Von besonderer Bedeutung sind die spirituellen Wesen, die als Thila bekannt sind, deren Einfluss sich in verschiedenen Aspekten des individuellen und gemeinschaftlichen Lebens manifestieren kann. Zu den mit ihnen assoziierten materiellen Objekten, einschließlich anthropomorpher und zoomorpher Holzfiguren, werden oft kollektiv als bateba bezeichnet, deren spezifische Bedeutung wesentlich von ihrer Herstellung, ritueller Aktivierung und Integration in religiöse Praktiken abhängt. Solche Skulpturen könnten in häusliche Schreine gestellt und mit Schutz, Krankheit, Fruchtbarkeit oder der Beilegung sozialer Konflikte in Verbindung gebracht werden. Allerdings kann nicht jede geschnitzte Tierfigur aus dem Lobi-Kulturkreis notwendigerweise als bateba betrachtet werden. Ohne weitere Informationen über ihren ursprünglichen Aufstellungsort und ihre Nutzung bleibt die funktionale Einordnung der vorliegenden Vogelstatue unklar.
Symbolik und mögliche ritualisierte Funktion
Vögel besitzen in zahlreichen westafrikanischen Gesellschaften eine vielschichtige symbolische Bedeutung. Ihre Fähigkeit, zwischen Erde und Himmel zu wechseln, kann sie zu Symbolen des Übergangs zwischen verschiedenen Existenzbereichen machen. Bestimmte Vogelarten erscheinen in regionalen Traditionen als Boten von Botschaften, als Omen oder als Wesen mit besonderen spirituellen Qualitäten. Diese allgemeinen Vorstellungen lassen sich jedoch nicht einfach auf jede Lobi-Vogel-Darstellung anwenden. Für das vorliegende Objekt kann weder die dargestellte Vogelart eindeutig identifiziert werden, noch ist eine spezifische mythologische oder religiöse Identität dokumentiert. Der kompakte Körper, der kurze Schnabel und die aufrechte Haltung könnten an einen Raubvogel oder einen anderen kraftvoll gebauten Vogel erinnern; eine zoologisch präzise Identifikation wäre aufgrund der bewussten stilistischen Vereinfachung spekulativ. War der Figur ursprünglich Teil eines Schreins, wäre eine Verbindung zu einer spirituellen Schutzgeistin denkbar. Ebenso muss die Möglichkeit einer anderen, bislang nicht dokumentierten Verwendung in Betracht gezogen werden. Die symbolische Botschaft des Objekts liegt daher primär in seiner skulpturalen Gegenwärtigkeit und in der künstlerischen Verdichtung des charakteristischen Vogelbildes.
kunsthistorische Analyse
Die besondere Qualität
Die Stärke dieser Skulptur liegt in ihrer konsequenten Reduktion auf wenige, sorgfältig aufeinander abgestimmte formale Elemente. Der Bildhauer verzichtet weitgehend auf naturalistische Details und entwickelt stattdessen eine skulpturale Struktur, in der Volumen, Kontur und Haltung die wesentlichen Ausdrucksmittel sind. Der große Kopf scheint direkt aus dem kräftigen Hals gewachsen zu sein, während die seitlich positionierten Flügel den Körper wie eine schützende Hülle umschließen. Die minimale Differenzierung der anatomischen Teile schafft eine kohäsive, architekturhaft auffällige Gesamtsform. Besonders kennzeichnend ist das Wechselspiel zwischen den sanft gerundeten Abschnitten des Kopfes und den kantigeren Oberflächen der Flügel und Beine. Die unregelmäßige Oberfläche, geprägt von Gebrauchsspuren und Alterung, verstärkt den Eindruck materialer Dichte. Im weiteren Kontext der Holzbildhauerei im Südwesten Burkinas Faso lässt sich die Figur einer künstlerischen Tradition zuordnen, in der Ausdrucksstärke oft weniger aus anatomischer Genauigkeit als aus einer bewussten Fokussierung auf Haltung, Gegenwart und skulpturale Wirkung resultiert. Dennoch wäre es methodisch problematisch, aus dieser formalen Ähnlichkeit auf eine bestimmte Werkstatt, einen einzelnen Bildhauer oder eine engere chronologische Klassifikation zu schließen. Die kulturelle Zuschreibung an die Lobi und die Provenienz-Bezeichnung von Loropéni bilden den etablierten Rahmen für kunsthistorische Analysen.
kunsthistorische Würdigung
Die Vogelstatue aus Loropéni beeindruckt durch ihre ruhige, konzentrierte Ausdruckskraft. Ihre Wirkung ergibt sich aus der Verbindung einer klaren, fast abstrakten Silhouette mit einer lebendigen, nuancierten Oberflächenstruktur des Holzes. Der Vogel erscheint weder als bloße Naturetude noch als ornamentale, veredelte Tierdarstellung, sondern als eigenständige skulpturale Form von bemerkender Präsenz. Die Zurückhaltung der skulpturalen Mittel verleiht dem Objekt eine besondere ästhetische Intensität. Innerhalb westafrikanischer skulpturaler Traditionen zeigt die Figur, wie Tierdarstellungen durch formale Vereinfachung eine Ausdrucksstärke entwickeln können, die über ihr unmittelbares repräsentatorisches Erscheinungsbild hinausgeht. Ihr kunsthistorischer Wert liegt in dieser Verbindung von regionaler formaler Sprache, materialbezogenem Design und einer möglichen, wenngleich nicht eindeutig bestätigten, spirituellen Bedeutung.
Literatur
Piet Meyer: Art and Religion of the Lobi. Museum Rietberg, Zürich, 1981.
Daniel Bognolo: Lobi. 5 Continents Editions, Mailand, 2007.
Urheberrecht und wissenschaftliche Dokumentation
Einige der Informationen und Fotografien wurden mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und basieren auf veröffentlichten Quellen aus Ethnographie, Archäologie und Kunstgeschichte. Originaltexte und Fotografien können urheberrechtlich geschützt sein. Alle Rechte liegen bei den jeweiligen Urheberrechtsinhabern.
Der Verkäufer stellt sich vor
Details
Rechtliche Informationen des Verkäufers
- Unternehmen:
- Jaenicke Njoya GmbH
- Repräsentant:
- Wolfgang Jaenicke
- Adresse:
- Jaenicke Njoya GmbH
Klausenerplatz 7
14059 Berlin
GERMANY - Telefonnummer:
- +493033951033
- Email:
- w.jaenicke@jaenicke-njoya.com
- USt-IdNr.:
- DE241193499
AGB
AGB des Verkäufers. Mit einem Gebot auf dieses Los akzeptieren Sie ebenfalls die AGB des Verkäufers.
Widerrufsbelehrung
- Frist: 14 Tage sowie gemäß den hier angegebenen Bedingungen
- Rücksendkosten: Käufer trägt die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Ware
- Vollständige Widerrufsbelehrung
