Spieluhr - 1850-1900





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Abschluss in Kunstgeschichte; über sechs Jahre Erfahrung als Antik- und Kunstsachverständige.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Schweizerisches Zylindrisches Carillon mit mehreren Melodien – 19. Jahrhundert – Perfekt funktionsfähig
Prächtiges mechanisches antikes Zylindr-Carillon, vermutlich Herkunft aus der Schweiz, datierbar schätzungsweise zwischen Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts.
Das Exemplar befindet sich in einem eleganten rechteckigen Holzkasten, dessen Deckel von einer feinen, inlayerten Blumenverzierung verziert ist – ein Merkmal hochwertiger Musikboxen der Epoche.
Im Inneren befindet sich ein komplexer, von einer Feder angetriebener Musikeffektmechanismus, bestehend aus einem langen Messingzylinder mit kleinen Metallstiften, die beim Drehen die Stimmgabeln aus Stahl des Klangriffs betätigen und so verschiedene Melodien erzeugen.
Das Carillon ist vollständig funktionsfähig und spielt regelmäßig mehrere Kompositionen. Die genaue Anzahl der Melodien ist nicht bestimmt.
Besonders wichtig ist der Erhaltungszustand des Stimmgabels, das alle Zähne unverletzt trägt, ohne Brüche oder Fehlstellen.
Der Mechanismus bewahrt seine traditionellen Bauweisen mit Federaufzug, Geschwindigkeitsregelung und Bedieneinheiten.
Der Kasten weist eine angenehme Patina der Zeit auf, mit normalen Gebrauchsspuren und Alterszeichen, die in den Fotografien sichtbar sind und die Antike des Objekts bezeugen.
Hauptmerkmale
* Typ: antikes mechanisches Zylindr-Carillon
* Herkunft vermutet: Schweiz
* Epoche: Ende des 19. – Anfang des 20. Jahrhunderts
* Kastenmaterial: Holz mit Blumenintarsie
* Mechanismus: gezackter Zylinder aus Messing und Stimmgabel aus Stahl
* Antrieb: mechanisch mittels Feder
* Melodien: mehrere, genaue Anzahl unbekannt
* Funktionsweise: voll funktionsfähig
* Stimmgabel: alle Zähne intakt
* Länge: 57 cm
* Tiefe: 23 cm
* Höhe: 15 cm
Erhaltungszustand
Guter Allgemeinzustand im Verhältnis zur Epoche. Das Carillon weist Zeitspuren am Kasten und an den Veredelungen auf, beeinträchtigt jedoch nicht die Funktionsweise des Musikinstruments.
Der Mechanismus ist funktionsfähig und die Stimmgabel ist intakt.
Bei der Zuordnung der Marken oder Herstellerunterschriften konnten keine mit Sicherheit identifizierten Angaben gefunden werden.
Historische Überlegungen
Zylinderbetriebene Musikkästen gehören zu den faszinierendsten Ausdrucksformen europäischer Musikmechanik des 19. Jahrhunderts.
Die Schweiz, insbesondere die Region Sainte-Croix, war eines der führenden Zentren der Produktion dieser feinen Instrumente, geschätzt für die Genauigkeit der Mechanismen und die Qualität der Musizierleistung.
Die großzügigen Abmessungen des Kastens, das Vorhandensein mehrerer Melodien, das aufwendig inlayierte Dekor und die Integrität der Stimmgabel machen dieses Exemplar besonders interessant für Sammler mechanischer Musikinstrumente, Antiquitäten und Objekte aus der Epoche.
Ein faszinierendes Sammlerstück, das auch heute noch seine Melodien durch einen authentischen, traditionellen Musikmechanismus reproduzieren kann.
Die Fotografien bilden einen wesentlichen Bestandteil der Beschreibung und dokumentieren den tatsächlichen Zustand des Objekts.
Schweizerisches Zylindrisches Carillon mit mehreren Melodien – 19. Jahrhundert – Perfekt funktionsfähig
Prächtiges mechanisches antikes Zylindr-Carillon, vermutlich Herkunft aus der Schweiz, datierbar schätzungsweise zwischen Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts.
Das Exemplar befindet sich in einem eleganten rechteckigen Holzkasten, dessen Deckel von einer feinen, inlayerten Blumenverzierung verziert ist – ein Merkmal hochwertiger Musikboxen der Epoche.
Im Inneren befindet sich ein komplexer, von einer Feder angetriebener Musikeffektmechanismus, bestehend aus einem langen Messingzylinder mit kleinen Metallstiften, die beim Drehen die Stimmgabeln aus Stahl des Klangriffs betätigen und so verschiedene Melodien erzeugen.
Das Carillon ist vollständig funktionsfähig und spielt regelmäßig mehrere Kompositionen. Die genaue Anzahl der Melodien ist nicht bestimmt.
Besonders wichtig ist der Erhaltungszustand des Stimmgabels, das alle Zähne unverletzt trägt, ohne Brüche oder Fehlstellen.
Der Mechanismus bewahrt seine traditionellen Bauweisen mit Federaufzug, Geschwindigkeitsregelung und Bedieneinheiten.
Der Kasten weist eine angenehme Patina der Zeit auf, mit normalen Gebrauchsspuren und Alterszeichen, die in den Fotografien sichtbar sind und die Antike des Objekts bezeugen.
Hauptmerkmale
* Typ: antikes mechanisches Zylindr-Carillon
* Herkunft vermutet: Schweiz
* Epoche: Ende des 19. – Anfang des 20. Jahrhunderts
* Kastenmaterial: Holz mit Blumenintarsie
* Mechanismus: gezackter Zylinder aus Messing und Stimmgabel aus Stahl
* Antrieb: mechanisch mittels Feder
* Melodien: mehrere, genaue Anzahl unbekannt
* Funktionsweise: voll funktionsfähig
* Stimmgabel: alle Zähne intakt
* Länge: 57 cm
* Tiefe: 23 cm
* Höhe: 15 cm
Erhaltungszustand
Guter Allgemeinzustand im Verhältnis zur Epoche. Das Carillon weist Zeitspuren am Kasten und an den Veredelungen auf, beeinträchtigt jedoch nicht die Funktionsweise des Musikinstruments.
Der Mechanismus ist funktionsfähig und die Stimmgabel ist intakt.
Bei der Zuordnung der Marken oder Herstellerunterschriften konnten keine mit Sicherheit identifizierten Angaben gefunden werden.
Historische Überlegungen
Zylinderbetriebene Musikkästen gehören zu den faszinierendsten Ausdrucksformen europäischer Musikmechanik des 19. Jahrhunderts.
Die Schweiz, insbesondere die Region Sainte-Croix, war eines der führenden Zentren der Produktion dieser feinen Instrumente, geschätzt für die Genauigkeit der Mechanismen und die Qualität der Musizierleistung.
Die großzügigen Abmessungen des Kastens, das Vorhandensein mehrerer Melodien, das aufwendig inlayierte Dekor und die Integrität der Stimmgabel machen dieses Exemplar besonders interessant für Sammler mechanischer Musikinstrumente, Antiquitäten und Objekte aus der Epoche.
Ein faszinierendes Sammlerstück, das auch heute noch seine Melodien durch einen authentischen, traditionellen Musikmechanismus reproduzieren kann.
Die Fotografien bilden einen wesentlichen Bestandteil der Beschreibung und dokumentieren den tatsächlichen Zustand des Objekts.
