Römisches Reich Große, stark profilierte Zwiebelknopffibel aus Bronze - 87 mm






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Diese große, stark profilierte Zwiebelknopffibel aus Bronze aus dem Römischen Reich stammt aus dem 3.–4. Jahrhundert n. Chr. und misst 87 × 52 × 28 mm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Große, stark profilierte Zwiebelknopffibel aus Bronze
Römisches Reich
3. – 4. Jh. n. Chr.
Zwiebelknopffibeln waren in der Spätantike nicht nur Gewandverschlüsse, sondern auch wichtige Statussymbole. Insbesondere im 4. Jahrhundert n. Chr. gehörten sie zur militärischen und zivilen Amtstracht des Römischen Reiches. Ihre Verwendung lässt sich sowohl durch archäologische Funde als auch durch zeitgenössische Bilddarstellungen rekonstruieren.
Zwiebelknopffibeln dienten vor allem dazu, den spätrömischen Mantel (Chlamys) auf der rechten Schulter zusammenzuhalten.
Vor allem drei Personengruppen kommen als Träger in Frage:
Militärangehörige: Die Fibeln waren Teil der spätrömischen Militärtracht. Besonders hochwertige Ausführungen werden mit Offizieren und höheren militärischen Funktionsträgern verbunden.
Zivile Amtsträger: Da die spätantike Reichsverwaltung zunehmend militärisch organisiert war und der Staatsdienst als militia verstanden wurde, gehörten Mantel und Fibel auch zur Repräsentation ziviler Beamter.
Herrscher und Angehörige verbündeter Eliten: Kostbare goldene Fibeln konnten als kaiserliche Ehrengeschenke verliehen werden. Damit symbolisierten sie nicht nur den Rang, sondern auch die besondere Beziehung ihres Trägers zum Kaiser.
87 x 52 x 28 mm
Mittig gebrochen und wieder zusammengesetzt, Nadel vergangen
Erworben 2026 im dt. Kunsthandel, davor seit 1950/1960 in süddeutscher Privatsammlung
Rechnung liegt vor und wird dem Käufer in Kopie zur Verfügung gestellt
Große, stark profilierte Zwiebelknopffibel aus Bronze
Römisches Reich
3. – 4. Jh. n. Chr.
Zwiebelknopffibeln waren in der Spätantike nicht nur Gewandverschlüsse, sondern auch wichtige Statussymbole. Insbesondere im 4. Jahrhundert n. Chr. gehörten sie zur militärischen und zivilen Amtstracht des Römischen Reiches. Ihre Verwendung lässt sich sowohl durch archäologische Funde als auch durch zeitgenössische Bilddarstellungen rekonstruieren.
Zwiebelknopffibeln dienten vor allem dazu, den spätrömischen Mantel (Chlamys) auf der rechten Schulter zusammenzuhalten.
Vor allem drei Personengruppen kommen als Träger in Frage:
Militärangehörige: Die Fibeln waren Teil der spätrömischen Militärtracht. Besonders hochwertige Ausführungen werden mit Offizieren und höheren militärischen Funktionsträgern verbunden.
Zivile Amtsträger: Da die spätantike Reichsverwaltung zunehmend militärisch organisiert war und der Staatsdienst als militia verstanden wurde, gehörten Mantel und Fibel auch zur Repräsentation ziviler Beamter.
Herrscher und Angehörige verbündeter Eliten: Kostbare goldene Fibeln konnten als kaiserliche Ehrengeschenke verliehen werden. Damit symbolisierten sie nicht nur den Rang, sondern auch die besondere Beziehung ihres Trägers zum Kaiser.
87 x 52 x 28 mm
Mittig gebrochen und wieder zusammengesetzt, Nadel vergangen
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Details
Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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