VOLTA - "Golden Hour"






Verfügt über einen Masterabschluss in Film- und visuellen Künsten; erfahrener Kurator, Autor und Forscher.
125 € | ||
|---|---|---|
1 € |
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 144396 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
VOLTA signierte das originale Acrylgemälde „Golden Hour“ von Hand und datierte es auf 2026.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die Küste leuchtet in kurzen, dichten Tupfern: warme Gelbtöne, weiche Orangen, volle Rottöne, dicht aneinander gelegt, ohne sich je ganz zu vermischen. Die weißen Baumstämme, dünn wie Fäden, durchziehen die Blattmasse und heben sie nach oben. Hinterher dehnt sich der Hügel in ein warmes Braun, und der Himmel bleibt ein Streifen von klarem Blau, der dem Rest Atem gibt. Unten reflektiert das Wasser nicht nur: Es wiederholt. Es sammelt die gleichen Farben und breitet sie in langen horizontalen Streifen aus, gesprenkelt mit Violett. Die Landschaft spaltet sich, und der zweite Wald — der umgekehrt ist — ist lockerer als der erste: Dort zeigt sich die Malerei so, wie sie ist, Materie und Farbe in Bewegung.
Unterzeichnet und datiert 2026 unten rechts
Bildabmessungen: 90 x 70 cm
Gesamtgröße der Leinwand: 100 x 80 cm
Das Werk wird ohne Keilrahmen verkauft, dieser wird eingerollt und in einem Kartonrohr verschickt.
Das Echtheitszertifikat wird ausschließlich auf Anfrage in digitalem Format ausgestellt.
Voltas Suche bewegt sich im Rausch eines Rückkehrens — nicht nostalgisch, sondern aktiv. Die große Tradition der europäischen Malerei ist der Ausgangspunkt: der Zeitraum, den jedes Werk evoziert, von Mal zu Mal. Doch die Geste, mit der dieses Erbe durchquert wird, ist eindeutig zeitgenössisch. Die Farbe illustriert nicht, sie atmet. Die Pinselstriche beschreiben nicht, sie vibrieren. Was von der Vergangenheit bleibt, ist die tiefe Struktur — eine bestimmte Vorstellung von Körper, Raum, Licht — während die Oberfläche ganz präsent, ganz lebendig ist. Volta zitiert nicht, restituiert: Seine Kompositionen scheinen aus einem geteilten kulturellen Gedächtnis zu emporsteigen, wieder ins Licht gebracht mit anderen Augen.
Die Küste leuchtet in kurzen, dichten Tupfern: warme Gelbtöne, weiche Orangen, volle Rottöne, dicht aneinander gelegt, ohne sich je ganz zu vermischen. Die weißen Baumstämme, dünn wie Fäden, durchziehen die Blattmasse und heben sie nach oben. Hinterher dehnt sich der Hügel in ein warmes Braun, und der Himmel bleibt ein Streifen von klarem Blau, der dem Rest Atem gibt. Unten reflektiert das Wasser nicht nur: Es wiederholt. Es sammelt die gleichen Farben und breitet sie in langen horizontalen Streifen aus, gesprenkelt mit Violett. Die Landschaft spaltet sich, und der zweite Wald — der umgekehrt ist — ist lockerer als der erste: Dort zeigt sich die Malerei so, wie sie ist, Materie und Farbe in Bewegung.
Unterzeichnet und datiert 2026 unten rechts
Bildabmessungen: 90 x 70 cm
Gesamtgröße der Leinwand: 100 x 80 cm
Das Werk wird ohne Keilrahmen verkauft, dieser wird eingerollt und in einem Kartonrohr verschickt.
Das Echtheitszertifikat wird ausschließlich auf Anfrage in digitalem Format ausgestellt.
Voltas Suche bewegt sich im Rausch eines Rückkehrens — nicht nostalgisch, sondern aktiv. Die große Tradition der europäischen Malerei ist der Ausgangspunkt: der Zeitraum, den jedes Werk evoziert, von Mal zu Mal. Doch die Geste, mit der dieses Erbe durchquert wird, ist eindeutig zeitgenössisch. Die Farbe illustriert nicht, sie atmet. Die Pinselstriche beschreiben nicht, sie vibrieren. Was von der Vergangenheit bleibt, ist die tiefe Struktur — eine bestimmte Vorstellung von Körper, Raum, Licht — während die Oberfläche ganz präsent, ganz lebendig ist. Volta zitiert nicht, restituiert: Seine Kompositionen scheinen aus einem geteilten kulturellen Gedächtnis zu emporsteigen, wieder ins Licht gebracht mit anderen Augen.
