Daker Eisen Dakische Romphaia - 1393 mm






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Daker-thrakische Romphaia aus geschmiedetem Eisen, Gesamtlänge 139,3 cm, mit erhaltenen Griffnähten, Datierung aus der Spät-Eisenzeit (ca. 4–1 v. Chr.).
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Außergewöhnlich große dakisch-thrakische Romphaia – Eisen – 139,3 cm – Alte Sammlung mit historischer Dokumentation
DER Verkauf erfolgt nur innerhalb der EU
Kultur: Thrakisch-dakischer Kulturkreis, Südosteuropa / Balkanregion
Epoche: Späte Eisenzeit, vermutlich ca. 4.–1. Jahrhundert v. Chr.
Objekt: Romphaia (Rhomphaia), antike Hieb- und Stoßwaffe
Material: Geschmiedetes Eisen
Gesamtlänge: 139,3 cm (1.393 mm)
Erhaltung: Archäologischer Fundzustand mit ausgeprägter Korrosionspatina
Besonderheiten: Beidseitige Brandpatina, erhaltene Griffnieten, längs verlaufende Rillen
Provenienz: Historisch dokumentierte Privatsammlung, in Verbindung mit Ing. Peter Till, gerichtlich beeidetem Sachverständigen
Beschreibung
Zum Verkauf steht eine außergewöhnlich große eiserne Romphaia aus dem thrakisch-dakischen Kulturkreis, deren imposante Gesamtlänge von 139,3 cm und markante Konstruktion sie zu einem bemerkenswerten Beispiel antiker Waffentechnologie machen.
Die Romphaia gehört zu den charakteristischen Langwaffen des südosteuropäischen Raumes während der späten Eisenzeit. Diese Waffen wurden insbesondere mit den thrakischen Bevölkerungsgruppen in Verbindung gebracht und zeichneten sich durch ihre ungewöhnlich langen Klingen und ausgeprägten Griffpartien aus.
Das vorliegende Exemplar besitzt eine langgestreckte eiserne Klingenpartie, die in eine schmale, verlängerte Griffangel übergeht.
Besonders hervorzuheben sind die abschnittsweise deutlich erkennbaren längs verlaufenden Rillen im Eisen. Sie stellen ein interessantes konstruktives Merkmal dar und sind trotz der jahrhundertelangen Korrosion sichtbar geblieben.
Im Bereich der Griffpartie haben sich originale eiserne Befestigungselemente beziehungsweise Griffnieten erhalten. Diese ermöglichen einen seltenen Einblick in die historische Konstruktion der Waffe.
Erhaltungszustand und Patina
Die Romphaia befindet sich in einem ausgeprägten archäologischen Erhaltungszustand.
Die Eisenoberfläche zeigt eine vielschichtige dunkelbraune bis schwärzliche Korrosionspatina mit deutlichen mineralischen Verkrustungen und stellenweise stärkeren Materialauflagerungen.
Auf beiden Seiten sind Bereiche einer als Brandpatina angesprochenen Oberflächenveränderung erhalten. Diese sind von besonderem Interesse für die Beurteilung der Fund- und Erhaltungsgeschichte.
Die teilweise erhaltenen Oberflächenstrukturen, längs verlaufenden Rillen und konstruktiven Details verleihen dem Objekt einen unverwechselbaren historischen Charakter.
Alters- und korrosionsbedingte Materialverluste und Oberflächenunregelmäßigkeiten sind vorhanden.
Provenienz und historische Dokumentation
Ein besonders interessanter Aspekt dieses Objektes ist seine ältere Sammlungsdokumentation.
Die Romphaia konnte anhand einer historischen Abbildung identifiziert werden. Auf dieser ist die Waffe bereits auf demselben hölzernen Präsentationsbrett zu erkennen, auf dem sie sich noch heute befindet.
Das Holzbrett wurde später lediglich mit rotem Samtstoff neu bezogen. Die ursprüngliche Befestigung und Präsentationsform blieb im Wesentlichen erhalten.
Die historische Dokumentation enthält einen Hinweis auf Ing. Peter Till, gerichtlich beeideter Sachverständiger.
Nach den überlieferten Sammlungsangaben befand sich die Waffe zunächst in einer familiären Privatsammlung und gelangte später in die Sammlung von Peter Till.
Die historische Abbildung ist besonders wertvoll, da sie eine Wiedererkennung des individuellen Objektes anhand seiner Form, seines Zustandes und seiner Präsentation ermöglicht.
Die vorhandene Dokumentation wird zusammen mit dem Objekt übergeben.
Historische Bedeutung
Die Romphaia gehört zu den eindrucksvollsten Waffentypen des antiken Balkanraumes.
Aufgrund ihrer außergewöhnlichen Länge und charakteristischen Bauweise stellte sie eine besondere Form der antiken Eisenbewaffnung dar.
Während zahlreiche archäologische Vergleichsfunde nur fragmentarisch erhalten sind, ermöglicht das vorliegende Exemplar aufgrund seiner weitgehend nachvollziehbaren Gesamtkontur einen besonders anschaulichen Eindruck von den Dimensionen dieser Waffenart.
Mit einer Gesamtlänge von 139,3 cm handelt es sich um ein außergewöhnlich großes Sammlungsobjekt.
Zusammenfassung
Eine eindrucksvolle dakisch-thrakisch zugeschriebene Romphaia aus Eisen mit folgenden bemerkenswerten Eigenschaften:
- Außergewöhnliche Gesamtlänge von 139,3 cm
- Markante langgestreckte Klingen- und Griffkonstruktion
- Erhaltene originale Griffnieten beziehungsweise Befestigungselemente
- Sichtbare längs verlaufende Rillen
- Umfangreiche alte Korrosionspatina mit beidseitigen, als Brandpatina angesprochenen Bereichen
- Historische Sammlungsfotografie und dokumentierter Zusammenhang mit Ing. Peter Till
- Noch immer auf dem ursprünglichen hölzernen Präsentationsträger montiert
Ein außergewöhnliches Objekt für anspruchsvolle Sammler antiker Eisenwaffen, eisenzeitlicher Militaria und südosteuropäischer Archäologie.
Die vorhandene historische Sammlungsdokumentation und die Abbildungen sind Bestandteil der angebotenen Unterlagen.
DER VERKAUF ERFOLGT NUR INNERHALB DER EU
Außergewöhnlich große dakisch-thrakische Romphaia – Eisen – 139,3 cm – Alte Sammlung mit historischer Dokumentation
DER Verkauf erfolgt nur innerhalb der EU
Kultur: Thrakisch-dakischer Kulturkreis, Südosteuropa / Balkanregion
Epoche: Späte Eisenzeit, vermutlich ca. 4.–1. Jahrhundert v. Chr.
Objekt: Romphaia (Rhomphaia), antike Hieb- und Stoßwaffe
Material: Geschmiedetes Eisen
Gesamtlänge: 139,3 cm (1.393 mm)
Erhaltung: Archäologischer Fundzustand mit ausgeprägter Korrosionspatina
Besonderheiten: Beidseitige Brandpatina, erhaltene Griffnieten, längs verlaufende Rillen
Provenienz: Historisch dokumentierte Privatsammlung, in Verbindung mit Ing. Peter Till, gerichtlich beeidetem Sachverständigen
Beschreibung
Zum Verkauf steht eine außergewöhnlich große eiserne Romphaia aus dem thrakisch-dakischen Kulturkreis, deren imposante Gesamtlänge von 139,3 cm und markante Konstruktion sie zu einem bemerkenswerten Beispiel antiker Waffentechnologie machen.
Die Romphaia gehört zu den charakteristischen Langwaffen des südosteuropäischen Raumes während der späten Eisenzeit. Diese Waffen wurden insbesondere mit den thrakischen Bevölkerungsgruppen in Verbindung gebracht und zeichneten sich durch ihre ungewöhnlich langen Klingen und ausgeprägten Griffpartien aus.
Das vorliegende Exemplar besitzt eine langgestreckte eiserne Klingenpartie, die in eine schmale, verlängerte Griffangel übergeht.
Besonders hervorzuheben sind die abschnittsweise deutlich erkennbaren längs verlaufenden Rillen im Eisen. Sie stellen ein interessantes konstruktives Merkmal dar und sind trotz der jahrhundertelangen Korrosion sichtbar geblieben.
Im Bereich der Griffpartie haben sich originale eiserne Befestigungselemente beziehungsweise Griffnieten erhalten. Diese ermöglichen einen seltenen Einblick in die historische Konstruktion der Waffe.
Erhaltungszustand und Patina
Die Romphaia befindet sich in einem ausgeprägten archäologischen Erhaltungszustand.
Die Eisenoberfläche zeigt eine vielschichtige dunkelbraune bis schwärzliche Korrosionspatina mit deutlichen mineralischen Verkrustungen und stellenweise stärkeren Materialauflagerungen.
Auf beiden Seiten sind Bereiche einer als Brandpatina angesprochenen Oberflächenveränderung erhalten. Diese sind von besonderem Interesse für die Beurteilung der Fund- und Erhaltungsgeschichte.
Die teilweise erhaltenen Oberflächenstrukturen, längs verlaufenden Rillen und konstruktiven Details verleihen dem Objekt einen unverwechselbaren historischen Charakter.
Alters- und korrosionsbedingte Materialverluste und Oberflächenunregelmäßigkeiten sind vorhanden.
Provenienz und historische Dokumentation
Ein besonders interessanter Aspekt dieses Objektes ist seine ältere Sammlungsdokumentation.
Die Romphaia konnte anhand einer historischen Abbildung identifiziert werden. Auf dieser ist die Waffe bereits auf demselben hölzernen Präsentationsbrett zu erkennen, auf dem sie sich noch heute befindet.
Das Holzbrett wurde später lediglich mit rotem Samtstoff neu bezogen. Die ursprüngliche Befestigung und Präsentationsform blieb im Wesentlichen erhalten.
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Die historische Abbildung ist besonders wertvoll, da sie eine Wiedererkennung des individuellen Objektes anhand seiner Form, seines Zustandes und seiner Präsentation ermöglicht.
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Historische Bedeutung
Die Romphaia gehört zu den eindrucksvollsten Waffentypen des antiken Balkanraumes.
Aufgrund ihrer außergewöhnlichen Länge und charakteristischen Bauweise stellte sie eine besondere Form der antiken Eisenbewaffnung dar.
Während zahlreiche archäologische Vergleichsfunde nur fragmentarisch erhalten sind, ermöglicht das vorliegende Exemplar aufgrund seiner weitgehend nachvollziehbaren Gesamtkontur einen besonders anschaulichen Eindruck von den Dimensionen dieser Waffenart.
Mit einer Gesamtlänge von 139,3 cm handelt es sich um ein außergewöhnlich großes Sammlungsobjekt.
Zusammenfassung
Eine eindrucksvolle dakisch-thrakisch zugeschriebene Romphaia aus Eisen mit folgenden bemerkenswerten Eigenschaften:
- Außergewöhnliche Gesamtlänge von 139,3 cm
- Markante langgestreckte Klingen- und Griffkonstruktion
- Erhaltene originale Griffnieten beziehungsweise Befestigungselemente
- Sichtbare längs verlaufende Rillen
- Umfangreiche alte Korrosionspatina mit beidseitigen, als Brandpatina angesprochenen Bereichen
- Historische Sammlungsfotografie und dokumentierter Zusammenhang mit Ing. Peter Till
- Noch immer auf dem ursprünglichen hölzernen Präsentationsträger montiert
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Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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